Zwei Deutsche und ein US-Amerikaner erhalten den Medizinnobelpreis für Ihre Arbeiten zur Optogenetik. Ein Meilenstein für die Hirnforschung.
Ein Team der Universität Duisburg-Essen erforscht einen Angriffspunkt bei Brustkrebs und will das krebsrelevante Protein Taspase1 entfernen.
Am Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen hat ein Team eine smarte Jacke entwickelt, die Rehabilitationsübungen in Echtzeit überwachen kann.
Die jährlich veröffentlichten Zahlen des RKI zum Antibiotikaverbrauch in Kliniken zeigt, das nationale Ziel von weniger Einsatz ist weit entfernt.
Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zeigt: Bekommen einkommensschwache Mütter finanzielle Unterstützung, kann das die biologische Alterung ihrer Kinder in den erst vier Lebensjahren beeinflussen. Finanzielle Unterstützung...
Jahrzehntelang fehlten die beweisenden Daten. Nun ist gelungen, Atherosklerose den Autoimmunerkrankungen zuzuordnen.
Weil Spenderorgane Mangelware sind, forscht ein interdisziplinäres Team der Medizinischen Hochschule an Schweinen als Organspender.
Ein Team der Universität Oldenburg untersucht mit Hilfe eine digitalen Zwillings, welche Industriekonzepte auf die Pflege übertragen werden können.
Ein Team der Universität Hohenheim sagt auf Basis klinischer Daten mit Hilfe von KI die Erfolgsaussichten einer Adipositas-Therapie voraus.
Ein internationales Forscherteam hat einen Biomarker entwickelt, der das sogenannte „Broken-Heart-Syndrom“ mit hoher Genauigkeit erkennt.
In Greifswald hat Bettina Martin gemeinsam mit Gästen das Richtfest des neuen Helmholtz-Instituts für One Health HIOH gefeiert.
Dass unter dem Begriff Multiple Sklerose eine ganze Reihe entzündlicher Autoimmunerkrankungen zusammengefasst wird, weiß die Wissenschaft seit einige Jahren. Nun hat ein Team des LMU Klinikums ein neues Antigen identifiziert.
Medizinischer Fortschritt wirkt unterschiedlich auf verschiedene Erkrankungen konnten nun Forscher aus Deutschland und Schweden zeigen.
Ein interdisziplinäres Forschungsteam hat die Risiken beim Einsatz von LLMs in der Medizin systematisch analysiert.
Gesundheitslagen lassen sich ohne digitale Infrastruktur kaum überblicken. Das Verbundprojekt AtheneKI soll die Krisenfrüherkennung verbessern.
Forschende haben einen Ansatz gegen den multiresistenten Krankenhauspilz Candida auris entwickelt, der auch als Schnelltest funktioniert.
In einer Studie konnte ein Team nachweisen, dass eine enge Begleitung per App Frauen mit Brustkrebs deutlich hilft.
Ein Forschungsteam konnte nun nachweisen: Bei der endotrachealen Intubation ist die Videolaryngoskopie deutlich häufiger bereits beim ersten Versuch erfolgreich.
In einer Studie konnte ein Team des Institute of Science and Technology Austria zeigen, dass weibliche Gehirne anders auf Ketamin reagieren.
Auf der Automechanika Frankfurt präsentiert ein Forscherteam gleich zwei Fahrzeuge, die zu einem umfassenden diagnostischen Gesundheitsraum umfunktioniert wurden.
Ein Forschungszusammenschluss will im Rahmen des Verbundprojektes OptimAIze die Entwicklung neuer Antibiotika gegen multiresistente Keime beschleunigen.
Münchner Forscher haben die verantwortlichen Bakterien für den sogenannten Bauernhofeffekt identifziert, der für Allergien schützt.
Psychiatrische Versorgung in den eigenen vier Wänden – am Uniklinikum Dresden funktioniert das Konzept für Patienten und Team sehr gut.
Nicht allein die Qualität, sondern auch die Quantität des Mikrobioms hat Einfluss auf unsere Gesundheit konnte eine Studie nun zeigen.
Ein Team der TUM, des Imperial College London und des HPI konnte zeigen, dass gängige Medizin-KI-Modelle nicht so sicher sind, wie gedacht.
Eine neue Studie der University of Massachusetts Amherst zeigt, dass Prävention das Risiko für Typ-2-Diabetes massiv senken kann.
In einem zweiten Policybrief betont die Fokusgruppe Medizin der Nationalen Akademie Leopoldina die Bedeutung von Agentic AI für die Medizin.
Ein Dresdener Forschungsteam hat mit MIRA einen KI-Agenten entwickelt, der in einem simulierten KIS Informationen auswerten kann.
Forschenden ist es gelungen, einen vielseitigen Nanoroboter zu entwickeln, der für medizinische Zwecke flexibel eingesetzt werden kann.
Ein US-Forschungsteam hat einen „Radierer“ entwickelt, der die Bauanleitung des Krebsproteins NRAS zerstört.
Wissenschaftler haben ein KI-System entwickelt, das Hirntumore anhand mikroskopischer Gewebeschnitte extrem genau klassifizieren kann.
Forschende der US-Universität Harvard haben eine Art Gen-Uhr entdeckt, die das biologische Alter sowie präventive Maßnahmen bestimmen kann.
Im Saarland versorgt ab September ein LKW voller Hightech-Diagnostik Menschen in Pflegeheimen, um ihnen Klinikaufenthalte zu ersparen.
Eine Studie der TU München sowie des TUM Klinikums zeigt, wie wichtig flexible 6G-Netze für den effizienten Betrieb von Telemedizin sind.
Forscher haben Stammzellen und magnetoelektrischen Nanopartikeln Mikrorobotern kombiniert, die Rückenmarkverletzungen stimulieren können.
Der Wasserverbrauch in Kliniken ist immens. Ein Team der Universitätsmedizin Halle untersucht daher aktuell, wo es Einsparpotenzial gibt.
Einem Forscherteam aus Düsseldorf ist es nun gelungen, die Nervenarchitektur der Klitoris detailliert darzustellen.
Ein internationales Team unter Beteiligung der Universität Leipzig hat eine bisher unbekannte Gruppe Mikrogliazellen im Gehirn von Alzheimer-Patienten nachweisen können. Ein Team des Instituts für Anatomie der Universität Leipzig hat in Zusammenarbeit...
Eine Schweizer Studiengruppe konnte erstmals nachweisen, wie ein Antikörper Nervenfasern nach Rückenmarksverletzungen neu wachsen lässt.
Zu viel Vertrauen oder absolut kein Vertrauen – eine aktuelle Studie zeigt, dass Menschen den Nutzen von KI entweder über- oder unterschätzen.
Die ohnehin angespannte Personalsituation in der Intensivmedizin könnte sich laut einer Umfrage der DIVI weiter verschärfen. .
Die veränderte Kommunikation der US-Gesundheitsbehörde CDS sorgt dafür, dass die Impf- und Wissenschaftsskepsis in den USA steigt.
Forschende aus Berlin und London nun ein neues Risikomodell entwickelt um Adipositas bedingte Risikofaktoren besser abbilden zu können.
Es ist nicht immer die Technik, die (noch) nicht gut genug funktioniert, um präzise medizinische Diagnosen zu liefern, zeigt nun eine Studie der Julius-Maximilian-Universität Würzburg.
Mit SPARK hat ein Team der Pathologie der Uniklinik Köln eine agentenbasierte KI entwickelt, die biologische Hypothesen generieren kann.
Heute veröffentlichte Daten zu Long Covid und ME/CFS zeigen, dass die gesellschaftlichen Kosten weiter steigen.
Mit der Eröffnung von zwei neuen Forschungszentren setzt die Charité neue Forschungsstandards.
Forschenden ist es gelungen, einen neuen biomimetischen Gewebeersatz zu entwickeln, der nun für die Medizintechnik bereitsteht.
Ein Team aus Österreich hat einen Ansatz entwickelt, der bei akuter myelonischer Leukämie nun vielversprechende Ergebnisse verspricht.
Eine aktuelle Studie zeigt: Organspenden nach Herz-Kreislaufstillstand könnten Wartezeiten verkürzen und Transplantationszahlen steigern.
Deutschland ist einer der europäischen Hotspots bei vermeidbarer Sterblichkeit. Die Gründe: ineffiziente Früherkennung und Prävention.
Ein Team der Universitätsmedizin Mainz hat einen unbekannten Mechanismus entdeckt, mit dem das Immunsystem Sepsis bekämpft.
Eine Studie der TU Berlin zeigt: Große Sprachmodelle liefern nicht nur Informationen, sie strukturieren auch, welche Argumente sichtbar werden und welche Deutungen plausibel erscheinen. Das ist versteckte Meinungsbildung. Es ist keine Studie mit speziellem...
Das Forschungsteam EKOCAN veröffentlicht seinen Zwischenbericht zur Cannabislegalisierung. Und der zeigt: Es sind Nachbesserungen nötig.
Eine Studie der Krankenkasse BIG und Vivamind zeigt den Zusammenhang zwischen gezielter Prävention und krankheitsbedingten Fehlzeiten auf.
Ein Team der Universität Bayreuth hat erstmal Schritte im Bildungsmechanismus des Antikrebs-Wirkstoffs Fostriecin entschlüsselt.
Dem Thymus wurde im Erwachsenenalter keine Bedeutung zugemessen. Zwei internationale Studie verändern diese Perspektive nun grundlegend.
Im Gesundheitswesen bringen Digitalisierung und neue Technologien große Vorteile. Gleichzeitig belasten sie das System allerdings auch, wie Studien zeigen.
In Berlin nimmt das Einstein Center for Early Disease Interception seine Arbeit auf. Das Ziel: Krankheiten erkennen, bevor Symptome entstehen.
Eine neue Studie zeigt: Gesundheit und Fitness sind den Deutschen wichtiger den je. Die Branche verzeichnet einen Mitglieder- und Umsatzrekord.
In Essen soll das Forschungsprojekt ePAMedix dafür sorgen, dass künftig auch komplexe Medikationspläne in der ePA abgebildet werden können.
Einem Team der FH Wedel ist es mittels KI gelungen, aus Abrechnungsdaten der GKV Rückschlüsse auf Krankheitsverläufe zu ziehen.
Im Maker- & Education Lab können ältere Menschen, pflegende Angehörige sowie Fachkräfte ab sofort assistive Technologien live ausprobieren.
Das Fraunhofer IESE ist einer der zehn bundesweiten Gewinner des Hochschulwettbewerbs Medizin der Zukunft. Das Projekt: Patientenzwillinge.
Die Fraunhofer IMTE eröffnet heute seinen Lübeck Innovation Hub for Robotic Surgery, in dem an neuen chirurgischen Lösungen geforscht wird.
In Deutschland wird in Forschungsprojekten an Frühwarnsystemen für Infektionsausbrüchen, Pandemien gearbeitet – Daten- und KI-basiert.
Früherkennung wirkt, zeigt eine Auswertung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Dank Mammografie-Screening-Programmen sinken die Sterberaten bei Brustkrebs in Europa.
Frauen sollten besser keinen Herz-Kreislaufstillstand bekommen, denn sie werden seltener und auch schlechter reanimiert, zeigt eine neue Studie.
Wenn Technologietransfer funktioniert, können auch Medizinstudenten Innovationen entwickeln, das zeigt nun ein Medizinstudent an der Universitätsmedizin Göttingen.
4,3 Millionen fließen in die Erforschung des Schleims der Atemwege als natürliche Virusbarriere. Das Ziel: Pandemieprävention.
Forschende am Fraunhofer MEVIS wollen mit einer Softwareplattform den Transfer von MR-Sequenzen in die klinische Nutzung beschleunigen.
Seit vielen Jahren wird an der Herstellung von Ohren im Labor geforscht. An der ETH-Zürich gibt es nun Hoffnung für Patienten mit Mikrotie.
Ein interdisziplinäres Team des Institute of Science and Technology Austria hat einen neuen Algorithmus entwickelt, der große Biodatenbanken schnell und zuverlässig analysieren kann. Eine echte Innovation.
Forscher der Charité haben einen neuen therapeutischen Angriffspunkt entdeckt, der fortwährende Entzündungsprozesse im Darm stoppen und damit das Darmkrebsrisiko senken kann.
Ein Team von Helmholtz Munich und der TU München hat ein neues Mikroskop entwickelt, dass die Beobachtung biolumineszenter Signale in lebenden Zellen verbessert.
Forscher der TU München haben einen neuen Erklärungsansatz gefunden, warum Frauen im Alter anders erkranken als Männer.
Immer mehr Menschen in Deutschland zählen zu den exzessiven Rauchern, zeigt eine Auswertung der Kaufmännischen Krankenkasse, womit auch das COPD-Risiko steigt.
Ein interdisziplinäres Team hat herausgefunden, dass Textinformationen in medizinischen Bilder das Urteilsvermögen von kommerziellen KI-Modellen negativ beeinflussen.
