Mit einem Plus von zehn Prozent beim Umsatz und 20 Prozent beim operativen Kernergebnis hebt der Schweizer Pharmakonzern Novartis seine Prognose für 2024 an.
12,8 Milliarden US-Dollar Umsatz im dritten Quartal für den Schweizer Pharmakonzern Novartis. Das ist zu konstanten Wechselkursen ein Plus von zehn, in US-Dollar ein Plus von neun Prozent. Zudem konnte Novartis den operativen Gewinn im dritten Quartal auf 3,6 Milliarden US-Dollar verdoppeln. Unter dem Strich steht damit ein Konzerngewinn von 3,2 Milliarden nach 1,5 Milliarden im Vorjahreszeitraum.
Für den Kerngewinn pro Aktie ging es im Q3 damit um 20 Prozent nach auf 2,06 US-Dollar nach oben. Und auch der Free Cashflow belief sich im dritten Quartal infolge eines höheren Nettogeldflusses aus operativer Tätigkeit auf sechs Milliarden US-Dollar, ein Plus von 18 Prozent.
CEO Vas Narasimhan freut sich, dass alle entscheidenden Wachstumstreiber zu dieser Dynamik beigetragen haben: „Wir haben bedeutende Indikationserweiterungen für Kisqali bei Brustkrebs im Frühstadium sowie für Fabhalta bei Immunglobulin-A-Nephropathie (IgAN) erhalten und die Einreichung der PSMAfore-Daten zu Pluvicto in den USA abgeschlossen.“
Dank dieser Dynamik und der Pipeline konnten Narasimhan die Prognose für das Geschäftsjahr erneut anheben und ist in Bezug auf die mittelfristige Prognose nach wie vor „sehr zuversichtlich.“
Für das Nettoumsatzwachstum in 2024 erwartet Novartis nun einen niedrigen zweistelligen Prozentbereich, beim operativen Kernergebnis einen hohen Zehnerbereich. Damit zeigt der Strategiewechsel hin zu einer stärkeren Fokussierung nun deutliche Wirkung.


