Der niedersächsische Gesundheitsminister Andreas Philippi mahnt das von Carsten Linnemann angekündigte Krisengesetz GeSiG an.
Nach tagelangem Koalitionsstreit konnte ein Kollaps der Pflegeversicherung vorerst abgewendet werden. Der Beschluss zum Pflegeneuordnungsgesetz zeigt aber auch: grundlegende Reformen werden es schwer haben. Es war das erste größere „Nachbeben“ nach den...
Das verbandsübergreifende „Studienstandort-Barometer“ zeigt: Die erwartete Steigerung von klinischer Forschung in Deutschland bleibt aus.
Die MedTech-Verbände BVMed und ZVEI fordern in einem gemeinsamen Positionspapier die Investitionsfinanzierung in Kliniken zu erweitern.
Der erweiterte Bewertungsausschuss hat die Vergütung für Hybrid-DRGs 2027 festgelegt – die vom AOK-Bundesverband stark kritisiert wird.
Eine aktuelle Blitzumfrage der DGINA zeigt: Fast jede zweite Notaufnahme ist so überlastet, dass die Patientensicherheit gefährdet ist.
Datenlücken gefährden Frauengesundheit. Der Runder Tisch der Frauen im Gesundheitswesen fordert geschlechtersensible Gesundheitsdaten.
Auf dem Krankenhausgipfel der DKG verkündete Bundesgesundheitsminister Linnemann, Finanzhilfen für Kliniken mit der Notfallreform.
Eine aktuelle Studie des Zi zeigt, dass Kooperationspraxen einen wichtigen Beitrag zur Entlastung von stationären Notaufnahmen leisten können.
Deutscher Apothekertag in München und direkt zur Eröffnung betont ABDA-Präsident, dass man bereit sei, Verantwortung zu übernehmen.
Ein Team der Universitätsmedizin Halle hat Eigenschaften eines Hautproteins entschlüsselt, die Immunantworten von Hautzellen zurückhalten.
Eine Umfrage des Verband der Hausärztinnen und Hausärzte zeigt: Die Deutschen sind unzufrieden mit der hausärztlichen Versorgung.
Ein Bündnis von Rettungsorganisationen fordern vor der Anhörung im Bundestag am Mittwoch Nachbesserungen bei der Notfallreform.
Mit dem BKK Dachverband hat die European Declaration on Heat an Health einen weiteren Unterzeichner gewonnen.
Die KBV hat auf ihrer Vertreterversammlung die Gesundheitspolitik scharf kritisiert – vor allem das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz.
In Berlin hat die Gewerkschaft Verdi die Pflegekräfte der Charité zu einem dreitägigen Warnstreik aufgerufen. Die Notdienstbesetzung musste gerichtlich geklärt werden. An der Berliner Charité hat heute ein dreitägiger Warnstreik der Pflegekräfte...
Freiheit für Wissenschaft und Forschung fordern führende Verbände nun in einem Positionspapier – gegen antidemokratische Kräfte.
Die Krankenhausreform in Rheinland-Pfalz geht in die entscheidende Phase. Das Gesundheitsministerium hat Vorschläge unterbreitet.
Der GKV-Spitzenverband schlägt Alarm, weil die Pflege im ersten Halbjahr 2026 weiter in die roten Zahlen gerutscht ist. Elf Prozent höhere Ausgaben stehen Mehreinnahmen von nur rund vier Prozent gegenüber.
GKV-Spitzenverband und KBV konnte sich darauf verständigen, dass die ePA-Befüllung nun doch bis Jahresende vergütet wird.
Mindestens 36 Milliarden Euro kostet der diesjährige Sommer die Bundesrepublik, rechnet die Umweltorganisation Greenpeace vor. Produktivitätsverluste und Gesundheitskosten treiben die Schadensbilanz.
Mit dem GKV-BStabG können ab Januar 2027 die MD-Prüfquoten für Krankenhäuser deutlich steigen. Dr. Karin Kaiser-Rüb erklärt wie das auf Kliniken auswirkt.
Anlässlich der „K-Hospital + Healthtech Fair“ reist die sächsische Gesundheitsministerin mit einer Krankenhausdelegation nach Seoul.
Auswertungen der AOK Rheinland/Hamburg zeigen, dass der Krankenstand in Deutschland leicht gesunken ist. Langzeitkrankenstand bleibt hoch.
Innerhalb von nur fünf Jahren wurde in der Lausitz eine neue Medizinuniversität geschaffen. Im Herbst starten nun die ersten Studenten.
Laut einer Civey-Umfrage im Auftrag von Pharma Deutschland gehört die psychische Gesundheitsversorgung zu den größten Herausforderungen.
Tino Sorge wird als Staatssekretär im Gesundheitsministerium entlassen und übt Kritik an der Personalpolitik von Bundeskanzler Friedrich Merz.
Das Stühlerücken ist eine Woche nach dem Rücktritt von Jens Spahn vollbracht – und sorgt für den Wechsel von Warken ins Kanzleramt.
Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch will die Weichen für die Krankenhausreform ab September stellen.
Die Zahl der freien Hausarztsitze könnten sich in den kommenden Jahren verdreifachen zeigt eine Studie im Auftrag des Bosch Health Campus.
Der Zi-Versorgungsatlas zeigt: Zwischen 2015 und 2024 haben mehr Menschen Notaufnahmen in Anspruch genommen als ambulante Angebote.
Deutschland braucht mehr Prävention, worauf das BMG mit einer Offensive reagiert. Das Ziel: Alle in die Verantwortung zu bekommen.
Das Bundeskabinett hat den Entwurf des GeDIG beschlossen. Das Ziel: Mehr Digitalisierung in der Versorgung. KBV und BÄK protestieren.
Das Sparpaket der schwarz-roten Koalition ist durch den Bundestag. Der Vermittlungsausschuss ist allerdings noch nicht ganz vom Tisch.
Der kurzfristige Widerstand gegen das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz der Grünen und Linken ist am Bundesverfassungsgericht gescheitert.
Der BKK Dachverbands rechnet vor: Der Krankenstand in Deutschland ist unverändert. Die Erkältung ist nicht das eigentliche AU-Problem.
