Millionenförderung für medikamentfreie Schmerzbehandlung

von | Okt. 25, 2024

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Brixton Biosciences bekommt zwei Millionen US-Dollar vom National Institute of Health für die Weiterentwicklung seiner injizierbaren, medikamentfreien Therapie zur Schmerzbehandlung.

 

Mit der HEAL-Initiative, kurz für Helping to End Addiction Long-term, will das amerikanische National Institute of Health (NIH) die Opioid-Krise im Land bekämpfen – und vergibt nun einen Forschungszuschuss in Höhe von zwei Millionen US-Dollar an Brixton Biosciences. Die Ausgründung des Massachusetts General Brigham, ist ein im klinischen Stadium befindliches Biowissenschaftsunternehmen, das neuartige Therapien zur Behandlung von Schmerzen entwickelt.

Das NIH unterstützt damit Brixtons laufende Entwicklung Neural Ice, eine injizierbare, medikamentenfreie Technologie zur Schmerzbehandlung, die chronische und postoperative Schmerzen dauerhaft lindern soll und direkt auf die Nerven abzielt. Die Finanzierung werde die Entwicklung von Neural Ice weiter vorantreiben, ist Sameer Sabir, CEO und Mitbegründer von Brixton Biosciences, überzeugt. „Wir glauben fest daran, dass Neural Ice die Landschaft der Schmerzlinderung verändern wird.“

Mit dem NIH-Zuschuss will Brixton die klinische Anwendung von Neural Ice beschleunigen, indem die Entwicklung auf Indikationen ausgeweitet wird, die über die anfängliche, auf chronische Knieschmerzen konzentrierte Studie hinausgehen.

Allerdings sind die zusätzlichen zwei Millionen ein vergleichsweise geringer Betrag im Verhältnis zur Serie-B-Fianzierungsrunde, die Brixton erst im Mai dieses Jahres abschließen konnte. 33 Millionen gab es unter Führung von Schooner Capital und ebenfalls großen Anteilen von SV Health Investors, Sparta Group, Excelestar Ventures, PV Capital Management und Catalyst Health Ventures.

Schooner Capital habe die bewährte Unternehmerpersönlichkeit, starke frühe klinische Ergebnisse sowie großes Potenzial, die Schmerzbehandlung nachhaltig zu verändern zum Invest bewegt, sagte Managing Partner Ted Henderson im Mai. Er freute sich, zu einer „großartigen Gruppe früher Investoren“ zu gehören.

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