Einem Team des Max Delbrück Center ist es erstmals gelungen, ein vaskularisiertes Organoid der hormonproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zu entwickeln.
In ihrem zweiten globalen Bericht sorgt sich die Lancet-Kommission um Gesundheit und Wohlbefinden von Jugendlichen. Viele Probleme wären vermeidbar.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass das Schlaganfallrisiko bei jenen jungen Frauen um ein Dreifaches höher ist, die kombinierte orale Kontrazeptiva einnehmen.
Wer ist besser, Künstliche Intelligenz oder menschliche Chemiker. Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben den Vergleich gewagt.
Eine deutschlandweite Studie zeigt: Ist die zirkadiane Uhr gestört, kann das die Nebenwirkungen gängiger Krebstherapien verstärken.
Ein internationales Forscherteam hat ein neues Antibiotikum entdeckt, das eine starke Wirkung gegen hochresistente Bakterienstämme zeigt.
Wenn Private Equity in Kliniken einsteigt, verbessert sich die Rentabilität, ohne dass Qualität oder medizinische Versorgung beeinträchtig werden, zeigt eine neue Studie.
Morgen trifft sich das MATOMIC-Konsortium am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld. Das Ziel: neue Wege zur Bekämpfung von Adipositas finden.
An der Londoner Brunel University haben Mikrobiologen einen Krankenhauskeim gefunden, der besonders gefährlich ist: Er baut nachweislich medizinische Kunststoffe ab.
In Kiel haben Wissenschaftler eine neue Tablette entwickelt, die Nicotinamid gezielt im Darm freisetzt und das, so eine aktuelle Studie, verhilft Covid-Patienten schneller wieder zu ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit.
An der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen starte die erste gentherapeutische Behandlung für Kinder mitangeborener Schwerhörigkeit in Deutschland.
In Mississippi hat ein Team einen KI-Chip entwickelt, der das Herz direkt am Handgelenkt und ich Echtzeit überwachen kann. Die Idee: Herzinfarkte möglichst früh erkennen.
Eine Zwillingsstudie eines großen Forschungszusammenschluss konnte neue Erkenntnisse gewinnen, welche Rolle Dünndarmbakterien bei der Entstehung von MS spielen.
Ein Team der TUM und des Imperial College London hat eine neue Methode entwickelt, mit der Bakterien binnen weniger Minuten identifiziert werden können.
Eine Metaanalyse der Universität Regensburg zeigt erstmals umfassend den Zusammenhang zwischen nachhaltiger Ernährung und verschiedener Krebsrisiken.
Ein Team der TU München hat einen KI-gestützten Algorithmus entwickelt, mit dem bestimmte Nebenwirkungen der Krebstherapie frühzeitig vorhergesagt werden können.
Von einen „Underreporting“ der Müttersterblichkeit sprechen DGGG und DGPGM und fordern ein verpflichtendes bundesweites Register für Deutschland.
Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben gemeinsam mit dem Biotech Betasense einen Biomarker zur frühen Diagnostik von Morbus Parkinson entdeckt.
Hunger verändert die Auswahl der Lebensmittel, zeigt eine aktuelle Studie aus Hamburg, und damit auch gesundes Essverhalten.
An der ETH-Zürich haben Wissenschaftler eine neue Methode entwickelt, die KI zuverlässiger macht – gerade für Spezialthemen in der Forschung relevant.
Hoffnung für Allergiker? Ein Team unter Federführung der Universität Bonn hat einen vielversprechenden Wirkstoff gefunden, der verhindern soll, dass das Immunsystem entgleist.
Dank des in München entwickelten KI-Algorithmus DeepNeo kann die Analyse koronarer Stents nach der Implantation zuverlässig automatisiert werden.
Forscher von Helmholtz Munich haben neue Erkenntnisse zur räumlichen Organisation des Erbguts im Zellkern früher Embryonen sammeln können – mit weitreichenden Auswirkungen für die Medizin.
Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) will US-Medizinforschern eine langfristige Perspektive geben und legt Förderprogramm auf.
Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbands zeigt: Die Hälfte der Deutschen ist von einer Allergie betroffen.
Forschern der Universität Duisburg-Essen ist es gelungen, zwei Enzyme gezielt zu hemmen, wovon man sich einen Durchbruch in der Tumorbekämpfung verspricht.
Das Protein Myc ist für das Wachstum der Skelettmuskulatur zuständig, war bislang die These. Das allerdings widerlegt nun eine neue Studie der Universität Basel.
Eine gestern auf dem ESCMID Global vorgestellte Studie zeigt: Der Tod von mehr als drei Millionen Kinder weltweit ist im Jahr 2022 auf Antibiotikaresistenzen zurückzuführen.
Forschern der ETH Zürich ist es gelungen, das komplexe Netzwerk aufzuschlüsseln, auf das Zellen bauen, um ihr Erbgut zu reparieren.
Einer internationalen Forschungsgruppe ist es gelungen, neue Zielstrukturen zur Bekämpfung der weltweit häufigsten Ursache für chronische Schmerzen zu finden.
Neue Schätzungen des IDF-Diabetes-Atlas zeigen: Fast jeder neunte Erwachsene ist an Diabetes erkrankt – viele davon, ohne es zu wissen.
Eine Studie unter Leitung der MedUni Wien zeigt, wie vorübergehende Infektionen der Haut das Immunsystem langanhaltend verändern und allergiebedinge Entzündungen verstärken.
Am Max-Planck-Institut ist es zwei Wissenschaftlerinnen gelungen, Mikroalgen mittels einer magnetischen Beschichtung in Mikroroboter zu verwandeln. Die bisherigen Forschungsergebnisse sind vielversprechend.
An der Universität Tübingen wurde ein neues Laborwerkzeug entwickelt, dass für eine Antibiotikaalternative bei multiresistenten Keimen sorgen könnte.
Mit insgesamt 41 Millionen Euro sollen neue Forschungsinfrastrukturen geschaffen werden, um Kinder und Jugendliche mit Long-Covid besser zu versorgen.
Krankenhausreform geht auch anders – indem regionale Versorgungsstrukturen an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtet werden, hat ein Team des Barmer Instituts für Gesundheitsforschung nun vorgerechnet.
Mediensucht ist zu einem dauerhaften und ernsten Problem geworden, zeigt eine aktuelle Längsschnittuntersuchung von DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
KI, die komplexe Herausforderungen im Gesundheitswesen lösen kann UND Datenschutz und -sicherheit berücksichtig? Das ist möglich, zeigt das ELMTEX-Projekt am Fraunhofer FIT.
Wer regelmäßig Blut spendet sorgt für bestimmte Mutationen in den Blutstammzellen – ein Prozess, der die Bluterneuerung verbessert.
Eine Studie unter Federführung des Max Delbrück Center zeigt: Ein niedriger Bildungsstand und ein geringes Einkommen erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen bei Frauen stärker als bei Männern.
An der ETH Zürich hat ein Team erstmals die Pupille von Probanden während des Schlafs beobachten können und die Studie zeigt: Das Hirn ist nachts deutlich aktiver als bisher gedacht.
KI-Sprachmodelle sind gerade im Gesundheitswesen häufig belastenden Inhalten ausgesetzt. Deshalb braucht auch die KI eine Therapie, um Biases vorzubeugen, konnten Wissenschaftler nun zeigen.
Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie sowie der Universitäten Heidelberg und Yale haben den Mechanismus hinter einem wichtigen Schritt im Lebenszyklus von HIV entdeckt.
Die Insulinempfindlichkeit des Gehirns steht mit langfristiger Gewichtszunahme und ungesunder Körperfettverteilung in Verbindung, konnten Wissenschaftler nun nachweisen.
Eine US-Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen Mikroplastik und Menschen mit Behinderungen auf und macht einmal mehr deutlich: Umwelt und Gesundheit hängen zusammen.
Die Vielschichtigkeit der Erkrankung spiegelt sich auch in der Hirnstruktur wider, zeigt eine aktuelle Studie der Universitätsklinik Zürich.
Der Vormarsch der KI verändert auch die Arzt-Patient-Beziehung, für die ein Projekt der MHH nun Handlungsempfehlungen für Mediziner und Patienten abgeleitet hat.
Kappt man die Nervenverbindungen, kappt man auch das Wachstum des Pankreaskarzinoms – das konnten Wissenschaftler nun im Versuch mit Mäusen nachweisen.
Ein Genschalter, der per handelsüblichem Nitroglyzerin-Pflaster auf der Haut aktiviert werden kann, könnte die Therapie von Stoffwechselerkrankungen revolutionieren.
Künstliche Intelligenz kann operative Eingriffe nicht nur dokumentieren, sondern auch präzisere Berichte verfassen als Chirurginnen und Chirurgen selbst. Eine neue Studie zeigt, dass KI-gestützte Systeme seltener Fehler machen und die Qualität der medizinischen Dokumentation erheblich verbessern könnten.
Durch die von Donald Trump verhängte Haushaltssperre für ausländische Hilfsprogramme stecken weltweit Millionenwerte an medizinischen Hilfsgütern fest. Betroffen sind unter anderem HIV- und Tuberkulose-Medikamente sowie medizinischer Sauerstoff.
Ein Hoffnungsträger gegen schwere Infektionen durch E.-coli-Bakterien enttäuscht: Johnson & Johnson und Sanofi beenden eine klinische Studie in der letzten Phase. Sicherheitsprobleme gab es nicht – doch die Wirksamkeit reichte nicht aus.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die medizinische Versorgung rasant. Doch was bedeutet das für die Entscheidungsfreiheit von Patientinnen und Patienten? Eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik zeigt: Ohne klare rechtliche Rahmenbedingungen könnte die Autonomie der Betroffenen leiden.
Digitale Gesundheitsprogramme gelten als Hoffnungsträger für die Medizin der Zukunft. Doch eine neue Studie der TU München zeigt: Ohne persönliche Betreuung sind die Erfolge begrenzt.
Sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind für ihre herausragenden Arbeiten ausgezeichnet worden. Die Forschungsergebnisse könnten die Behandlung schwerer Erkrankungen nachhaltig verändern.
Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Magdeburg hat ein innovatives Testverfahren entwickelt, das Nervenschäden und kognitive Störungen bei Diabetes frühzeitig erkennt. Die Methode kombiniert Smartphone-Spiele mit sensorgestützten Einlegesohlen.
Eine innovative Lichttherapie für Blutzellen könnte die Nebenwirkungen von Krebs-Immuntherapien drastisch reduzieren – ohne die Wirksamkeit der Behandlung zu beeinträchtigen. Forschende des Universitätsklinikums Freiburg haben den Mechanismus entschlüsselt und vielversprechende Erfolge in einer klinischen Studie erzielt.
Kampf gegen die Langzeitfolgen von COVID-19: Mit 30 geförderten Projekten startet das Bundesgesundheitsministerium ein Koordinierungsnetzwerk für Long COVID. Auch Kinder und Jugendliche rücken in den Fokus.
Die Medizinische Hochschule Hannover bekommt vom Förderprogramm zukunft.niedersachsen 20 Millionen Euro für die Wirkstoffentwicklung individualisierter Medikamente.
Ein Team der Uni Marburg konnte mit Hilfe mathematischer Modelle aufzeigen, wie das menschliche Gehirn sensorische Reize verarbeitet – und wir uns deshalb nicht selbst kitzeln können.
Antibiotika haben gegen Persister, besonders widerstandsfähige Bakterien, keine Chance. Das stimmt so nicht, womit eine aktuelle Studie der Universität Basel nun neue Wege in der Antibiotikaentwicklung eröffnet.
Körpergewicht und Body-Mass-Index alleine sagen wenig über den Gesundheitszustand aus. Ein Team aus Zürich und Leipzig forscht daher, was am Dicksein gefährlich ist.
Am kalifornischen Caltech haben Ingenieure eine Technik entwickelt, mit der Massenproduktion von tragbaren Schweißsensoren aus dem Tintenstrahldrucker möglich wird.
Forscher der Universität Hamburg konnten in einer Studie zeigen, dass ein wichtiger Teil des Immunsystems bereits reagiert, bevor ein Erreger in den Körper gelangt.
Zum Weltkrebstag betonen Organisationen und Verbände die großen Fortschritte in Forschung und Versorgung. Der Blick müsse jedoch stärker in Richtung Prävention gehen.
Es ist eine besonders aggressive Krebserkrankung und die meisten Patienten sterben innerhalb eines Jahres. Doch nun konnte ein internationales Team Pankreaskrebs erstmals pharmakologisch beeinflussen. Wer die molekularen Mechanismen in den Tumorzellen...
Wiener Forscher haben eine innovative Methode entwickelt, um Stoffwechselprofile aus dem Fingerschweiß zu analysieren. Eine Pilotstudie zeigt: Sie könnte Brustkrebspatientinnen zugutekommen.
