Mit der Übernahme der ambulanten Rehaklinik Ortho-Mobile baut die Münchner Rehaneo Gruppe ihre Marktposition weiter aus.
Es sei eine strategische Expansion, heißt es heute von der Rehaneo Gruppe, als sie die Übernahme der ambulanten Rehabilitationsklinik Ortho-Mobile mit Standorten in Hattingen und Bochum verkündet. Die Münchner wollen langfristig das eigene Versorgungsnetz weiter ausbauen, was eben auch durch Zukäufe wie diesen geschehen soll.
Ortho-Mobile war 1994 das erste ambulante Rehazentrum in Nordrhein-Westfalen und setzt auf maßgeschneiderte Trainingsprogramme sowie ein ganzheitliches Konzept. Ortho-Mobile ist neben der ambulanten Rehabilitation auch in den Bereichen Prävention, Physio- und Ergotherapie, Rehabilitationsnachsorge und medizinischer Fitness aktiv.
„Die ambulante Rehabilitation ist nicht nur eine hochwirksame, sondern auch eine wirtschaftlich sinnvolle und nachhaltige Versorgungsform. Wir sehen es als unsere Verantwortung, diese Option weiter voranzutreiben und gleichzeitig die Qualität der Patientenversorgung stetig zu optimieren“, sagt Bruno Crone, Gründer und CEO der rehaneo Gruppe, über die neuste Akquisition. Denn auch für die Patienten, die in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können, würden ambulante Angebote den anschließenden Übergang in den Alltag erheblich erleichtern.
Die langjährige Geschäftsführerin von Ortho-Mobile, Diplom-Sportlehrerin und Betriebswirtin Katrin Krinke, freut sich auf die Zukunft in der rehaneo-Gruppe – insbesondere mit Blick auf die Chancen der digitalen Transformation im Gesundheitswesen. „Ich liebe es, Potenziale zu erkennen, Visionen zu entwickeln und Innovationen schnell und effizient umzusetzen – immer mit dem Ziel, Patienten und Mitarbeitende gleichermaßen zu begeistern. Mit rehaneo an unserer Seite können wir die Zukunft der ambulanten Rehabilitation aktiv gestalten und stets einen Schritt voraus sein.“


