Stabile Quartalszahlen bei Asklepios

von | Nov. 28, 2024

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Asklepios legt solide Geschäftszahlen für das dritte Quartal vor und betont in dem Zusammenhang die Bedeutung des kürzlich platzierten Schuldscheins. 

Als gesundheitspolitisch und makroökonomisch volatil beschreibt man bei Asklepios das aktuelle Marktumfeld. Umso beachtlicher, dass der Konzern im dritten Quartal sowohl die Zahl der Behandlungen steigern als auch ein positives Konzernergebnis erzielen konnte. Plus sechs Prozent bei den Behandlungen – damit wurden von Januar bis September über 2,7 Millionen Menschen in den Einrichtungen der Asklepios-Gruppe versorgt. Der Konzernumsatz lag in den ersten neun Monaten bei 4,35 Milliarden Euro, was eine Steigerung gegenüber den rund vier Milliarden im Vorjahresquartal ist. Das Konzernzwischenergebnis EAT lag für den Zeitraum von Januar bis September 2024 mit 88,2 Millionen Euro über dem Vorjahresniveau (Q3 2023: 81,9 Millionen Euro). Die EAT-Marge blieb mit zwei Prozent stabil.

Im Rahmen der Quartalszahlen betonte Hafid Rifi, CFO der Asklepios Kliniken noch einmal die Bedeutung des „Social Schuldscheins“, der erst vor kurzem erfolgreich am Markt platziert wurde: „Unsere Finanzierungsrunde im Rahmen des Social Finance Frameworks ermöglicht es uns, im volatilen Umfeld flexibel zu reagieren. Die Höhe des Emissionsvolumens zeigt das Vertrauen der Investoren in unseren Weg und stärkt Asklepios Position als verantwortungsvoller Gesundheitsdienstleister.“ Denn die ursprünglich geplante Emissionsvolumen in Höhe von 250 Millionen Euro konnte final auf 500 Millionen Euro gesteigert werden. Derartige neue Refinanzierungsinstrumente werden daher auch in Zukunft an Bedeutung gewinnen, ist man bei Asklepios überzeugt.

Eine konkrete Prognose gab es nicht, der der Konzern aber insgesamt robust aufgestellt sei, um seine strategischen Ziele konsequent zu verfolgen, blicke die Gruppe gerade auch im starken Verbund mit Mediclin und Rhön zuversichtlich auf das verbleibende Geschäftsjahr.

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