Fledermäuse können Viren tolerieren, ohne zu erkranken. Davon könnten auch Menschen profitieren, glauben Wissenschaftler, und untersuchen die Anpassungsfähigkeit des Immunsystems von Fledermäusen.
Ein Zusammenschluss mehrerer deutscher Universitätskliniken hat nun erste Studienergebnisse veröffentlicht, die den Weg für das „Herzpflaster“ bei Herzschwäche ebnen könnten.
Ein interdisziplinäres Team hat in Wien einen Algorithmus entwickelt, der niedrige Blutdruck-Episoden im OP innerhalb der nächsten sieben Minuten vorhersagen kann.
Im Rahmen eines „unkonventionelles Forschungsvorhabens“ suchen Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie und des Deutschen Krebsforschungszentrums nach neuartigen Elektronenbeschleunigern für die Strahlentherapie.
Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen konnten in einer Studie nachweisen: Visuelle Aufklärung reduziert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Sechs deutsche Universitäten erforschen derzeit, wie das niederländische Konzept der „Positive Health“ auf Hausarztpraxen übertragen werden kann.
Ein Team von Wissenschaftlern in Wien hat herausgefunden, warum die Vagusnervstimulation nicht immer funktioniert. Was es braucht: Eine maßgeschneiderte Therapie.
Ein langes Leben ist den Deutschen wichtig, aber nur, wenn sie auch lange gesund bleiben, zeigt eine repräsentative Umfrage der mhplus Krankenkasse.
Bisher war die Reproduktionszahl R ein wichtiger Indikator für eine Epidemie. Nun haben Schweizer Wissenschaftler ein neues mathematisches Modell entwickelt – genauso einfach, aber präziser.
Anhand von Blutproben zur passenden Rheumatherapie – diese Transferleistung ist nun Wiener Wissenschaftlern gelungen. Ihr Hilfsmittel: ein High-Tech-Mikroskop.
In Zürich ist es Wissenschaftlern gelungen, pflanzliche Lebensmittel per Fermentation mit Vitamin B12 und anderen Nährstoffen anzureichern.
In seiner aktuellen Studie deckt Prof. Mathias Christmann von der Freien Universität Berlin dank KI-Analysetool zahlreiche Schwachstellen in chemischen Publikationen auf.
Immer mehr Menschen greifen zu Einschlafhilfen – viele davon verschreibungspflichtig. Vor allem die jüngere Generation braucht Medikamente zum Schlafen, zeigt eine Studie der Pronova BKK.
Die internationale Kommission für klinische Adipositas (Commission on Clinical Obesity) schlägt eine umfassende Neugestaltung der Adipositas-Diagnostik vor.
Im Rahmen des Programms zukunft.niedersachsen fördern das Land und die Volkswagen-Stiftung sieben Forschungsprojekte zur Gender- und Diversitätsmedizin
An der Universität Basel haben Wissenschaftler nun das Warnsystem von Bakterien entschlüsselt, mit dem sie sich untereinander vor Gefahr warnen.
Kurz nach Gründung des AITHYRA-Instituts in Wien kann dessen wissenschaftlicher Direktor Michael Bronstein gemeinsam mit Kollegen aus Lausanne bereits erste Studienerfolge vorweisen.
Forscher der Universität Tübingen haben im Versuch mit Mäusen eine bisher unbekannte Gemeinsamkeit zwischen Knochenwachstum und Atherosklerose entdeckt.
Bei allen Vorteilen: Die schlechte Energiebilanz von KI war bisher ein Problem. Forschern in Bonn ist es nun gelungen, auch eine effizientere Alternative zu trainieren.
Eine aktuelle Umfrage unter Beschäftigten im Mittelstand zeigt: Mentale Gesundheit ist mittlerweile keine Privatsache mehr.
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland hat einen Antibiotika-Wirkstoffkandidaten entwickelt, der sich im Kampf gegen multiresistente Keime als wichtig erweisen könnte.
Um lange Transportwege und Wartezeiten zu verringern, hat die Uniklinik Köln als erste Klinik in NRW die Erlaubnis zur Herstellung von CAR-T-Zellen erhalten.
Dank superauflösender Mikroskopie konnte ein Team der Universität Würzburg erstmals in 3D beobachten, wie therapeutische Antikörper B-Zellen angreifen
Chatbots gehören mittlerweile zum Alltag, aber Vertrauen wir ihnen auch? Dieser Frage ist ein Team der Fakultät für Psychologie der Universität Basel nun nachgegangen.
In Jena hat ein interdisziplinäres Team ein neuartiges Endoskop entwickelt, das Tumorgewebe in Echtzeit erkennt und gezielt entfernen kann.
Die in Wien entwickelte „Smarte Socke“ soll vor allem Patienten mit diabetischer Neuropathie über ihre gezielten elektrischen Impulse unterstützen.
Einem Forschungszusammenschluss ist es nun gelungen, jene Bedingungen künstlich zu erzeugen, die die Autophagie starten – ein potenzieller Durchbruch für die Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen.
Mit der Analyse von über 9.000 Mutationen des Tumorgens TP53 legen Marburger Forscher Grundlagen für die personalisierte Krebstherapien
Internationaler Forschungszusammenschluss soll mit knapp zehn Millionen Euro Förderung neue Therapieansätze entwickeln, mit denen sich Viren effektiv bekämpfen lassen.
Eine Studie des IfW Kiel zeigt: Es hakt beim Technologietransfer in Europa. 70 Prozent der Universitäten melden keine direkte Patentaktivität.
Eine neue Studie zeigt: Gezieltes Kraft- und Ausdauertraining verbessert die Lebensqualität bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion.
Neue Ansätze in der Medizin: Revolution und Herausforderungen in der Gewichtsreduktion
Zukunftstrends in der Medizin: Präzision und Individualität als Wegweiser
Neue Technologie revolutioniert die Behandlung von Herzinsuffizienz
Die Fortschritte in der Onkologie schaffen neue Hoffnung für Patienten weltweit. Wie aktuelle Entwicklungen zeigen, bietet die moderne Krebsforschung transformative Ansätze, die nicht nur die Behandlungsergebnisse verbessern, sondern auch weniger toxische Nebenwirkungen versprechen. So berichten Onkologen von bahnbrechenden Erfolgen, darunter eine Stadium-4-Brustkrebspatientin in den USA, die innerhalb von nur sechs Wochen durch eine innovative Immuntherapie vollständige Remission erreichte. In Europa wurde eine schottische Frau zur ersten Empfängerin eines personalisierten mRNA-Krebsimpfstoffs, der ihr Immunsystem präzise auf Krebszellen ausrichtet.
Wissenschaftler in Halle können sich über 3,7 Millionen Euro für ihre Forschung an 3D-Tumor-Zellkulturen zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs freuen.
Um jene Gene zu identifizieren, die an der Entstehung von Krankheiten beteiligt sind, bringt man die Zellkerne in Bonn ab sofort zum Leuchten.
Fünf Studenten im fünften Semester des Bachelorstudiengangs Informatik an der TH Brandenburg haben im Rahmen eines Hackathons gravierende Sicherheitslücken im Gesundheitswesen aufdecken können.
Antikörper können die Rehabilitation von Menschen mit akuter traumatischer Querschnittlähmung verbessern. Das haben Forscher an 13 Kliniken in Deutschland, der Schweiz, Tschechien und Spanien untersucht.
Unter Leitung der Kieler Universitätsmedizin und mit 4,9 Millionen Euro Fördergeldern soll das Post-Covid-Syndrom im Vergleich zu anderen infektiösen Atemwegserkrankungen aufgeklärt werden.
Ein Forschungsteam der Universität Basel hat in zwei Studien neue Mechanismen bei der Bildung von Blutgefäßen aufgedeckt. Es konnte zeigen, wie die Zellen bei der Entstehung der Gefäßhohlräume interagieren und welchen Einfluss dynamische Kräfte dabei haben.
Ein Team unter Beteiligung der TU München hat einen Algorithmus entwickelt, mit dem sich der Zeitpunkt eines Schlaganfalls besonders exakt feststellen lässt.
In Hof haben Wissenschaftler der Hochschule und des Sana Klinikums gemeinsam eine Trainingsmöglichkeit für die Angiografie geschaffen, die die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses revolutioniert.
An der MedUni Wien wollen Forscher im Rahmen des Projekts AutoPiX Bildaten mithilfe von KI zu aussagekräftigen Biomarkern machen.
Eine neue Studie aus Großbritannien und den USA suggeriert, dass die transkranielle Gleichstromstimulation bei Depression unterstützen kann. Deutsche Wissenschaftler halten den Therapieansatz für noch zu wenig erforscht.
Ein Team der ETH Zürich hat eine bestimmte Form für Mikropartikel entwickelt, die Medikamente über die Blutbahn künftig punktgenau zum Wirkungsort transportieren könnten.
Ein reiner Blick auf die Demografie reicht für eine zielführende Pflegeplanung nicht aus, attestieren nun die Zahlen des Pflegereport 2024 des WIdO.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Hitzetoleranz im Gehirn entsteht – eine wichtige Erkenntnis angesichts des Klimawandels.
Eine aktuelle DIW-Studie zeigt: Die psychische Gesundheit der jüngeren Generationen war noch nie so schlecht. Schuld sind Multikrisen.
Ein internationales Team hat entschlüsselt, wie Wurmparasiten die Immunabwehr ihres Wirts umgehen – und erhofft sich daraus neue Biotherapeutika.
Eine Studie der Ernst-Abbe-Hochschule Jena belegt: Unsachgemäße Lagerung von weichen Kontaktlinsen kann sich auf Sehqualität und Tragekomfort auswirken.
Ein internationales Team unter Leitung der MedUni Wien hat die molekularen Mechanismen entschlüsselt, die den Darm von Frauen während Schwangerschaft und Stillzeit massiv verändern.
An der ETH Zürich hat ein Team gravierende Nebenwirkungen bei einer Anwendung der Genschere Crispr-Cas aufgedeckt. Ein Molekül, das den Vorgang effizienter machen soll, zerstört Bereiche des Genoms.
Ein an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entwickeltes, Videospiel-basiertes System kann Stürze mit einer Genauigkeit von über 80 Prozent vorhersagen.
Eine neue Studie zeigt, dass KI in Zukunft dabei helfen könnte, suizidgefährdete Patienten frühzeitig zu erkennen und medizinisches Personal rechtzeitig zu informieren.
Wissenschaftler des Fraunhofer FKIE haben ein neues Open-Source-System entwickelt, das auf Basis von KI Cyberangriffe erkennt, die klassische Signaturen übersehen.
Eine Studie der TU Berlin zur Anwendung von standardisierten Patientenfragebögen –sogenannt PROM – ergab verbesserte Behandlungserfolge und geringere Ausgaben bei Hüft- und Kniegelenk-Operationen.
Es ist die erste AB0-inkompatible Herztransplantation bei einem Kleinkind, die nun in Österreich erfolgreich durchgeführt wurde.
Forscher von Helmholtz Munich und der Ludwig-Maximilians-Universität haben einen Mechanismus identifiziert, der möglicherweise die neurologischen Symptome von Long Covid erklärt.
Das interdisziplinäre Sonderforschungsprojekt „Metaflammation“ darf sich ab Januar auf eine zweite Förderperiode der DFG freuen.
Am Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen wurden nun erstmals einem Patienten mit Herzrhythmusstörungen das neuartige Aurora-Systems implementiert.
Eine Langzeitstudie des Bundesamts für Strahlenschutz zeigt: UV-Strahlung hat sich in teilen Mitteleuropas unerwartet stark erhöht.
Wissenschaftler des Centrums für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg und des Helmholtz-Zentrums Hereon haben erstmals die Rolle des Reifen- und Bremsabrieb bei der Entstehung des städtischen Feinstaubs untersucht.
Die Boehringer Ingelheim Stiftung, die Max-Planck-Gesellschaft, die TU Dresden und der Freistaat Sachsen wollen gemeinsam ein Forschungsprogramm Biomedizinische Künstliche Intelligenz aufsetzen.
Mit Künstlicher Intelligenz und beschleunigten Messroutinen möchte Prof. Alexander Radbruch die bisherigen Fähigkeiten der Magnetresonanztomografie erweitern.
Forscher am Dr. von Haunerschen Kinderspital des LMU Klinikums haben analysiert, wie Zellen des Immunsystems auf Stallstaub reagieren und so zum „schützenden Farmeffekt“ etwa zur Asthmaprophylaxe beitragen. Für Kleinkinder wirkt er von Geburt an wie ein schützendes...
Helmholtz Munich ist in puncto Insulin-inhibitorischer Rezeptor „Inceptor“ einen Schritt weiter: Er bindet Insulin und steuert dessen Abbau.
Über Medikamentenengpässe wird immer wieder gesprochen. Ein Forschungskonsortium unter Leitung von Fraunhofer Austria prüft technisch und juristisch, ob KI hier helfen kann.