Mit einer Sonderauswertung des DKI wehrt sich die Deutsche Krankenhausgesellschaft gegen die Vorwürfe, Kliniken seien Kostentreiber der GKV.
Verdi erhöht den Druck auf die Unikliniken in Baden-Württemberg und kündigt einen dreitägigen Streik mit Auswirkungen auf den Betriebsablauf an.
Hausärztinnen und Hausärzte gegen gegen die verschärften Regeln zu Krankschreibung auf die Barrikaden. Kein Plan zur Umsetzung.
Ambulante Versorgungskontakte sind in Deutschland häufigerals gängige Messgrößten abbilden, rechnet das Zi in einer aktuelle Studie vor.
Die schleswig-holsteinische Gesundheitsministerin zeigt Zwischenstand zur Umsetzung der Krankenhausreform mit sechs Versorgungsregionen.
Bundeskanzler Friedrich Merz besucht gemeinsam mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze den Generikahersteller Salutas Pharma bei Magdeburg und kündigt bessere Rahmenbedingungen für die Branche an. Es ist eine Mischung aus Wahlkampfunterstützung für...
Nach deutschlandweiten Rekordtemperaturen ist die Diskussion um eHitzeschutz neu entfacht. Wetterextreme belasten das Gesundheitswesen.
Nach einer kurze Erholung droht eine Schließungswelle im Kliniksektor, heißt es im heute veröffentlichten Krankenhausrating Report 2026.
In Bayern will man das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität für eine Hochschulbau-Offensive nutzen, von der auch Universitätsklinika profitieren.
Heute findet eine öffentliche Anhörung zum geplanten GKV-Stabilisierungsgesetz statt und Verbände und Lobbygruppen bringen sich in Stellung – von DKG bis zur US-Regierung. Zeitplan bleibt weiter ambitioniert.
Auf derParlamentsdiskussion zum Spargesetz gibt es Gegenwind der Ländern. Das wurde auf der Gesundheitsministerkonferenz klar.
Gestern protestierten tausende Menschen gegen das Spargesetz der Bundesgesundheitsministerin. Nun zeigen sich auch die Länder solidarisch.
Statt Leistungen zu kürzen, ließe sich ein zweistelliger Milliardenbetrag durch Interoperabilität einsparen, rechnet man bei Leopoldina vor.
Die gesetzlichen Krankenkassen erwirtschaften im ersten Quartal einen Milliardenüberschuss – und halten doch an Beitragserhöhungen fest.
Prävention beginnt an Schulen. Ein ein Bündnis fordert Schulgesundheitsfachkräfte. Finanziert werden sollen die über eine Zuckersteuer.
Verdi positioniert sich für die Beschäftigten im Gesundheitswesen gegen das GKV-Sparpaket der Regierung. Großkundgebung im Juni geplant.
Zum heutigen Tag der Frauengesundheit zeigt eine Forsa-Umfrage: Ärztinnen und Ärzte wünschen sich eine geschlechtergerechte Medizin.
Das IQWiG hat vom BMG die ersten sechs Aufträge zur Festlegung von Mindestvorhaltezahlen für Leistungsgruppen in Krankenhäusern erhalten.
Der GeDIG-Entwurf ist in der Verbandsanhörung und die Ärzteschaft sorgt sich um den ausgeweiteten Zugriff der Kassen auf Patientendaten.
Mit Gesundheitspolitik Landtagswahlen gewinnen? Eine repräsentative Umfrage der TK in Sachsen-Anhalt zeigt, wie wichtig das Thema ist.
Zum heutigen Tag der Pflegenden hat das WIdO eine Umfrage veröffentlicht, die die Pflegelast von Angehörigen aufzeigt – mehrheitlich Frauen.
Die Proteste gegen die GKV-Reform vonNina Warken nehmen zu. Verbände bringen sich für Beratungen im Bundestag schon einmal in Stellung.
Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass neun von zehn Personen grundlegende Gesundheitsreformen für notwendig halten.
Dass es beim GKV-Stabilisierungsgesetz schnell gehen würde, war klar. Daran änderte auch der Protest vor dem Bundeskanzleramt heute nichts.
Sie war immer mal wieder im Gespräch, doch jetzt entsteht echte Dynamik. Können sich die Befürworter einer Zuckersteuer durchsetzen?
Bei Gesundheitsbeschwerden außerhalb der Sprechzeigen gehen mehr Männer in die Notaufnahme. Frauen warten, zeigt eine TK- Umfrage.
Eine Studie Universitätsmedizin Mannheim zeigt: Es sind die Arbeitsbedingungen, nicht telefonische Krankmeldungen, die zum Problem werden.
Eine Studie des BKK Dachverbands zeigt: Klügere Versorgungspfade würden auch für mehr Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen sorgen.
Seit gestern ruft die Gewerkschaft Verdi die Vivantes-Beschäftigten zum Streik gegen die „Zwei-Klassen-Belegschaft“ auf. Heute gibt es Gespräche. Ob die zu einer Einigung führen, bleibt fraglich. der
Von einer „Vollbremsung mitten im Reformprozess“ sprechen Kliniken und Krankenhausverbände nach der gestrigen Ankündigung von Warken.
Nina Warken führt heute die vom Koalitionsausschuss geplanten Änderungen im Gesundheitswesen weiter aus. Zuspruch kommt von den Kassen.
Nach dem der Koalitionsausschuss am Wochenende getagt hat, kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz heute „eine der größten Sozialstaatsreformen unseres Landes“ an.
Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen soll härter geahndet werden, wie aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht.
Mit dem Gesetzentwurf für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen GeDIG soll der Datenzugang im Gesundheitswesen leichter werden.
Zum Weltgesundheitstag am 7. April hat das Statistische Bundesamt Destatis die Gesundheitsausgaben 2024 einmal genauer beleuchtet. Die Kurzfassung: Anstiege überall.
Die Finanzkommission Gesundheit hat heute 66 konkrete Maßnahmen für eine einnahmenorientierte Ausgabenpolitik präsentiert. Das Ziel: Die GKV-Finanzen stabilisieren. Es sei der Auftakt für die bisher umfangreichste Reform der gesetzlichen...
