Das israelisch-kanadische Biotech-Startup Nurexone Biologic steht zum Ende des dritten Quartals dank zwei Privatplatzierung auf einer soliden finanziellen Basis.
Nurexone Biologic erfreut sich zum Ende des dritten Quartals einer soliden Kapitalbasis. Das vermeldet das israelisch-kanadische Biotech-Startup heute mit seiner Zwischenbilanz. Demnach konnten die Barmittel, die aktuell 2,52 Millionen US-Dollar betragen, im Vergleich zum Vorjahr verfünffacht werden. Basis hierfür waren zwei Privatplatzierungen in Form von Optionsscheinen, die in diesem Jahr für einen Gesamterlös von rund 2,7 Millionen US-Dollar sorgten. Für Eran Ovadya, CFO von Nurexone, unterstreicht diese finanzielle Leistung nicht nur das Engagement, klinische Studien für Exopten – eine nicht-invasive Behandlungsmethode von akuten Rückenmarksverletzungen auf Basis intranasal verabreichter Exosomen – voranzutreiben, sondern vor allem auch nachhaltiges Wachstum und den langfristigen Erfolg des Startups zu sichern.
Das man hier bereits auf einem vielversprechenden Weg ist, zeigen erste präklinische Testergebnisse für das Flaggschiffprodukt. In Tierstudien mit verletzten Ratten konnte beispielsweise bereit ein kurzer Zyklus von Exopten bei 75 Prozent der Tiere die motorischen Funktionen wiederherstellen.
Dieses Potenzial haben gleich zwei weltweit führende Arzneimittelbehörden honoriert und Exopten den Orphan-Drug-Status für seltene Erkrankungen erteilt – nämlich sowohl die amerikanische FDA als auch die europäische EMA.
Laut CEO Dr. Lior Shaltiel ist Nurexone somit auf dem besten Weg, Exopten in klinische Studien und neue Märkte zu bringen. Das honorieren auch die Analysten von Zacks Investment Research: Am 14. November veröffentlichte Zacks eine Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 2,55 US-Dollar pro Aktie, was einem Upside von fast 400 Prozent zum aktuellen Kurs (Stand: 28. November 2024) entsprechen würde.