Bisher dachte man, dass Genschalter, sogenannte Enhancer, isoliert voneinander Gene steuern. Eine neue Studie der Universität Bonn und der Ludwig-Maximilians-Universität München stellt das in Frage.
LMU-Forscher haben aufgedeckt, wie das Zusammenspiel zwischen einem Schlüsselprotein und einem Ionenkanal die Tumorentwicklung bei Hautkrebs fördert.
Forscher in Erlangen wollen Hochgeschwindigkeits-Ultraschall und KI-gestützte Bildanalysen so miteinander kombinieren, dass noch bessere Einblicke in das Gehirn von Säuglingen möglich wird.
Die Universität Genf schließt sich mit dem US-Unternehmen Aptar Digital Health zusammen, um die Migräneforschung voranzutreiben. Basis für die Studie ist die App Migraine Buddy mit 3,7 Millionen Nutzern weltweit.
Forscher am Max-Planck-Institut für Polymerforschung haben einen neuen Ansatz entwickelt, der Tumorzellen Kupfer enzieht und damit abtötet.
An der Unimedizin Greifswald hat ein Forscherteam eine neue Methode zur Herstellung von Nanoantikörpern entwickelt, die komplett auf Tierversuche verzichtet. Eine Ausgründung soll folgen.
Insgesamt sechs interdisziplinären Forschungsgruppen erhalten von der Carl-Zeiss-Stiftung Fördergelder für ihre Arbeiten zu Organoiden und synthetischen Biomaterialien.
Mehr Effizienz, Tempo und auch Präzision in der Laboranalyse verspricht das Spin-off des Karlsruher Institut für Technologie Phabioc mit seiner Specplate.
Forscher der ETH Zürich haben einen Mechanismus hinter dem Jo-Jo-Effekt entdeckt: Fettzellen haben ein Gedächtnis, das auf Epigenetik beruht.
An der Universität Duisburg-Essen hat ein Forscherteam in einer Studie drei Genvarianten entdeckt, die sowohl den Body-Mass-Index als auch das Essverhalten beeinflussen.
In einer groß angelegte Real-Time-Studie konnte ein Team des Universitätsklinikum Münster zeigen, dass der Gerinnungshemmer Marcumar ein besseres Überleben sichert, als neue nicht-orale Antikoagulatien.
Eine Studie des Universitätsklinikums Freiburg zeigt: Es gibt Defizite bei der Antibiotikaverordnung. Verschreibungen entsprechen häufig nicht den Qualitätsstandards.
An der Frankfurter Goethe Universität gibt es seit Monatsbeginn die deutschlandweit erste Professur für Suizidologie und Suizidprävention.
Eine aktuelle Studie zeigt: Eine reine Widerspruchslösungen erhöht die Organspenden nicht. Dafür braucht es begleitende Maßnahmen wie öffentliche Aufklärungskampagnen.
Das Elektrorad nur fürs Laufen haben Wissenschaftler der TU München entwickelt. Die Idee hinter der Roboterhose: länger mobil und gesund im Alter.
Indem sie Methoden zur Genveränderungen miteinander kombiniert haben, konnten Forscher der ETH Zürich untersuchen, welche Bedeutung Mutationen für Krebs haben.
Das Risiko nach einem venösen Schlaganfall an Epilepsie zu erkranken ist hoch. Wie hoch genau kann ein neuer Rechner vorhersagen, den schwedische Forscher entwickelt haben.
Eine Studie der Universität Tübingen zeigt, wie flexibel und anpassungsfähig unser Gehirn tatsächlich ist und dass es über Vorhersagelernen dafür sorgt, dass wir die Umwelt aktiv verstehen.
Ein Team um Dr. Maximilian Friedrich vom Uniklinikum Würzburg wird für die Erforschung von Computer Vision Algorithmik bei Parkinson ausgezeichnet.
Nun hat auch die Universitätsmedizin Essen eine Studie zum Einsatz von Virtual Reality bei Erste-Hilfe und Notfallmedizin durchgeführt. Ergebnis: ermutigend
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert zwei neue Verbundprojekte an der Ludwig-Maximilians-Universität München zu KI und Robotik.
Forscher der Freie Universität Bozen haben durch Fermentation von Apfelblüten Extrakte mit antimykotischer und antioxidativer Wirkung gewinnen können. Das könnte vor allem für die Pharmaindustrie interessant sein.
Hier bekommt Nachhaltigkeit eine neue Bedeutung: Damit Äpfel in der Landwirtschaft nicht zu klein ausfallen, werden die Blüten ausgedünnt, also entfernt. In der Apfelproduktionskette werden nur sieben Prozent der Blüten zur Reife gebracht. Der Rest ist ein Abfallprodukt. Das wollten die beiden Forscher Stefano Tonini und Ali Tlais Alabiden, Mitglieder der von Prof. Raffaella Di Cagno koordinierten Forschungsgruppe Micro4Food der Freien Universität Bozen so nicht hinnehmen.Ihr Ziel: die entfernten Blüten nutzen und mittels Fermentation als Quelle für funktionelle Moleküle aufwerten.
Für ihre Suche haben die Wissenschaftler nicht fermentierte Blüten mit Proben verglichen, die unterschiedlichen Arten von Fermentation unterzogen wurden. Einer spontanen Fermentation, bei der – ähnlich der Fermentation von Sauerkraut – bereits auf den Blüten vorhandene Mikroorganismen genutzt werden und zwei kontrollierten Fermentationen. Dafür wurden einerseits fructophile Bakterien und anderseits Hefen genutzt, die aus Äpfeln gewonnen wurden. Nach der Gärung gewannen die Forscher aus jeder Probe einen Extrakt, den sie auf seine antimykotischen und antioxidativen Eigenschaften testeten.
Die fermentierten Proben, insbesondere jene aus den kontrollierten Fermentationen, waren deutlich besser in der Lage, das Wachstum von Pilzen zu hemmen und wiesen eine markant höhere antioxidative Aktivität auf als der Extrakt aus der nicht fermentierten Probe. Darüber hinaus konnte in den fermentierten Proben eine hohe Anzahl bioaktiver Peptide nachgewiesen werden.
„Wir konnten nach der Fermentation ganze 1.797 neue Peptide identifizieren – eine sehr hohe Zahl“, freut sich der Leiter der Studie Stefano Tonini. „Diese kurzen Aminosäureketten wurden noch nie zuvor untersucht und müssen charakterisiert werden, um zu verstehen, welche von ihnen eine antimykotische und antioxidative Wirkung haben.“ Dieses Ergebnis eröffne neue Perspektiven und biete Möglichkeiten für die Entwicklung innovativer Anwendungen, ist Tonini überzeugt. Dabei denkt er vor allem an die Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie.
Im Bereich Lebensmittel können die aus Blüten gewonnenen Extrakte in Kombination mit anderen natürlichen Verbindungen mikrobiellen Ursprungs verwendet werden, um die Haltbarkeit einiger Produkte zu verlängern. In diese Richtung gibt es bereits einige Projekte der Forschungsgruppe. Die Kosmetikindustrie hingegen kann auf die starke antioxidative und antimykotische Wirkung der in den Extrakten enthaltenen Peptide zählen und mit Apfelblüten eine natürliche und kostengünstige Alternative für solche Inhaltsstoffe finden. Die hohe Zahl und Vielfalt an Peptiden, die durch die Fermentation der Blüten entstehen, deuten auf eine komplementäre Wirkung hin, was die Stabilität und Wirksamkeit kosmetischer Produkte erhöhen kann.
Bei welchem Patienten mit chronisch-entzündlicher Darmerkrankung schlägt welche Therapie an. Darauf soll der neue Biomarker Antworten liefern.
Ein internationales Team unter Federführung der Goethe-Universität Frankfurt hat einen innerzellulären Sensor identifiziert, der die Qualität sogenannter MHC-I-Moleküle überwacht. Sie helfen dem Immunsystem, kranke Zellen zu erkennen und abzutöten:...
Large Language Models haben das Potenzial, ärztliches Fachpersonal in Zukunft deutlich zu entlasten – auch mit unstrukturierten Daten.
Weil die meisten Menschen grundsätzlich viel Zeit im Auto verbringen, wollen Wissenschaftler der TU Braunschweig und der Medizinische Hochschule Hannover genau da mit Diagnostik ansetzen.
Gerade Männer und Personen deren Eingriff schon länger zurückliegt, haben ein hohes Risiko, nach einer Adipositaschirurgie eine Alkoholkonsumstörung zu entwickeln.
Das Vertrauen der Menschen im Land in Wissenschaft und Forschung ist stabil, zeigt das Wissenschaftsbarometer 2024 der gemeinnützigen Organisation Wissenschaft im Dialog.
Im Januar 2025 starten neue Zentren in Karlsruhe, Furtwangen und Ulm im 3R-Netzwerk: Ihr Ziel: Ersatzmethoden für Tierversuche entwickeln.
Eine neue Studie zeigt, dass Algorithmen das Potenzial haben, Tumorläsionen in 2D-Schichtbildern auswerten und damit im klinischen Alltag für Entlastung sorgen können.
Je weniger Zucker Kinder in den ersten 1.000 Lebenstagen zu sich nehmen, desto geringer das Risiko später an Typ-2-Diabetes zu erkranken.
Forscher der Fachhochschule Dortmund wollen mit hyperspektraler Bildgebung und KI-Methoden die medizinische Versorgung bei Endometriose verbessern.
In Österreich und Italien haben Wissenschaftler einen bisher unbekannten Prozess hinter dem programmierten Zelltod entdeckt und hoffen dadurch auf neue Ansätze in der Krebstherapie.
Künstliche Intelligenz kann möglicherweise die Infarktforschung beschleunigen. Das konnte ein Team der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Essen nun nachweisen.
Der Forschungspreis Digitalisierung in Orthopädie und Unfallchirurgie 2024 geht an einen Forschungszusammenschluss, der eine dynamische Modellierung bei einer Kreuzbandruptur ermöglicht.
Einem Forscherteam ist es gelungen, nicht-neuronale Zellen im Tierversuch direkt im Gehirn in Nervenzellen mit spezifischen funktionellen Eigenschaften umzuwandeln.
Lässt sich der Datenschutz durch synthetische, von generativer KI generierte Patientendaten umgehen? Dieser Frage widmet sich das neue und mit rund 25 Millionen geförderte Forschungsprojekt Synthia.
Ein internationales Forscherteam hat eine neue Technik entwickelt, die eine umfassendere Beurteilung der Prognose und des Therapieansprechens bei Kopf-Hals-Krebs möglich macht.
Eine globale Metastudie mit Daten von rund 25 Millionen Menschen belegt: 30 Prozent neuer Asthma-Fälle stehen mit Feinstaub in Verbindung.
Einem Team der MedUni Wien hat den Infektionsmechanismus bei Borreliose entschlüsselt. Das ebnet den Weg für zielgerichtete Therapien.
In München haben Wissenschaftler einen bisher unerforschten Mechanismus identifiziert, der zur venösen Gerinnselbildung beiträgt und möglicherweise eine neue therapeutische Zielstruktur darstellen könnte.
An der Universität Bonn haben Forscher ein „chemisches Sprachmodell“ entwickelt. Sie haben ein KI-Verfahren so trainiert, dass es potenzielle Wirkstoffe mit besonderen Eigenschaften vorhersagen kann.
Federated Secure Computing heißt das europäische Forschungsprojekt, das nun einen neuen Ansatz für den sicheren und anonymen Datenaustausch zwischen verschiedenen Institutionen vorstellt.
Bei GE Healthcare will man KI-Innovationen im Frühstadium innerhalb des Unternehmens stärken und gründet dafür nun ein neues KI-Innovationslabor.
KI ist auch in der Medizin auf dem Durchmarsch, das Thema Sicherheit innerhalb des aktuellen Hypes jedoch weniger präsent. Das will Prof. Patrizia Heinl ändern und hat nun unter anderem eine Umfrage zum Thema KI-Anwendungen in Kliniken initiiert. Mit uns sprach sie über die Hintergründe und Zielsetzungen.
Patienten in der Notaufnahme schneller priorisieren – ein interdisziplinäres Projektteam erforscht ab heute, ob der privatsphäreschonende Einsatz großer Sprachmodelle im Gesundheitswesen dazu beitragen kann.
Seit 2013 entwickelt das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung einen Impfstoff gegen MERS-Coronaviren. Eine am Uniklinikum Eppendorf durchgeführte Phase-Ib-Studie gibt nun erste positive Signale.
Eine Übersichtsarbeit der MedUni Wien zeigt, dass Lehrmethoden nicht entscheidend für den akademischen Erfolg im Medizinstudium sind.
Die Menge macht das Gift – auch bei Chemikalien. Forscher des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung konnten in einer Studie nachweisen, dass sich die neurotoxischen Effekte von Chemikalien addieren.