Im Bundestag wird aktuell über KI-Verordnung diskutiert. Manchen geht es nicht schnell genug und doch muss der rechtliche Rahmen passen.
Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt: Ohne die Doppelvorhaltung der KVen und Rettungsdienste wäre die Notfallversorgung deutlich effektiver – und die Notfallreform ändert daran nichts.
Zum morgigen Europäischen Aktionstag gegen Gewalt im Gesundheitswesen lautet die Forderung unisono: Null Toleranz und härtere Strafen.
Ja, in Deutschlang gibt es verhältnismäßig viele Krankentage, in anderen europäischen Ländern aber auch, zeigt eine aktuelle Datenerhebung des ifb und DataPuls.
Eine Einschätzung des Status Quo, die Schwachstellen aufzeigen soll – Medic Quadriga 2026 liefert Erkenntnisse und neue Partnerschaften.
Der PKV-Verband legt Sofortprogramm mit drei konkreten Maßnahmen gegen das strukturelle Defizit in der Sozialen Pflegeversicherung vor.
Nach der ersten Lesung des Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetzes (ApoVWG) sieht es gut für die Apotheken aus, dass das Packungsfixum auf 9,50 Euro steigt.
Vermittlungsausschuss abgewendet: Bund und Länder haben sich im Streit um das KHAG nun doch schneller einigen können.
Von der Tagesordnung des Bundestages gestrichen – das Krankenhausreformanpassungsgesetz, KHAG, ist auf unbestimmte Zeit verschoben.
Eine aktuelle Forsa-Umfrage der mkk – meine Krankenkasse unterstreicht, dass Menschen in Deutschland Prävention zwar für wichtig halten, Angebote aber zu selten nutzen.
Nina Warken fehle eine klare Haltung zur Krankenhausreform attestiert der diesjährige Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz Andreas Philippi.
Ein Jahr ePA und eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen zeigt: Bekannt ist die ePA zwar, aktiv genutzt wird sie hingegen selten.
Gesundheits- und Sicherheitspolitik müssen eng miteinander verknüpft werden, betont Bundesgesundheitsministerin Warken auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Bis Sommer soll ein entsprechender Gesetzentwurf folgen.
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin sieht großes ökonomisches Potenzial in der geschlechtersensiblen Medizin und fordert mehr Studien, die Frauen konsequent einschließen. Es brauche mehr Evidenz für eine bessere Versorgung. Dass Männer und...
Der Deutsche Ärztetag in Leipzig hat sich mit überraschend großer Mehrheit hinter die novellierte Gebührenordnung für Ärzte gestellt.
Eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbands zeigt: Mehrheit der Deutschen würde freie Facharztwahl gegen schnelleren Termin tauschen.
Knapp 80 Prozent der Deutschen sehen einen grundlegenden Reformbedarf, zeigt der aktuelle DAK-Pflegereport 2025. Für die Pflege wird zu wenig getan.
In einem Instagram-Video wendet sich die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion Simone Borchardt mit zahlreichen Versprechen direkt an Apotheker.
Die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken sichert der Weltgesundheitsorganisation im Vorfeld der Weltgesundheitsversammlung weitere zehn Millionen aus Deutschland zu.
Sie bleibt extrem vage in ihrer ersten Rede vor dem recht leeren Bundestag. Interessensverbände feiern die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken dennoch einheitlich.
Eine deutschlandweite, repräsentative Umfrage im Auftrag von Pharma Deutschland zeigt: Es gibt großen Handlungsbedarf im Gesundheitssystem.
Die zweite Jahresumfrage des Deutschen Bundesverbands für Pflegeberufe zeigt: Deutschland ist attraktiv für internationale Pflegefachkräfte, ob sie jedoch bleiben, entscheidet die Integration.
Nach dem historischen gestrigen Tag ist klar: Politisches Geschick ist ein Pfund, mit dem man in Berlin dieser Tage wuchern kann. Damit spricht viel für die neue Gesundheitsministerin Nina Warken.
Physician Assistants etablieren sich in der Gesundheitsversorgung. Mit einem neuen Positionspapier will die Bundesärztekammer nun deren Tätigkeitsrahmen abstecken.
Heute um 14 Uhr verkünden CDU und CSU ihre Kabinettsaufstellung – und nicht nur im Gesundheitsministerium gibt es mit Nina Warken eine Überraschung.
Die Techniker Krankenkasse hat 2024 die zweithöchste Zahl an Behandlungsfehler bei ihren Versicherten registriert.
Die Koalitionsverhandlungen sind beendet, die Ressortverteilung steht und auch wenn gesundheitspolitische Themen derzeit nicht ganz oben auf der Agenda stehen, sind doch einige interessante Impulse von einer neuen Regierung und einem neuen Gesundheitsminister zu erwarten.
Eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit unterstreicht die Bedeutung der Hausärzteschaft beim wichtigen Thema Organspende.
In knapp vier Wochen will Friedrich Merz einen Koalitionsvertrag unterschreiben. Nun steht fest, wer in der AG Gesundheit die künftigen Eckpfeiler der Gesundheitspolitik aushandeln soll.
Mehrere Pharmahersteller haben beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen die Kommunale Abwasserrichtlinie KARL eingereicht.
In einem Artikel für Euronews betonen elf europäische Gesundheitsminister den Stellenwert der Arzneimittelsicherheit für ein stabile Europa – ein Appell für den Critical Medcines Act, der diese Woche veröffentlicht werden soll.
Die neu gegründete Universitätsmedizin in Cottbus soll zu einem Leuchtturm für die Region werden und erhält dafür eine 1,2 Milliarden Euro schwere Förderung vom Bund.
Eine Studie des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS zeigt: Es sind strukturelle Probleme in der Gesundheitsversorgung, die für Ineffizienzen sorgen.
Knapp vier Wochen, nachdem Charité und Vivantes in Berlin bestreikt wurden, erhöht Verdi den Druck auf das Gesundheitswesen diese Woche mit einem bundesweiten Streik.
Ab morgen gilt die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem GKV-Spitzenverband geschlossene neue Vereinbarung für Videosprechstunden. Sie kommt allerdings nicht überall gut an.