Das Projekt PRETTY, das nun an der Medizinischen Hochschule Hannover gestartet wird, will mit Hilfe von KI die Risikofaktoren der Stammzelltherapie verringern.
Forscher, Kliniker und Vertreter der Pharmaindustrie appellieren auf der 29. Jahrestagung der Paul-Ehrlich-Gesellschaft, die Bedingungen für die Entwicklung neuer, resistenzbrechender Antibiotika zu verbessern.
Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Biochemie hat eine Entdeckung gemacht, die das Leben von Patienten mit toxischer epidermaler Nekrolyse retten kann.
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung hat gemeinsam mit dem Stuttgarter Startup Q.ANT den Prototypen einer Armprothese entwickelt, der wie gesunde Gliedmaßen durch neuronale Befehle gesteuert wird.
In einem Ringversuch konnte ein internationales Team an Wissenschaftler Ceramid-Referenzwerte erarbeiten, die als vielversprechende Marker für Volkskrankheiten wie Diabetes, Adipositas oder Herzkreislauferkrankungen im Frühstadium gelten.
Die in Würzburg entwickelte StrokeCap wurde nicht nur mit dem mit 500.000 Euro dotierten Medical Valley Award ausgezeichnet, sondern könnte die Schlaganfalldiagnostik vor Ort immens verbessern.
KI und Medizin scheinen ein echter Match zu sein. Tatsächlich sind die Effekte auf Arbeitsprozesse allerdings unklar. Bonner Forscher haben sich deshalb an eine Meta-Analyse gewagt.
Störungen in Mitochondrien haben einen fundamentalen Einfluss auf Morbus Crohn. Das haben jetzt erstmals Forscher der Technischen Universität München nachgewiesen. Was genau die chronische Darmerkrankung Morbus Crohn auslöst, ist bisher nicht vollständig...
Forschern an der Charité ist es gelungen, durch elektrische Impulse den Dopamineffekt nachzuahmen. Das könnte die medikamentöse Therapie bei Parkinson ersetzen.
In Afrika herrscht ein gravierender Mangel an Hautärzten, dem ein Team der Universität Basel nun mit Hilfe von KI Herr werden will.
Göttinger Forschern ist es erstmals gelungen, Proteine in 3D-Form unter einem herkömmlichen Mikroskop abzubilden. Künstliche Intelligenz macht es möglich.
Forscher des Bosch Health Campus, der Universitäten Bayreuth und Bristol schlagen ein Modell vor, das verlässlichen und sicheren Umgang mit medizinischer KI ermöglichen soll.
Die beiden Forscher Victor Ambros und Gary Ruvkun erhalten den Medizin-Nobelpreis für ihre Entdeckung der Micro-RNAs und ihre Rolle in der Genregulation.
Würzburger Wissenschaftler haben einen neuen Mechanismus der DNA-Schadantwort identifiziert, der potenziell neue Krebstherapien hervorbringen könnte.
Vielversprechende pharmakologische Anwendungen erhofft man sich vom Gift eines Unterwasserkrebs, dessen Toxine im Rahmen einer internationalen Studie unter Leitung der Goethe-Universität Frankfurt nun untersucht wurden.
Übermäßiger Alkoholkonsum kann selbst bei jungen, gesunden Menschen klinisch relevante Herzrhythmusstörungen auslösen, zeigt eine neue Studie des LMU Klinikums.
Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universitätsmedizin Mainz warnt vor den starken Zusammenhängen zwischen Boden- und Wasserverschmutzung und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ein Team der LMU München konnte nun nachweisen, dass bestimmte Immunzellen bereits in frühen Stadien von Multipler Sklerose, MS, eine wichtige Rollen spielen.
Ein Team des Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Europäischen Molekular Biologie Laboratorium und der TU München hat einen Deep Learning Algorithmus entwickelt, der auch die Auswirkungen seltener Erbgut-Varianten vorhersagen kann.
In Koblenz wurde diese Woche das SmartGAITLab feierlich eröffnet. Ziel der neuen interdisziplinären Forschungseinrichtung: neue Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Arbeitsschutz, Laufsport und Geriatrie.
Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Bonn, der Universität Bonn und des Leibniz-Instituts für Resillienzforschung Mainz will die Entstehung von Depressionen aufklären – inklusive ihrer körperlichen Wurzeln.
Die sogenannte „translationale Lücke“, die oft die Umsetzung präklinischer Erkenntnisse in klinische Anwendungen verhindert, wollen Wissenschaftler der Universität Leipzig und der Charité nun mittels KI schließen.
Eine heute in Amsterdam vorgestellte Studie zeigt: Abnehmspritzen haben Potenzial für die Behandlung von Hidradenitis suppurativa.
Ein Team des Max Delbrück Center hat untersucht, wie genau sich die Herzen von Menschen und nichtmenschlichen-Primaten genetisch unterscheiden und konnte so neue Erkenntnisse über evolutionäre Anpassung und Herzkrankheiten sammeln.
An der Universität Zürich ist es Forschern gelungen, den Genschere-Vorläufer TnpB mittels Protein-Engineering und KI-Algorithmen so zu verbessern, dass er DNA effizienter editiert – ein Durchbruch in der künftigen Behandlung von Gendefekten.
Ein Team der Universität Leipzig und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat in einer wissenschaftlichen Studie mehr als 500 Apotheker bundesweit zur Häufigkeit und Belastung ethischer Konflikte bei ihrer Arbeit befragt.
Die Medical School Hamburg und die Hochschule RheinMain arbeiten zukünftig enger zusammen. Ziel der Kooperation ist der interdisziplinäre und interprofessionelle Austausch in den Bereichen Lehre und Forschung.
Forscher der ETH-Zürich konnten zeigen, dass ein Antidepressivum Zellen des aggressiven Glioblastoms tötet – zumindest in der Zellkulturschale.
Die Österreichische Akademie der Wissenschaften und die Boehringer Ingelheim Stiftung gründen AITHYRA-Institut in Wien. Ziel ist es, die beiden Disziplinen Künstliche Intelligenz und Biomedizin künftig enger zu vernetzen.
Deutsche und amerikanische Forscher haben eine wichtige Verbindung zwischen Gehirn und Darm aufgedeckt, die erklären könnte, wie psychische Zustände das Darmmikrobiom beeinflussen.
Der Kindergesundheitsatlas der AOK Rheinland/Hamburg gibt die Sicht der Eltern auf die Gesundheit ihrer Kinder wieder und zeigt: Die Dunkelziffer bei der Diagnose chronischer Erkrankungen ist möglicherweise hoch.
Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg haben einen Mechanismus im Gehirn entschlüsselt, dass dafür sorgt, dass wir weder zu viel noch zu wenig essen.
Zu häufig und häufig auch falsch eingesetzt – eine aktuelle Studie der University of Washington zeigt, dass Antibiotikaresistenzen weltweit zu einem ernsten Problem werden.
Wissenschaftler des Instituts für Psychologie der Humboldt-Universität haben in einer Studie untersucht, wie sich das menschliche Schmerzempfinden in Anwesenheit von Personen oder Hunden verändert.
Eine neue Studie der Universitäten Mannheim und Heidelberg zeigt: Die biomedizinische KI-Forschung ist global ungleich verteilt, was einen gerechten Zugang zu Gesundheit behindern könnte.
An der Hochschule München ist es Forschern im Rahmen einer Dissertation gelungen, einfache 3D-Drucker so zu modifizieren, dass auch sie biologische Strukturen drucken können – eine große Chance auch für kleine Labore im Bereich Bioprinting zu forschen.
Die Speiseröhre der Fruchtfliege Drosophila verfügt über einen direkten Draht ins Gehirn, der bei Nahrungsaufnahme Serotonin ausschüttet. Ein ähnlicher Mechanismus wird auch bei Menschen vermutet.
Ein neues Forschungsprojekt an der Universitätsmedizin Frankfurt soll klären, ob psychische Erkrankungen vorhergesagt sind. Idealerweise könnte man dann bereits im Kindesalter vorbeugen.
Ein von der Uni Ulm koordiniertes Verbundprojekt widmet sich ab sofort der Erforschung von Endometriose –und bekommt dafür 2,7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Der Bedarf für sogenannte Active Implantable Medical Devices, kurz AMID, wächst. Ein von der EU gefördertes Forschungsprojekt soll nun neue Konzepte der Informationsübertragung entwickelt.
In einer Multicenterstudie konnten nun erstmals evidenzbasierte Kriterien für eine Therapieanpassung für Patienten mit Multipler Sklerose, MS, nachgewiesen werden.
Forscher des Max-Planck-Instituts für intelligente Systeme und der ETH Zürich haben ein Roboterbein mit künstlichen Muskeln entwickelt.
In Hamburg forschen Wissenschaftler im Rahmen des Projekts MobiDoc, wie sich die Erreichbarkeit von medizinischen Einrichtungen am besten analysieren und optimieren lässt.
Freiburger Politikwissenschaftler belegen, dass eine positive Einstellung zu Esoterik und alternativer Medizin die Covid-19-Impfraten beeinflusst haben.
Ein Forscherteam mit zahlreichen Mitgliedern des Exzellenzcluster „Precision Medicine in Chronic Inflammation“ hat herausgefunden, warum bisherige Therapieansätze bei Autoimmunerkrankungen oft nicht greifen: Die betroffenen Immunzellen ruhen teilweise jahrelang.
Forschern der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums ist es im Experiment gelungen, Astrozyten zu Hirnstammzellen umzuprogrammieren. Davon versprechen sie sich einen Durchbruch für die regenerative Medizin.
Forscher des Helmholtz Munich zeigen in einer international angelegten Studie, dass trotz geringerer Schadstoffkonzentration in der Luft die Gesundheitsrisiken unverändert hoch bleiben.
Wirkstoffe gegen Bluthochdruck können auch Darmkrebs bekämpfen. Das haben Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg nun nachweisen können.
Zander Labs und das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg wollen gemeinsam Elektroenzephalogramm der nächsten Generation entwickeln.
Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Duisburg-Essen zeigt erstmals, wie tiefgreifend die Hormontherapien in der Transgender-Medizin die Darmflora verändern.
KI goes Multitasking: Forscher haben ein Basismodell entwickelt, das KI mit einem Minimum an Daten kosteneffizient und schnell trainieren kann.
Eine Studie der MedUni Wien zeigt: Das Suizidrisiko für Frauen im Arztberuf ist im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung immer noch deutlich höher.
Ein europäischer Forschungszusammenschluss hat eine Kombination aus Troponin-Schnelltest und Künstlicher Intelligenz entwickelt, um einen Herzinfarkt schneller ausschließen zu können.
Ein Team des Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut hat Hinweise gefunden, dass Natriumchlorid die Aktivität bestimmter Immunzellen gegen Krebs steigern kann.
Das von Accenture Labs gefördertes Forschungsprojekt AutoPrompt will mit gezieltem Prompting die ChatGPT-Analyse klinischer Daten verbessern.
Ein Forscherteam aus der Schweiz und China hat eine magnetische Endoskopie am lebenden Schwein durchgeführt. Der Clou: Die Sonde wurde von Zürich aus gesteuert, während das Tier in Hongkong auf dem OP-Tisch lag.
Eine Studie der Universität Hohenheim zeigt: Wird Künstliche Intelligenz von sich umweltfreundlich verhaltenden Menschen trainiert, sind auch die Entscheidungen der KI eher Gemeinwohl-orientiert.
Eine an der Uniklinik Köln entwickelte pathologische Plattform soll künftig dank KI die Analyse von Gewebeschnitten bei Lungenkrebs deutlich schneller bereitstellen können.
Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigen: Niedriges Einkommen und Elternschaft sind Risikofaktoren für Zufriedenheit mit der Gesundheit.
Am Universitätsklinikum Heidelberg wurde ein Eignungstest entwickelt, dass wissenschaftlich fundiert bei der Auswahl künftiger Mediziner helfen soll.
Eine niedrigdosierte Langzeitgabe von Cannabis kann nicht nur Alterungsprozesse im Gehirn umkehren, sondern hat auch eine Anti Aging-Wirkung haben Bonner Forscher nun herausgefunden.
0,4 Jahre mehr bei beiden Geschlechtern: Das Statistische Bundesamt spricht von einem deutlichen Aufholeffekt bei der Lebenserwartung.
Für die Therapie macht es einen großen Unterschied, woher der Schmerz kommt. Mithilfe von Maschinellem Lernen sollen Mediziner körperlichen und psychosozialen Schmerz künftig besser unterscheiden können.
Er verspricht eine bessere Immunreaktion und einen längeren Schutz: Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung wurde nun ein neuer Covid-Vektorimpfstoff entwickelt.
Tight Junctions sorgen dafür, dass unsere Organe „dicht“ sind. Nun haben Dresdener Forscher auch entschlüsselt, wie genau diese „Dichtungen“ entstehen. Wie schützt uns unsere Haut vor der Außenwelt und wie bleiben Organe wie die Lunge oder der Darm so...