Der Lobbyismus ist zurück und mit ihm die Diskussionen um die ausufernden Kosten für die Solidargemeinschaft. Der AOK-Bundesverband fordert stabile Finanzen, die konkreten Sparvorschläge kommen aber nicht überall gut an.
Deutschland hat gewählt, doch der eigentliche Kraftakt beginnt jetzt erst mit den Koalitionsverhandlungen. Schnelligkeit ist angesagt, zeigt ein Blick ins Nachbarland Österreich.
Die erste bundesweite Erhebung zeigt, dass Drogenkonsumräume wirken, weniger Todesfälle nach sich ziehen sowie Gesundheitswesen und Gesellschaft entlasten.
Krebs ist nach wie vor eine der großen Herausforderungen für das deutsche Gesundheitssystem, weshalb die Deutsche Krebsgesellschaft zum heutigen Jubiläum sehr konkrete Forderungen an die Politik hat.
Eine Studie des Deutschen Krankenhausinstituts zeigt: Im europäischen Vergleich verursachen deutschen Krankenhäuser besonders niedrige Kosten.
Noch nie standen so viele Menschen in Deutschland der Organspende positiv gegenüber. Doch die Mehrheit hat ihre Entscheidung nicht schriftlich festgehalten – mit potenziellen Folgen für Betroffene.
Kippt der umstrittene Paragraph 218? Heute berät der Rechtsausschuss des Bundestages über eine Neuregelung des Abtreibungsrechts. SPD, Grüne und Linke wollen Schwangerschaftsabbrüche aus dem Strafgesetzbuch streichen – die Union lehnt das ab.
Kliniken müssen modernisiert werden, um ihren Beitrag zum Klima- und Hitzeschutz zu leisten, sagt die Deutsche Krankenhausgesellschaft und fordert Milliarden von einer neuen Bundesregierung
Eine repräsentative Umfrage des GKV-Spitzenverbands zeigt: Patienten sind mit telefonischer Erreichbarkeit und den langen Wartezeiten auf Arzttermine unzufrieden.
Am späten Donnerstag hat der Bundestag das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz und damit die Entbudgetierung für Hausärzte beschlossen
Bei einer großangelegten Operation haben Einsatzkräfte aus 30 Ländern gefälschte Arzneimittel im Wert von 11,1 Millionen Euro vom Markt genommen
Ende 2025 macht nun auch Novo Nordisk Schluss mit der Produktion von Humaninsulin. AkdÄ und DEGAM zeigen sich in einem offenen Brief besorgt.
Laut Umweltbundesamt braucht es mehr Aufklärung und Wissensvermittlung, damit falsch entsorgte Medikamente nicht zu einem Problem für die Umwelt werden.
Sie kommt nun wohl doch noch, die Entbudgetierung für Hausärzte. Darüber haben sich SPD, FDP und Grüne auf den letzten Metern durchgerungen. Die Parteien feiern sich für diese deutliche Verbesserung der Versorgung.
Das Gesundheitsministerium in Baden-Württemberg veröffentlicht ein Gutachten zur Krankenhauslandschaft als Grundlage für Krankenhausplanung.
Der Digitalverband Bitkom analysiert in seinem Monitor Digitalpolitik, wie weit die scheidende Bundesregierung mit ihrer Digitalstrategie gekommen ist. Das Gesundheitsministerium schneidet vergleichsweise gut ab.
Die Deutsche Stiftung Organspende zieht mit 11,4 Organspenden pro Million Einwohner auch 2024 keine gute Bilanz.
Mit vier Gesetzesvorhaben könne eine neue Bundesregierung die dringend nötigen Strukturveränderungen in den ersten 100 Tagen umsetzen, heißt es vom Virchowbund.
Aktuelle wirtschaftliche Lage der deutschen Krankenhäuser: Ein besorgniserregender Ausblick – DKI Krankenhaus Barometer 2024
320 Millionen US-Dollar jährlich reichen bereits aus, um den Zugang zur medizinischen Grundversorgung gerechter zu gestalten, rechnet die DSW vor.
Eine aktuelle Umfrage des GKV-Spitzenverbands zeigt, dass Patienten vor allem deshalb die langen Wartezeiten in Notaufnahmen in Kauf nehmen, weil sie ambulant keine Termine bekommen.
Die aktuelle Diskussion über den Umgang mit syrischen Flüchtlingen, rückt ein Thema wieder in den Fokus, für das das Gesundheitswesen langfristig Antworten finden muss: Zuwanderung.
Mehr Lobbyarbeit auf europäischer Ebene: Der deutsche Pharmaverband Pharma Deutschland gründet einen eigenen Landesverband auf europäischer Ebene.
Das Ja im Bundesrat zur Krankenhausreform hat über das Wochenende noch einmal für allerlei politische Verwerfungen gesorgt. Auch drei Rechtsverordnungen stehen im neuen Jahr noch an, bevor es an die Umsetzung gehen kann.
Sie ist beschlossen. Die Krankenhausreform kommt. Bei einem Gleichstand der Befürworter und Gegner waren es am Ende die Enthaltungen, die Lauterbachs Großprojekt gerettet haben – und die Uneinigkeit in Thüringen.
Finanziert vom US National Institute of Health soll ein weltweites Pathogen Data Network aufgebaut werden, dass die Reaktionsfähigkeit auf Pandemien verbessern soll.
Die Krankenhausreform gefährdet in „hohem Maße die flächendeckende Gesundheitsversorgung, heißt es in einer Vebeto-Analyse im Auftrag der DKG.
Alleine die Bürde der Abwasserreinigung zu tragen, wie es die EU-Länder vor rund einer Woche beschlossen haben, sei unausgewogen, weshalb der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie nun eine Klage prüft.
Das Kabinett beschließt eine Erhöhung des Pflegebeitrags. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie glaubt, die Politik muss vor allem die Pflegebedürftigkeit verhindern.
Die Ampelregierung ist Geschichte. Der Bundesgesundheitsminister hält allerdings weiter tapfer die Fahne hoch – vor allem auf seinem Lieblingskanal X.
Ab heute darf theoretisch niemand mehr krank werden, denn die Töpfe der GKV aus dem allgemeinen Beitragssatz sind erschöpft.
Nun steht auch endlich allen Ländern jene Software zur Verfügung, die die Auswirkungen der geplanten Krankenhausreform simuliert – eine wichtige Entscheidungsstütze für jene Länder, die in ihrer Entscheidung pro oder contra Reform noch unentschlossen sind.
Ein Zusammenschluss der ADAC, Bertelsmann und Björn Steiger Stiftungen fordert in einem Ergebnispapier die flächendeckende Einführung von Smartphone-basierten Ersthelfer-Apps.
Zum heutigen Welt-Menopause-Tag mahnen zahlreiche Verbände und Politiker, das Thema zu enttabuisieren. Die CDU/CSU-Fraktion hat sogar einen Antrag im Bundestag eingereicht.
Nach einem regelrechten Politkrimi steht nun fest: Die Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung steigen deutlich. Aus Sicht vom Bundesgesundheitsminister helfen da nur weitere Strukturreformen.
Die Veranstalter des World Health Summit haben nicht zu viel versprochen: Die WHO-Investitionsrunde war die bisher größte Geberveranstaltung. Die Gesamtzusagen belaufen sich auf eine Milliarde US-Dollar.
Die apoBank sowie die zentralen Gesundheitsorganisationen wollen mit einer Initiative auf den Wert ambulanter Versorgung aufmerksam machen.
In den Wirren um die bevorstehende Krankenhausreform einigen sich die Selbstverwaltungspartner auf einen für 2025 geltenden Entgeltkatalog für Krankenhäuser.
Das World Health Summit 2024 öffnet in Berlin seine Tore. Die größte Geberveranstaltung der WHO begrüßt heute unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz und Bill Gates.
Nach langen Verhandlungen innerhalb der Koalition ist für die Krankenhausreform zumindest der Weg zu Abstimmung im Bundestag kommende Woche frei.
Es sei eine Zweckentfremdung von Beitragsgeldern während der Corona-Pandemie gewesen, die nun ein aktuelles Rechtsgutachten untersucht. DAK-Chef Strom fordert eine kurzfristige Rückzahlung von 5,9 Milliarden Euro.
Die Sommerumfrage des Deutschen Krankenhausinstituts zeigt: Deutsche Krankenhäuser blicken mittlerweile äußerst skeptisch und pessimistisch auf die möglichen Auswirkungen der Krankenhausreform.
Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V., die gemeinsam mit dem Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. die Woche der Wiederbelebung ins Leben gerufen hat, zieht in diesem Jahr eine positive Bilanz
Eine Neuausrichtung der Gesundheitspolitik ist überfällig und muss auch daher zur Chefsache werden, fordern die 40 im Bündnis Gesundheit zusammengeschlossenen Organisationen.
Der Vorschlag, den Ungarn Olivér Várhelyi zum EU-Gesundheitskommissar zu machen, stößt auf deutliche Kritik. Aber wird der Stellenwerts der Gesundheitspolitik damit wirklich herabgesetzt oder steckt mehr dahinter?
Der Bundesgesundheitsminister kündigt in seiner Rede zum Bundeshalt einen „Herbst der Reformen” an, denn nur mit Strukturreformen könne man den zahlreichen Missständen innerhalb des Gesundheitssystems begegnen.
Ausgerechnet die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie mahnt anlässlich des Welttags der Patientensicherheit am 17. September, dass hierzulande unnötig oft operiert wird.
2023 wurden in Deutschland ein Viertel mehr ausländische Berufsabschlüsse anerkannt als im Vorjahr. Gut zwei Drittel aller anerkannten Berufsqualifikationen entfallen auf das Gesundheitswesen.
Nach wie vor sterben zu viele Menschen weltweit an einer Sepsis. Die „2030 Global Agenda for Sepsis“, die heute im Bundestag vorgestellt wurde, ist eine Kampfansage der Global Sepsis Alliance. Elf Millionen Menschen sterben jedes Jahr an einer Sepsis....
Der gestrige Klinikgipfel hat keine Klarheit für die dringend benötigte Reform des Sektors gebracht. Bundesgesundheitsminister Lauterbach will den Dialog mit den Ländern suchen. Ein Vermittlungsverfahren soll vermieden werden.
Notaufnahmen brauchen internistische Expertise, ist man bei der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin überzeugt und spricht sich daher klar gegen den Facharzt für Notfallmedizin aus.
Der AOK-Bundesverband legt ein Gutachten zur Finanzierung der Pflegeverischerung vor, dass die Dringlichkeit von Reformen pünktlich vor der Haushaltswoche im Bundestag noch einmal unterstreicht.
Die Kritik des Bundesrechnungshofs an der geplanten Entbudgetierung für Hausärzte zeigt einmal mehr sehr deutlich, wo die eigentlichen Gräben im Gesundheitswesen verlaufen.
Krankenhausträger, Krankenkassen und die Deutsche Krebsgesellschaft fordern in einer gemeinsamen Erklärung die Einführung einer fallzahlunabhängigen und bedarfsorientiert ausgestalteten Vorhaltefinanzierung
Durchschnittlich 30 Krankentage haben Mitarbeiter in Kitas und damit deutlich mehr als alle anderen Berufsgruppen. Das zeigt nun eine Auswertung von Krankenkassendaten durch die Bertelsmann Stiftung.
Der Berufsverband der Deutschen Internistinnen und Internisten sowie die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie warnen: Ohne politische Gegenmaßnahmen droht ein Pflegekollaps.
Was ist in der Pflegedokumentation nötig und was nicht? Diese Fragen sollen Pflegeeinrichtungen in Bayern in Zukunft über ein neues Online-Portal beantworten und damit ihren bürokratischen Aufwand reduzieren können.
Pflege müsse auch in Zukunft vor Ort stattfinden, ist man beim AOK-Bundesverband überzeugt und fordert daher eine insgesamt stärkere Zusammenarbeit.
Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie sowie acht weitere Fachgesellschaften sprechen sich eindeutig für Gesundes-Herz-Gesetz aus – haben allerdings auch noch Verbesserungsvorschläge.