Bioprinting ist auf dem Vormarsch und nun sorgen neu entdeckte Biomaterialien potenziell dafür, dass sich der 3D-Druck in der Medizin noch rasanter entwickelt. Auch Investoren setzen auf vielversprechende Kandidaten.
Am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz werden virtuelle Welten entwickelt, die beispielsweise auch Schlaganfallpatienten zurück ins Leben helfen könnten.
Wissenschaftler der Universität Wien forschen an den Stammzellen der Seeanemone, um aus deren potenzieller Unsterblichkeit Erkenntnisse für die biomedizinische Forschung abzuleiten.
Eine neue Studie zeigt, dass die Todesfälle durch Demenz in den USA in den letzten 21 Jahren dramatisch zugenommen haben. Experten betonen jedoch, dass durch Prävention und Früherkennung das Risiko gesenkt werden kann.
Angesichts einer neuen Variante des Mpox-Virus in Afrika hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Pharma Deutschland appelliert an Risikogruppen, sich dringend impfen zu lassen, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat den ersten Epinephrin-Nasenspray für schwere allergische Reaktionen zugelassen. Neffy bietet eine nadelfreie Alternative zu herkömmlichen EpiPens und könnte für Millionen von Menschen, die Angst vor Spritzen haben, lebensrettend sein.
Ein neu entwickelter Impfstoff gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) könnte nicht nur präventiv wirken, sondern auch therapeutisch gegen bereits bestehende Infektionen eingesetzt werden. Diese vielversprechende Entwicklung kommt aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und soll vor allem in ressourcenarmen Ländern die Impfraten steigern.
Der aktuelle Jahresbericht des Deutschen Reanimationsregisters zeigt eine erfreuliche Entwicklung in der innerklinischen Reanimation: Immer häufiger werden Wiederbelebungsmaßnahmen bereits vor dem Eintreffen des Notfallteams eingeleitet. Doch es gibt weiterhin Potenzial für Verbesserungen.
Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben einen vielversprechenden Ansatz zur Vorbeugung und möglichen Umkehrung von Alzheimer im Frühstadium entwickelt. Dieser Ansatz zielt auf das Amyloid-Beta-Biomolekül ab, das für die frühe Hyperaktivität von Nervenzellen bei der Krankheit verantwortlich ist.
Eine neue Studie warnt vor einem dramatischen Anstieg der Krebsfälle und Todesfälle bei Männern weltweit bis 2050, insbesondere unter älteren Männern. Besonders betroffen werden dabei Länder mit geringem Einkommen sein.
Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Magdeburg hat eine bedeutende Entdeckung gemacht, die das Verständnis von Entzündungen bei Blutkrebs revolutionieren könnte. Diese Erkenntnisse eröffnen neue Wege für die Therapie von Myeloproliferativen Neoplasien (MPN).
Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Oft werden sie erst diagnostiziert, wenn die Symptome bereits schwerwiegend sind und eine Operation unausweichlich erscheint. Ein Forschungsteam der TU Graz hat nun eine Methode entwickelt, mit der solche Erkrankungen frühzeitig erkannt werden können, bevor sie klinisch offensichtlich werden. Dabei setzen die Forschenden auf Machine Learning und digitale Zwillinge, um das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen präziser und schneller zu bestimmen.
Ein Forschungsteam der Universität Augsburg hat eine bahnbrechende Entdeckung zur Entwicklung von Makrophagen im Glaskörper des Auges gemacht. Diese Erkenntnisse könnten neue Therapieansätze für Augenerkrankungen wie die diabetische Retinopathie ermöglichen.
Forscher der Vetmeduni Wien haben in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien einen vielversprechenden Wirkstoffkandidaten zur Krebsbehandlung gefunden.
Bei gut zehn Prozent der Patienten kommt es trotz bester Behandlung zu erneuten Schlaganfällen. Das Rätsel des Warums haben Wissenschaftler der LMU gelöst und einen vielversprechenden Therapieansatz entdeckt.
Eine schottische Autopsiestudie zeigt: Kontaktsportarten und dadurch bedingte Schädeltraumata können zu chronischer traumatischer Enzephalopathie führen.
Wissenschaftler am Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA haben ein neues Verfahren entwickelt, das den Herstellungsprozess moderner Krebstherapeutika vereinfachen könnte. Für die Herstellung personalisierter CAR-T-Zelltherapien ist...
Ein Forschungsteam unter Leitung der MedUni Wien hat im Rahmen einer Studie gezeigt, dass rein optische Messungen der Viskosität des Blutplasmas Aufschluss über den Schweregrad und Verlauf von Covid-19 geben können.
Ein Forschungszusammenschluss hat eine neue Malaria-Impfung im Tierversuch getestet. Die Basis: Genetisch veränderte Malaria-Parasiten.
Sport oder doch lieber snacken auf der Couch – ein Forscherteam aus Zürich hat nun den Botenstoff im Gehirn identifiziert, der diese Entscheidung maßgeblich steuert.
Forscher der Ruhr Universität Bochum haben herausgefunden, dass unser episodisches Gedächtnis wie eine gut sortierte Bibliothek funktioniert – und haben die im Computermodell nachbauen können.
Wenn bei Patienten nur Metastasen sichtbar werden, der Ursprungstumor jedoch nicht gefunden werden kann, verschlechtert das die Behandlungs- und Überlebenschancen. Wissenschaftler des Universitätsklinikum Heidelberg haben nun einen neuen Ansatz gefunden.
An der Hochschule Reutlingen ist ein neues Projekt gestartet, dass sowohl die Produktion von CAR-T-Zelltherapien vereinfachen als auch ihre Wirksamkeit verbessern will.
Einem Team der Universitäten Wien und Montpellier ist es gelungen, die Herstellungszeit von RNA-Chips, die in der biotechnologischen und medizinischen Forschung eingesetzt werden, deutlich zu verkürzen.
Im Jungendalter findet ein ausgeprägter Umbau von kognitiven Prozessen im Gehirn statt. Zwei Forscherinnen haben daher untersucht, wie sich Umweltrisikofaktoren in dieser sensitiven Entwicklungsphase auswirken.
Wie regeneriert sich die Leber und welchen Einfluss haben dabei die verschiedenen Zelltypen? Forschern ist es gelungen, diese Erkenntnisse in einem Zellatlas der Leber zusammenzufassen.
Wissenschaftler ist es nun erstmals gelungen, in Experimenten und mit Hilfe der Hochgeschwindigkeits-Atomkraftmikroskopie die Konformationsdynamik rekombinanter viraler Genome während der RNA-Synthese zu untersuchen.
In Magdeburg ist es nun einem Forscherteam gelungen, den kontrollierten Tod von Krebszellen zu blockieren. Die Hoffnung ist, das so neue Therapien für neurodegenerative und Autoimmunerkrankungen entwickelt werden können.
Der Pollenservice der MedUni Wien warnt: Allergiker müssen sich auch im Spätsommer und Herbst auf Pollenflug einstellen. Schuld an der verlängerten Pollensaison seien Klimawandel und neue eingewanderte Arten.
Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover kombinieren umfassende klinische Daten in einer einfach zu bedienenden Plattform. Ihr Ziel: Deutliche Fortschritte für die Diagnostik und Behandlung von Leukämie bei Kindern.
Eine internationale Multicenter-Studie zeigt: Sport kann selbst bei metastasierendem Brustkrebs die Lebensqualität steigern.
Die Europäische Kommission hat den Skyrizi von Abbvie mit dem Wirkstoff Risankizumab für die Behandlung von Colitis ulcerosa bei Erwachsenen zugelassen.
Eine Studie der Universität Würzburg zeigt: Patienten sind äußerst skeptisch, wenn medizinischer Rat von einer KI kommt – selbst dann, wenn sie nur unterstützend wirkt.
Schweizer Forscher finden Proteine an der Oberfläche von Darmkrebs- und Leberzellen, die für das Wachstum von neuen „Ableger“, den Metastasen verantwortlich sind.
Welcher Tumor bleibt harmlos und wann entwickelt sich ein lebensbedrohliches Karzinom? Diese Frage wollen Wissenschaftler in Zukunft mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz beantworten.
Ein Schlaganfall kommt selten allein und Wissenschaftler des LMU Klinikums konnten nun nachweisen, was die Ursache der verschiedenen Begleiterkrankungen ist.
Welche Faktoren sorgen dafür, dass sich Zellen des angeborenen Immunsystems entzünden und rheumatische Erkrankungen auslösen? Forscher der Universitätsmedizin Leipzig haben nun einen wichtigen Mechanismus entdeckt, der Antworten liefern könnte.
Sie treffen vorschnelle Diagnose und halten sich nicht an Richtlinien. Die TU München stellt Large Language Modellen aktuell noch kein gutes Zeugnis aus – sieht aber grundsätzlich Potenzial.
Wer einmal Autoantikörper gegen Interferone des Typs 1 entwickelt hat, bleibt lebenslang anfälliger für Virusinfektionen, konnten Forscher der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich nun zeigen.
An der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich kümmert man sich nun um Frauengesundheit, genauer gesagt um die weit verbreitete Endometriose sowie um Verhütung.
Ein Forschungsteam der MedUni Wien konnte in einer aktuellen Studie zeigen, dass Covid-19 selbst bei mildem Verlauf das Immunsystem langfristig verändert.
Ein Forschungszusammenschluss verschiedener Universitätskliniken zeigt die Bedeutung psycho-neuro-biologischer Mechanismen für den Therapieerfolg auf.
Forscher des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau haben jene Kohlsorten identifiziert, die besonders wertvolle Pflanzenstoffe für den Menschen beinhalten. Wie die sich auf die Gesundheit auswirken, wird nun in einer Interventionsstudie untersucht.
Grün und vielfältig sollte sie sein, unsere Ernährung. Und einem Gemüse kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Gemüsekohl. Am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) gibt es mit dem Projekt SharpGreens sogar ein eigenes Forschungsprojekt, das jetzt in die zweite Phase startet. Die wissenschaftliche Fragestellung: Wie beeinflusst eine vielfältige Ernährung reich an Gemüsekohl die Gesundheit? Die humane Interventionsstudie wird gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Freiburg umgesetzt. Erforscht werden sollen vor allem die Auswirkungen auf die Immunfunktionen und das Darmmikrobiom.
Der Interventionsstudie ist eine intensive erste Projektphase vorangegangen, für die am IGZ in den vergangenen 30 Jahre eine umfassende Analytikplattform für sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Abbauprodukte entwickelt wurde. Im Fall des Gemüsekohls geht es um die sogenannten Glucosinolate, die beim Verzehr enzymatisch zu gesundheitsfördernden Abbauprodukten, den Isothiocyanaten, umgewandelt werden können. Diese Substanzen haben entzündungshemmende, antikanzerogene und antimikrobielle Eigenschaften. Bisher wurden mehr als 100 verschiedene Glucosinolate in Pflanzen identifiziert, wobei die Wirksamkeit ihrer Abbauprodukte stark variieren kann.
Über 300 Kohlsorten kultiviert
Im Rahmen des Projekts SharpGreens kultivierte das Team von Projektleiterin Dr. Katja Witzel im letzten Jahr 300 Genbank- und 17 kommerzielle Kohlsorten am IGZ und analysierte die Glucosinolat-Gehalte und Abbauprodukte. Dabei wurden 24 Kohlsorten mit verbesserten Glucosinolat-Gehalten und gewünschten -Abbauprofilen identifiziert. Diese stammen aus verschiedenen Regionen, darunter Kohlrabi aus der ehemaligen DDR, Blumenkohl-Sorten aus Italien, Weißkohl aus Japan und Spanien, Grünkohl aus Schweden und bulgarischer Rotkohl. Zur weiteren Aufklärung des enzymatischen Glucosinolat-Abbaus wurde das Proteom aller Kohlsorten am IGZ analysiert und ergänzend dazu eine genomweite Assoziationsstudie vom Projektpartner Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) durchgeführt.
In der nun gestarteten zweiten Projektphase werden die ausgewählten Kohlsorten in der Interventionsstudie am Universitätsklinikum Freiburg unter der Leitung von Prof. Dr. Evelyn Lamy eingesetzt. Es wird untersucht, ob der Verzehr einer vielfältigeren Gemüsekohl-Diät die Gesundheit beeinflusst und ob diese Effekte auf den hohen Gehalt an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen oder die Pflanzenvielfalt zurückzuführen sind. Die Probanden erhalten dafür in einem randomisierten Crossover-Versuch vier verschiedene Gemüsekohl-Diäten, die aus gefriergetrockneten Kohlpflanzen am IGZ hergestellt werden und definierte Mengen an bioaktiven Substanzen enthalten. Außerdem wird der Einfluss der Vielfalt an Gemüsekohl in der Ernährung auf die Zusammensetzung des Darmmikrobioms untersucht.
Bewusstsein für Vielfalt fördern
Die Forschungsergebnisse sollen anschließend über verschiedene Formate wie Kochevents, Feldführungen und Ausstellungen an die Öffentlichkeit kommuniziert werden. Ziel ist es, das Bewusstsein für den Erhalt der Artenvielfalt in der Landwirtschafft sowie eine vielfältige pflanzenbasierte Ernährung zu fördern. Unterstützt werden die Forscher dabei von proWissen Potsdam e.V. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert SharpGreens im Rahmen der Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt (FEdA) und der Richtlinie zur Erforschung der Zusammenhänge zwischen Biodiversität und menschlicher Gesundheit (BiodivGesundheit2) mit 1,1 Millionen Euro für einen Zeitraum von drei Jahren.
Forscher der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz haben ein Naturprodukt eines Meerespilzes gefunden, das Opioide künftig ersetzen könnte.
Forscher der Technischen Universität München haben einen neuen Ansatzpunkt für Immuntherapien identifiziert, der Patienten mit chronischer Hepatitis B helfen könnte.
Übergewicht geht oft mit einem veränderten Risikoverhalten einher. Eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung zeigt nun: Sinkt der BMI, normalisiert sich auch die Risikobereitschaft wieder.
Eine heute in Amsterdam vorgestellte Studie der European Society of Human Reproduction and Embryology stellt einen Zusammenhang zwischen der Feinstaubbelastung und der In-vitro-Fertilisation her.
2023 wurden 16,4 Prozent mehr Versicherte wegen Hautkrebs behandelt als noch vor zehn Jahren, zeigt eine Auswertung der hkk Krankenkasse.
Forscher der Universität Bonn haben ein DNA-Molekül isoliert, das sich in Mäusen zur Bekämpfung von Kontaktallergien eignet.
Eine Kombination aus therapeutischen Immunzellen und einem bispezifischen Antikörper soll die Therapie bei Leukämie verbessern.
Die amerikanische Arzneimittelaufsicht hat den experimentellen Alzheimer-Wirkstoff Donanemab zugelassen – kein großer Durchbruch für Patienten, aber ein wichtiger Schritt für die Forschung.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts entwickeln ein neues Bildgebungsverfahren, das Niederfeld-Magnetresonanztomographie mit Hyperpolarisation kombiniert – und damit äußerst kosteneffizient ist.
Wissenschaftler vom ZEW Mannheim zeigen: Vor allem die Arbeitnehmer, die wenig Berührung mit neuen Technologien haben, erfahren durch Digitalisierung ein höheres Stresslevel, weshalb sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert.
Forscher von Helmholtz Munich und der Ludwig-Maximilians-Universität zeigen, wie Gliazellen mithilfe epigenetischer Modifikationen zu Neuronen umprogrammiert werden können.
Ein Forscherteam vom Exzellenscluster „Climate, Climate Change, and Society“ der Universität Hamburg konnte zeigen: Emissionshandel hat auch Vorteile für die Gesundheit.
Eine Sportwissenschaftlerin der Universität Basel zeigt in einer Studie, wie einfaches Training Nervenschäden nach Krebstherapien vorbeugen kann.
Forscher der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich haben eine neue Methode entwickelt, mit der Blutproben auf Krebserkrankungen untersucht werden können.
Nach einer Rückenmarksverletzung ist die große Frage immer, wie es um die sensorische und motorische Genesung der Betroffenen steht. Ein Forschungszusammenschluss aus der Schweiz, Deutschland und den USA hat möglicherweise Antworten gefunden – in den Gewebebrücken.
Welche Reichweite haben wir mit unserer Präzisionsonkologie? Das wollten Forscher der bayrischen WERA Allianz wissen und haben sich dafür betriebswirtschaftlicher Methoden bedient. Das Ergebnisse könnte in anderen Regionen Schule machen.
Eine neue Studie des bayrischen Corona-Vakzin-Konsortiums CoVaKo zeigt: Dreimaliger Kontakt mit SARS-CoV-2-Erregerbestandteilen ist als Schutz besonders wirkungsvoll.
Mit Hilfe eines digitalen Zwillings haben Forscher erstmals die gesundheitliche Entwicklung von Säuglingen für deren gesamten Stoffwechsel simuliert. Ziel ist es, Stoffwechselerkrankungen bei Neugeborenen besser zu verstehen.
Ein Forschungszusammenschluss der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Karls-Universität Prag will eine KI entwickeln, die Ärzte während der Gastrokopie unterstützt. Unregelmäßigkeit besser erkennen und zielsicherer beurteilen, ob die Entnahme...
Eine Zulassungsstudie in den USA zeigt, dass inhaliertes Insulin als alternative Lösung durchaus Potenzial zur Verbesserung des Diabetesmanagements hat.
Ein Team des Biochemischen Instituts der Uni Kiel hat einen Weg gefunden, um die Funktion des tumorauslösenden Proteins MYC zu hemmen. Damit können neue Arzneistoffe entwickelt werden.
Aktuelle Ergebnisse aus dem Kompetenzcluster der Ernährungsforschung NutriAct legen nahe, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren das viszerale Fettgewebe reduzieren.
Immer mehr Menschen liegen in der Nacht wach, zeigt eine aktuelle Auswertung der AOK Rheinland/Hamburg. Fehltage im Job aufgrund körperlich oder psychisch bedingten Schlafstörungen nehmen rasant zu.
Eines neues Monitoring-Verbundprojekt der Universität Hamburg konzentriert sich auf das aquatische Mikrobiom und will daraus Rückschlüsse auf die Gesundheit der Bevölkerung ziehen.
Ein bisher unbekannter Mechanismus führt zum Untergang entzündeter Nervenzellen bei MS, haben Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf nun nachweisen können.
Ein Team der Heinrich-Heine-Universität hat einen neuen Ansatz im Kampf gegen die weitverbreitete Fettleber gefunden. Der Schlüssel ist das Signalmolekül SEMA3A.
Wider dem Fachkräftemangel in der Pflege mit KI? Das will das Fraunhofer-Insitut für Techno- und Wirtschaftsmathematik mit dem Projekt ViKI beweisen. Bereits im Sommer wird ein erster Prototyp in Einrichtungen der Caritas und der Johanniter erprobt.
Laut einer Umfrage der Pronova BKK kann sich jeder fünfte Befragte vorstellen, mit der Legalisierung Cannabis für den Eigengebrauch zu Hause anzubauen.
Aktuelle Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters zeigen: Sowohl bei der Reanimation durch Ersthelfer als auch beim zeitlichen Eintreffen des Rettungsdienstes nach dem Notruf ist noch Luft nach oben.
Eine Studie der Universität Zürich zeigt: Das menschliche Gehirn macht beim Verarbeiten von natürlichen Stimmen im Vergleich zu ihren Deepfake-Imitationen einen Unterschied.
Forschern der University of Washington School of Medicine ist es gelungen, menschliche Stammzellen im Labor zur Bildung neuer Blutgefäße anzuleiten.
Forscher der Uni Basel konnten mit Hilfe von Mini-Lungen dem Infektionsgeschehen des Lungenkeims Pseudomonas auf die Spur kommen. Solche Organmodelle werden in Zukunft immer wichtiger.
Ein internationales Forschungsteam rund um das Paul-Ehrlich-Institut hat neue Erkenntnisse darüber, wie SARS-CoV-2 in Zellen eindringt und welche Folgen das hat.
Gemeinsam mit 38 anderen Universitätskliniken wollen Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover CT- und MRT-Bilddaten auswerten, um neue Merkmale zu identifizieren, anhand derer das Krankheitsstadium bei Kindern mit Non-Hodgkin-Lymphom verlässlicher beurteilen werden kann.
Je gesünder die Ernährung der werdenden Väter, desto geringer das Risiko der Kinder für Übergewicht oder Diabetes, zeigt eine aktuelle Studie von Helmholtz Munich und dem Deutschen Zentrum für Diabetes Forschung.
Die Netzhaut von Schizophrenie-Patienten unterscheidet sich von der von gesunden Probanden. Das zeigt eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie.
Eine Studie der Universitätsmedizin Halle zeigt, dass Frauen mit verengten Herzkrangefäßen in Sachsen-Anhalt seltener in fachärztlicher Behandlung sind als Männer.
Wer den Job mit Humor nimmt, ist zufriedener und bekommt auch häufiger positives Feedback, zeigt nun eine vom Bundesinstitut für Berufsbildung geförderte Studie der Martin-Luther-Universität Halle.
Erhebungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung zeigen: Jüngere Menschen unter 30 sind noch häufiger einsamkeitsgefährdet und scheinen sich zu einer neuen Risikogruppe zu entwickeln.
Neue Erkrankung entdeckt: MHH-Studie identifiziert neue Autoantikörper im Nervenwasser als möglichen Biomarker für schnell fortschreitende Kleinhirnentzündung.
Das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam Blut-Biomarker identifiziert, die Menschen tendenziell gesund altern lassen.
Das neue Graduiertenkolleg „Knowledge Infusion and Extraction for Explainable Medical AI” soll sich ab 2025 den wichtigen Fragen widmen, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Medizin aufkommen.
Menschen, die von einem Check-up beim Arzt besonders profitieren würden, gehen seltener hin. Das ist die zentrale Erkenntnis einer aktuellen Analyse des IQWiG im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums.
Eine Studie des Deutschen Zentrums für Lungenforschung zeigt: Klebsielle pnemoniae verfügen über einen angeborenen Mechanismus, der sie vor Polymyxin schützt. Wenn herkömmliche Antibiotika versagen, wird das Reserveantibiotika Polymyxin als letzten Mittel bei...
Ein Forschungszusammenschluss des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), der Cambridge University sowie des dortigen Addenbrooke’s Hospital haben Regenerationsmechanismus der Leber aufgedeckt.
„Umprogrammierte“ Fettpartikel könnten einen Durchbruch für die Wundheilung bei Diabetes-Patienten bedeuten. Erste Versuche an Mäusen waren vielversprechend, heißt es aus den USA.
Forscher der Universität Bonn zeigen, wie viel Potenzial in einer nachhaltigen und gesunden Ernährung steckt – für Mensch und Planet.
Tumorreaktionen auf Therapieansätze in Echtzeit und am Gewebe der Patienten beobachten – das machen Forscher des NMI Reutlingen und der Unikliniken Tübingen und Würzburg mit Tumor-on-Chip Technologie nun möglich.
Das Bündnis Transparenz in der Gesundheitsforschung fordert vom Bundesgesundheitsministerium rechtliche Rahmenbedingungen, sodass die evidenzbasierte Gesundheitsversorgung nicht länger gefährdet sei.
Forscher der ETH Zürich haben ein Gel entwickelt, das Alkohol in harmlose Essigsäure umwandelt. Bei Mäusen konnte der Blutalkoholspiegel so um bis zu 50 Prozent reduziert werden.
Ziel des neuen Projekts ist die Erforschung des Zusammenspiels zwischen Stoffwechselerkrankungen und Infektionen. Sechs Millionen Euro Fördergelder fließen dafür.
Forscher der Universitäten Leicester und Surrey erhalten umgerechnet rund 1,3 Millionen Euro, um Medikamentenentwicklung zu virtualisieren und damit zu beschleunigen.
Forscher der Philipps-Universität Marburg entschlüsseln, welche Voraussetzungen für die Verknüpfung von Nervenzellen nötig sind. Neue Erkenntnisse für neurologische Forschung wichtig.
Stress, Angst, Depression – bei Pflegefachkräften keine Seltenheit, zeigt nun eine wissenschaftliche Studie eines Forschungszusammenschluss aus Göttingen, Wien und Hagen.
Forscher der Universitäten Wien und Graz wollen herausfinden, ob und wie sich gesundes Altern regulieren lässt. Mit 18 Millionen Euro fördert nun der österreichische Wissenschaftsfonds FWF das Projekt.
Forscher der UCLA haben einen Algorithmus entwickelt, der mit hoher Wahrscheinlichkeit variables Immundefektsyndrom erkennt.
Forschern der LMU München ist es gelungen, Einblicke in den komplexen Aktivierungsmechanismus des Toll-like Rezeptor 7 zu gewinnen.
1,55 Millionen Menschen sterben in Europa jedes Jahr durch falsche Ernährung zeigt eine aktuelle Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Ein Forschungszusammenschluss aus Großbritannien will Quantencomputing, Algorithmen und Genomik so verbinden, dass pangenomische Datensätze künftig analysiert werden können.
Die Hoffnungen, dank RNA-Therapien in vielen Bereichen der Medizin Fortschritte zu erzielen, sind groß. Nun könnte erstmal auch der Schlüssel für die orale Einnahme gefunden worden sein.