Gestern hat das NIS2-Umsetzungsgesetz das Kabinett passiert – und es ist umfangreich. Neben den europäischen Vorgaben kommen einige deutsche Spezifika hinzu.
Nach über 30 Jahren tagen Experten diese Woche wieder einmal in Deutschland zu HIV und der dazugehörigen Erkrankung Aids. Dabei ist die Welt-Aids-Konferenz vor allem eine politische, weil das Virus insbesondere die Menschen trifft, die ohnehin benachteiligt sind.
Sechs Prozent weniger Neugeborene als noch 2022 – die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen belegen, dass sich der Geburtenrückgang manifestiert.
Heute wurde im Kabinett nicht nur der Bundeshaushalt beschlossen, auch für vier für das Gesundheitswesen relevante Gesetze gab es grünes Licht.
Der Bundesrat hat noch vor der Sommerpause den Weg für das Modellvorhaben genomDE zur umfassenden Diagnostik und Therapiefindung mittels Genomsequenzierung bei seltenen sowie onkologischen Erkrankungen geebnet.
Die Länderkammer entscheidet heute im Plenum, einen Gesetzentwurf im Bundestag einzubringen, der einen Widerspruchslösung bei Organspenden ermöglicht.
Am Donnerstag soll das MFG, das Medizinforschungsgesetz, im Bundestag beschlossen werden. Zwar sind die Pläne für eine Bundes-Ethik-Kommission weiter enthalten, dennoch wird die klinische Forschung entlastet.
Stufe zwei der Cannabis-Legalisierung zündet: Ab heute dürfen die sogenannten Cannabis-Clubs unter strengen Vorgaben mit dem Anbau beginnen – theoretisch. Praktisch haben noch nicht alle Bundesländer den entsprechenden Rechtsrahmen geschaffen.
Heute wurde im Bundestag erstmals das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz diskutiert – und die öffentliche Kritik nimmt deutlich zu.
Den quartalsweise stattfindenden GKV-Tag heute nutzen zahlreiche Verbände und Kassen, um für eine Reform des Kliniksektors aber gegen das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz in seiner jetzigen Ausgestaltung zu werben.
Sie hat sich lange als „Stiefkind“ gefühlt, nun aber hält die niedersächsische Landesregierung ihr Versprechen ein: Die Universitätsmedizin Oldenburg bekommt zusätzlich 125 Millionen Euro bis 2028.
Das Land Niedersachsen beteiligt sich an der bayerischen Bundesratsinitiative zur beschleunigten Anerkennung von Ärzten mit ausländischer Ausbildung. Einen entsprechenden Beschluss zur Mitantragsstellung fasste die Landesregierung heute in ihrer Kabinettssitzung.
Mit dem Entwurf zur Stärkung der öffentlichen Gesundheit werden nun auch die Pläne für ein neues Bundesinstitut für Prävention und Aufklärung in der Medizin konkreter.
Die Länder wollen vor allem eins: Einigkeit demonstrieren. Heute geht die Gesundheitsministerkonferenz in Travemünde zu Ende. „Lösungen auf Knopfdruck” gab es keine.
3.377 Registrierungen haben gefehlt, um das notwendige Quorum für die Errichtung einer Landespflegekammer zu erreichen, musste Gesundheitsminister Manne Lucha heute verkünden.
Aus der gematik soll eine Digitalagentur werden. Anlässlich der Verbändeanhörung wird nun Kritik an der Konzentration von Befugnissen laut.
Die Kritik am Bundes-Klinikatlas war bereits in den ersten Tagen deutlich. Eine neue repräsentativen Umfrage der Deutschen Krankenhausgesellschaft zeigt nun, wie große die Fehleranfälligkeit wirklich ist.
Der Entwurf zu Lauterbachs geplanter Notfallreform liegt seit Anfang der Woche laut BMG in der Ressortabstimmung. Und das geplante Mehr an Vernetzung wird durchaus wohlwollend aufgenommen.
ABDA und ADEXA warnen in einer Pressekonferenz in Berlin gemeinsam vor den Plänen des Bundesgesundheitsministeriums. Leistungskürzungen bei der Arzneimittelversorgung seinen nicht akzeptabel.
Zur ersten Lesung des Medizinforschungsgesetzes (MFG) im Bundestag melden sich heute allerhand Interessensvertreter zu Wort. Einigkeit besteht darin, dass sowohl die Pharmaindustrie als auch die GKV mit dem aktuellen Stand nicht zufrieden sind.
Ein Bündnis aus Gesundheits- und Sozialverbänden ruft anlässlich des heutigen Hitzeaktionstag dazu auf, Hitzegefahren für die Gesundheit noch ernster zu nehmen. Deutschland müssen hitzeresilient gemacht werden, so das Motto.
Eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie unterstreicht die mangelnde Qualität des Bundes-Klinikatlas. Neue Version sollte mit Input der Fachgesellschaften nachgebessert werden.
Bundesgesundheitsminister Lauterbach spricht von einem überraschenden und explosionsartigen Anstieg der Pflegebedürftigen – der Verband der Ersatzkassen fühlt sich überhört.
Vor allem die Deutsche Krankenhausgesellschaft kritisiert fehlende und falsche Daten bei dem nun gestarteten Prestigeprojekt des Bundesgesundheitsministeriums.
Das GVSG wurde heute vom Bundeskabinett beschlossen und soll parallel zu Krankenhausreform die ambulante Versorgung verbessern. Daran zweifeln allerdings die meisten Interessensverbände.
Die Zahl der Organtransplantationen sei seit Jahren auf einem zu niedrigen Niveau – vor allem auch im Vergleich zu Nachbarländern. Die Bundesregierung verletze damit ihre Schutzpflicht.
Vor allem von der Bundesärztekammer und der Deutschen Krankenhausgesellschaft kommt deutliche Kritik am heute vorgestellten Klinik-Atlas. Für Lauterbach ist er wichtiges Element einer Qualitätsoffensive.
Die Beschäftigten sind der Schlüssel für ein gleichermaßen menschliches wie leistungsfähiges Gesundheitswesen, heißt es Mainz. Der Gesetzgeber sei nun gefragt diesen wichtigen Aspekt in seinen Reformplänen auch entsprechend zu würdigen.