Bestimmte Eigenschaften moderner Gebäude scheinen mehr oder weniger ausgeprägte Nachteile für die Gesundheit zu verursachen, zeigen internationale Forscher unter Beteiligung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Sprachmodelle finden in der Medizin immer mehr Anwendung. Problem sind jedoch die Daten und die Interoperabilität. Hier haben Forscher der TU Dresden einen potenziellen Lösungsansatz gefunden.
Forscher der Johns Hopkins Medicine haben in einer umfassenden Studie nachweisen können, dass die Entwicklung von Kleinkindern währender der Pandemiejahre nur leicht verzögert war.
Es gibt kaum einen Bereich in der Medizin, wo der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nicht erprobt wird. Nun soll sie auch Menschen mit Allergien helfen.
Forscher konnten nachweisen, dass eine Kombinationstherapie aus ALK- und SRC-Inhibitoren bei Lungenkrebs nicht nur besser wirkt, sondern auch Resistenzen verzögert.
In einer mit dem Theodor-Frerichs-Preis ausgezeichneten Arbeit zeigt ein Team der Uniklinik in Aachen, welche zellulären und biochemischen Vorgänge im Darm durch Stress ausgelöst werden.
Neue Auswertungen der NAKO-Gesundheitsstudie zeigen: Besonders Migranten der ersten Generation gehen nur selten zum Psychiater oder Psychologen, während sie andere ärztliche Dienstleistungen genauso häufig nutzen.
Eine im Magazin Lancet veröffentlichte Studie untermauert: Das Corona-Virus kann noch Monate oder Jahre nach der Infektion im Körper bestehen.
Forscher der Universität Basel bestätigen in einer Studie, dass sich Cannabiskonsum zu Therapiezwecken positiv auf die psychische Gesundheit der Konsumenten auswirkt.
Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums ist es gelungen, die Position von Robotern im menschlichen Körper präzise und in Echtzeit zu kontrollieren. Potenzielle Einsatzbereiche für die Technologie gibt es viele.
59 Nachwuchswissenschaftler aus 28 Ländern erhalten ein „Fellowship“, um an einer Universität in einem anderen Land zu forschen. Sieben deutsche Forscher unter den Stipendiaten.
Studie in den USA zeigt: Chatbots sind in der klinischen Argumentation schon sehr weit. Aber wenn sie Fehler machen, dann richtig. Ohne den Menschen als Kontrollinstanz funktioniert ihr Einsatz demnach nicht.
Ginkgo Bioworks und Prozomix bündeln Kompetenzen, um Enzymservices für die Pharmaindustrie mit Hilfe von KI weiterzuentwickeln.
Eine neue Studie aus den USA zeigt: Unser Gehirn wächst weiter. Vor allem die kortikale Oberfläche nahm in den vergangenen Jahrzehnten noch einmal deutlich zu.
Forscher aus Magdeburg und Wisconsin haben einen Gedächtnistest entwickelt, mit dem sich Vorzeichen von Alzheimer erkennen lassen.
Forscher der Stanford Medicine haben mit neuartigen maschinellen Lernverfahren unterschiedliche Zellkonfigurationen kartiert, die Aufschluss über die Reaktion auf eine Immuntherapie geben könnten.
Krebs-Therapien mit so genannten „Immuncheckpoint-Inhibitoren” sind inzwischen weit verbreitet. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums haben nun erstmal versucht, Langzeitfolgen zu erfassen.
Wie alter das Gehirn und welche Auswirkungen hat das auf neurodegenerative Erkrankungen wie Schlaganfall oder Demenz? Antworten darauf sind nun Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität näher gekommen.
Eine Studie der Mayo Clinic zeigt, wie wichtig soziale Interaktion für die Gesundheit ist. Isolation führt zu höherem Sterberisiko.
Der Annual World Air Quality Report zeigt: Nur sieben Länder weltweit erfüllen den Richtwert der WHO. Deutschland gehört nicht dazu.
Eine neue Ethikkomission an der Technischen Universität München soll künftig die medizinische Ethikkommission entlasten und nicht-medizinische Forschungsprojekte prüfen.
Studie zeigt: Charakterisierung von Brustkrebs-Zelllinien macht Entwicklung gezielterer Therapieansätze für Brustkrebs möglich.
Deutsche Hochschulen untersuchen Rassismen im Gesundheitssystem und gehen in den Dialog mit Betroffenen.
Die Zahl der Tuberkulosefälle in Deutschland steigt weiter an. Immer häufiger werden auch medikamentenresistente Fälle bekannt.
Pandemie lässt weltweite Lebenserwartung um 1,6 Jahre sinken. Übersterblichkeitsrate zeigt starke regionale Unterscheide.
Das Helmholtz Zentrum München und das Universitätsklinikum Augsburg bündeln Kräfte, um die Pandemie-Forschung voranzutreiben.
Mehrere Autorinnen fordern im Fachmagazin Lancet eine differenziertere Betrachtung der Wechseljahre und neue Behandlungsansätze satt der gängigen Hormonersatztherapie.
Europaweite Initiative COMFA standardisiert Forschung zu IgE-Nahrungsmittelallergien für effektivere Therapien.
Fraunhofer Institut in Stuttgart findet Biomarker, durch den sich Bauchspeicheldrüsen- und Gallenwegskrebs zuverlässig und frühzeitig diagnostizieren lassen.
Vor allem Frauen leiden deutlich öfter unter Depressionen, Angst- oder Essstörungen und anderen psychischen Erkrankungen.
Die vier Herzzentren der Unikliniken Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf schließen sich zum „Center of Cardiovascular Medicine“ zusammen. Vor allem die Forschung soll davon profitieren.
Mit stärker Verbreitung von Cannabis durch Legalisierung müssen Ärzte besser über gastrische Nebenwirkungen aufgeklärt werden, zeigt eine Studie aus den USA.
Aus Daten bildähnliche Formate machen und daraus Muster in Genbeziehungen aufdecken. Forscher aus Japan sehen größes Potenzial in Deep Learning für personalisierte Medizin.
Die Medizin setzt bei der Früherkennung von Darmkrebs vermehrt auf KI. Die Technologie erkennt Krebsvorstufen schneller und genauer als das menschliche Auge. Auch immer mehr Vorhersagen möglich.
Wohlbefinden und Gesundheitskompetenz bei Kindern und Jugendlichen haben eine hohe Aussagekraft, was in den kommenden Jahren auf die Gesundheitssysteme zukommen wird.
Das britische KI-Unternehmen C the Signs, gegründet von Ärzten des National Health Service (NHS), wurde in das CancerX Accelerator-Programm des Weißen Hauses aufgenommen.
Neue Forschung der Universität Cambridge hat Interferon-Gamma als potenziellen Biomarker für die Müdigkeit bei Long COVID identifiziert. Die Produktion dieses Proteins hielt bei einigen Patienten bis zu 31 Monate nach der Infektion an.
Eine aktuelle Studie aus den Niederlanden bestätigt: Ein frühzeitiges Screening kognitiver Einschränkungen und eine angepasste Therapie sind für MS-Patienten entscheidend.
Und es gibt sie offensichtlich doch, Unterschiede zwischen dem männlichen und dem weiblichen Gehirn, die eine in den USA entwickelte KI zuverlässig erkennen kann.
Ein Experiment mit einem Onlinespiel bestätigt erste Vermutung, dass ADHS gerade für Jäger und Sammler, aber auch Nomaden evolutionäre Vorteile gehabt haben könnte.
Aus einem dreiwöchigen Online-Dialog mit Betroffenen will das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit den Forschungskompass Mentale Gesundheit erarbeiten.
Sie sind billiger und einfacher zu produzieren. Deshalb sind illegal hergestellt synthetische Opioide weltweit auf dem Vormarsch – auch in Deutschland. Das Bundesmodellprojekt RaFT warnt: Menschenleben sind in Gefahr. Es ist ein gefährlicher Trend, den...
Zum internationalen Kinderkrebstag beleuchtet die Redaktion der HealthCareTimes den aktuellen Stand von Therapie und Forschung.
Genschere soll Menschen mit seltenen Erbkrankheiten wie Beta-Thalassämie oder Sichelzellenerkrankung helfen.
Studie validiert den Einsatz von Technologie, um ein personalisiertes Dosierungsschema und damit eine verbesserte Blutdruckkontrolle zu erzielen.
Schweizer Forschern ist es gelungen, mit einem neuen Verfahren die Myelinscheiden im Gehirn genauer als bisher möglich abzubilden.
Forscher entdecken nach 40 Jahren in der Sammlung des Leibniz Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen neue Eigenschaften von Bakterien. Es ist der technologische Fortschritt, der nun neuen Schwung in die Sammlung des Leibniz...
Universitäten Greifswald und Erlangen-Nürnberg erforschen in einer großangelegten klinischen Studie die Chatbot-assistierte ambulante Nachsorge bei jungen Menschen mit Depression. Es ist ein neuralgischer Punkt in der Behandlung von Depressionen – die...
Die Zahl der Innovationen in der Krebsbekämpfung ist seit 2015 um mehr als 70 Prozent gestiegen. Deutschland auf Spitzenposition bei Patenten.
Jugendliche mit vielen Geschwistern, die zudem etwa gleich alt sind, haben häufiger psychische Probleme, zeigt jetzt eine Analyse der Ohio State University.
Insgesamt 1,5 Millionen Euro steckt das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg in die KI-Forschung. Ein Drittel davon geht an „FRAI.lab Medizin“. Dr. Christian Haverkamp erläutert die Ziele des Gemeinschaftsprojekts mit der Mertelsmann-Stiftung.
BioMed X und Ono Pharmaceuticals bündeln ihre Forschungskompetenzen im Kampf gegen Krebs. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Immuntherapien der nächsten Generation.
Vor 40 Jahren wurden in Hannover die ersten Innenohrprothesen implantiert. Heute leben über 55.000 Menschen hierzulande mit der Hörprothese.
Das hessische Ministerium für Soziales und Integration richtet neue Professur im Bereich Öffentliches Gesundheitswesen in Frankfurt ein.
Können telemedizinische Konsultationen die Palliativversorgung auf Intensivstationen verbessern? Dieser Frage geht ein internationales Forschungskonsortium unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin ab sofort nach. Die Abkürzung EPIC steht für...
Long-Covid hält sich in der Medizin, der Politik und den Medien hartnäckig. Im klinischen Alltag spielt es jedoch nur noch eine untergeordnete Rolle, meint hingegen Prof. Christoph Kleinschnitz vom Universitätsklinikum Essen.
Steigende Temperaturen, Wetterextreme – die Folgen des Klimawandels sind mittlerweile deutlich zu spüren. Auch das Gesundheitswesen könnte empfindlich betroffen sein, warnt jetzt ein Bericht des Weltwirtschaftsforums und des Beratungshauses Oliver Wyman.
Eine Gehirn-Computer-Schnittstelle soll in Zukunft die Gedanken von Menschen in Sprache übersetzen können.
Laut Forschern der kanadischen Universität Alberta könnten Diabetes-Patienten bald ganz ohne Spritze auskommen. Und noch eine gute Nachricht für Diabetes-Patienten: Einem Team der kanadischen University of Alberta ist es nun gelungen, ein Verfahren zur Erzeugung...
Adipositas ist eine große Belastung für die Gesundheitssysteme weltweit, die mit zunehmendem Alter und schlechtem Schlaf für weitere gesundheitliche Probleme sorgt. Das zeigt eine aktuelle Studie aus Brasilien.
In den letzten zehn Jahren hat die Zahl der Menschen mit Schlafstörungen deutlich zugenommen, wie eine Analyse der Barmer-Versichertenbasis zeigt.
Eine US-Studie zeigt, dass Künstliche Intelligenz anhand von Röntgenbildern des Brustkorbs Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes deutlich vor den gängigen Screening-Methoden erkennt.







































































































































































































































































































































































































































































