In seiner Eröffnungsrede zum 128. Deutschen Ärztetag fordert Dr. Klaus Reinhardt einen ressortübergreifenden Ansatz. Der Bundesgesundheitsminister wirbt für Reformbereitschaft.
Die Bundesärztekammer übt deutliche Kritik an der 10. Stellungnahme der Regierungskommission. Konkrete Maßnahmen, wie die sektorenübergreifende Versorgung gestärkt und verbessert werden könne, suche man in dem Papier vergebens.
Ausarbeitung zeigt: Knapp 3.000 der vollstationären Betten im Bundesland könnten ohne Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit gestrichen werden.
Von 14 bis 16 Uhr haben Verbände heute online die Möglichkeit, sich zum aktuellen Referentenentwurf des Krankenhausversorungsverbesserungsgesetzes zu äußern.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck besucht zwei Tage lang Pharma-Standorte in Hessen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.
Mit 445 Ja-Stimmen wurde der Europäische Gesundheitsdatenraum heute in Straßburg verabschiedet. Der BPI sieht die Forschung durch einen „europäischen Flickenteppich“ in Gefahr.
Es liegt zwar noch kein Referentenentwurf vor, die ABDA hat sich jedoch schon einmal mit zwei Gutachten für potenzielle Diskussionen rund um die Apothekenreform gewappnet.
Neue Studie belegt: Diskriminierung im Gesundheitswesen wurde viel zu lange übersehen. Beratungs- und Beschwerdemöglichkeiten fehlen.
In Oldenburg fühlt man sich schon länger als das fünfte Rad am Wagen im Verbund der niedersächsischen Universitätskliniken. Nun will man die Bürger mobilisieren. Denn „Ärzte fallen nicht vom Himmel“.
Gesprächsbereit ist Lauterbach wohl grundsätzlich. Im Zweifel will er die Krankenhausreform jedoch auch ohne die Zustimmung der Länder durchsetzen.
Ein von der Universität Augsburg erstelltes Gutachten zur Krankenhausreform hält diese in ihrer jetzigen Form für verfassungswidrig. Bayern droht mit Klage.
Nach deutlicher Kritik am Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz macht die AOK mit einem Positionspapier einen Gegenvorschlag, wie Versorgung regional gedacht und damit gestärkt werden kann.
Erste von zehn regionalen Konferenzen mit betroffenen Krankenhäusern, Kostenträgern und Politik in Heinsberg und Düren sowie der Städteregion Aachen ist durch.
Sie sollten zum zentralen Baustein für die regionale Versorgung werden, doch nun wurden die Gesundheitskioske im Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz wohl wegrationalisiert.
Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern schließen sich zusammen, um neue Wege für die medizinische und pflegerische Versorgung älterer und chronisch kranker Menschen zu finden.
Rund Zehn Millionen Euro bekommen die Rostocker Cortronik GmbH und ihre Partner zur Erforschung einer neuen Generation Stents.
KBV, KZBV, DKG und ABDA kritisieren nun erstmals gemeinsam die Gesundheitspolitik von Minister Lauterbach. Ihr Appell: Dialog, jetzt oder wir ziehen die nächsten Register.
In einer gemeinsamen Presserklärung fordern die Deutsche Krankenhausgesellschaft sowie die beiden Spitzenverbände der GKV und PKV mehr Geld von den Ländern.
Fristgerecht konnte sich die Selbstverwaltung auf eine Erweiterung des Leistungskatalogs der speziellen sektorgleichen Vergütung verständigen.
18 Verbände und Organisationen, die im Bereich sexueller und reproduktiver Gesundheit Präventionsarbeit leisten, wollen mit einer Online-Petition das Bundesgesundheitsministerium auf wichtiges Handlungsfeld aufmerksam machen.
Das Kabinett hat zugestimmt, nun muss der Gesetzesentwurf noch durch das brandenburgische Parlament, damit die neue Universitätsmedizin im Land zum 1. Juli gegründet werden kann.
Er ist gerade so schön in Schwung, scheint es. Entsprechend präsentiert Bundesgesundheitsminister Lauterbach nun auch den dritten Entwurf des Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz. Allerdings stößt die geplante Finanzierung bei den GKV-Verbänden auf wenig Verständnis.
Heute tritt das Gesundheitsdatennutzungsgesetz in Kraft. Doch was bedeutet es konkret für die Forschung? Drei Fachgesellschaften entwickeln Handlungsempfehlungen für intensiv- und notfallmedizinische Forschung.
Trotz massiver Kritik aus einigen Ländern ist nun auch das Cannabisgesetz gebilligt. Transparenzgesetz macht zudem Weg für Krankenhausreform frei.
Der Bundesrat entscheidet heute erneut über das Krankenhaustransparenzgesetz und darüber, ob das Cannabisgesetz nun doch noch einmal in den Vermittlungsausschuss muss.
Der GKV-Spitzenverband echauffiert sich über die geplante Finanzierung des Transformationsfonds. Mit dem Griff in den Gesundheitsfonds entzieht sich der Bund seiner Verantwortung.
In Bayern wurde nicht nur die „Highmed Agenda“ verabschiedet, auch die Universitätsmedizin im Land soll zusammengelegt werden. Das Ziel: Spitzenmedizin „made in Bayern“.
Wie können Gesundheitswesen und Gesellschaft künftigen Gesundheitskrisen bestmöglich begegnen? Scholz stellt Nachfolgegremium des Corona-Expertenrats vor.
Seit heute morgen um sechs Uhr können sich Menschen in Deutschland für die Organspende registrieren. Deutsche Stiftung Organtransplantation erhofft sich mehr Aufklärung und Sichtbarkeit.
Noch am Freitag hat das Bundesgesundheitsministerium einen ausführlichen Entwurf zur Abstimmung an die Koalitionspartner gegeben. Die Opposition kritisiert die Pläne.
Nicht nur ankündigen, sondern auch machen. BÄK-Präsident Reinhardt fordert Politik endlich zum Handeln auf.
Unterstützung für den nordrhein-westfälischen Vorschlag zur Gleichstellung der Mutterschutzleistungen für niedergelassene Ärztinnen vom Hartmannbund. Work-Life-Balance soll Fachkräftemangel entgegenwirken.
Geplante die Einführung von „Hybrid-DRG” für ambulante Operationen sorgt für Diskussionen. Verbände sehen Patientenversorgung in Gefahr.
Unter den Ländern formt sich Widerstand gegen die Cannabis-Legalisierung zum 1. April 2024.
In der Pflegeversicherung drohen Milliardenlöchern, warnt die AOK und Versicherten damit weitere Beitragserhöhungen.
Die geplante Änderung des Tierschutzgesetzes könnte Forscher in der Tierversuchsleitung strafrechtlich belangen. AWMF fordert neue Abstimmung.
Immer mehr Verbände, Interessenvertreter und auch Stimmen aus der Politik äußern sich kritisch gegenüber der Legalisierung von Cannabis.
Nach langem Ringen gab es gestern im Vermittlungsausschuss grünes Licht für Lauterbachs Transparenzgesetz. Jetzt kommt es auf das Kleingedruckte an.
Morgen tagt der Vermittlungsausschuss zum Transparenzgesetz. Die SPD warnt vor einer erneuten Blockade, die Deutsche Krankenhausgesellschaft appelliert, den Plänen nicht zuzustimmen.
Nach großer Enttäuschung Anfang Januar schauen die Vertreter der Fachärzte jetzt wieder positiv in die Zukunft – Zusagen des Bundesgesundheitsministers sei Dank.
Mit einem Onlinekurs will die bayrische Gesundheitsministerin junge Ärzte auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützen.
Das Gesundheitsdatennutzungsgesetz und das Digitalgesetz nehmen auch letzte Hürde. Damit steht vor allem der ePA nichts mehr im Weg – außer zu knappe Fristen, glauben die Kassen. Es ist ein guter Tag für Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Sowohl das...
Mehr Menschen in der EU sollen sich gegen Humane Papillomviren (HPV) impfen lassen. Denn die können bestimmte Krebsarten begünstigen.
Mit dem MFG sendet Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach freundliche Grüße an die deutsche Pharmaindustrie. Doch die sieht einen globalen Spitzenplatz so noch nicht gesichert.
„Die Krankenhausreform ist zurück in der Spur“, verkündet Bundesgesundheitsminister Lauterbach heute in Berlin. Ab Mai sollen Patienten die passende Klinik vorab online aussuchen können. Am 1. Mai soll der Klinik-Atlas an den Start gehen, mit dem Patientinnen...
Um den angeschlagenen Kliniksektor zu stützen, kündigt das Land Brandenburg nun finanzielle Hilfen in Form von Überbrückungskrediten an.
Das deutsche Gesundheitswesen ist auf Mitbürger mit ausländischen Wurzeln angewiesen. Allein in der Hauptstadt kommen knapp zehn Prozent der Ärzte aus dem Ausland, rechnet die Ärztekammer Berlin in einer Stellungnahme vor.
Der ehemalige Präsident des Robert-Koch-Instituts und der frühere Leiter des Paul-Ehrlich-Instituts werden heute vom Bundespräsidenten ausgezeichnet. Professor Lothar Wieler (62), ehemaliger Präsident des Robert Koch-Instituts, und Professor Klaus Cichutek...
Eine bessere Erreichbarkeit von Ärzten außerhalb der üblichen Sprechzeiten, konkrete Vorgaben für telemedizinische Angebote und Hausbesuche sowie eine engere Kooperation von ärztlichem Bereitschaftsdienst und Krankenhäusern: das sind die zentralen Eckpunkte einer Notfallreform, die Bundesgesundheitsminister Lauterbach in Berlin vorgestellt hat.
Kliniksterben, Ärzte- und Personalmangel: Die Frage, wie die Versorgung im ländlichen Raum in Zukunft gestaltet werden soll, wird dringender, warnen verschiedene Verbände.
Wer das Krankenhaustransparenzgesetz blockiert, riskiert ein Kliniksterben, sagt der Bundesgesundheitsminister auf einer Pressekonferenz und nimmt damit indirekt die Union in die Pflicht.
Das neu geformte Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit, kurz BSW, will die bisherige Gesundheitspolitik aufarbeiten.
Ärztevertreter treffen sich morgen mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zum Gespräch. Ohne Einigung könnten weiterer Streiks der Ärzteschaft drohen.
Der erste Teil der von Bundesgesundheitsminister Lauterbach geplanten Krankenhausreform scheitert im Bundesrat am Widerstand der Länder.
Berlin goes International. Unter dem Motto „Ein wegweisendes Jahr für globale Gesundheitsmaßnahmen öffnete die World Health Summit 2023 gestern in Berlin seine Tore.
Für Menschen in Nordrhein-Westfalen sei die Behandlungsqualität wichtiger als die Entfernung einer Klinik, heißt es von der AOK, weshalb man dort die geplante Krankenhausreform für richtig hält. Es sind die potenziellen Klinikschließungen, die mit der geplanten...
Das Embryonenschutzgesetz sowie das Stammzellengesetz sollen geprüft und potenziell überarbeitet werden. Das gab Bundesforschungsministerin Stark-Watzinger auf einer Fachkonferenz in Berlin bekannt. Auf einer Fachkonferenz des Bundesministeriums für Bildung und...
Ja, sagt der Verband der privaten Krankenkassen und wirft ein Gutachten der Unternehmensberatung Oberender mit Argumenten in den Ring.


















































































































































































































































