Eine repräsentative Befragung im Auftrag der Debeka zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen ihre Gesundheitsdaten weitergeben würde, wenn die Versorgung davon profitiert.
Die Deutschen sind bereit, ihre Gesundheitsdaten über eine App oder Künstliche Intelligenz weiterzugeben – wenn die Versorgung davon profitiert. Das zeigt eine im Mai dieses Jahres durchgeführte, repräsentative Civey-Befragung im Auftrag der Debeka. 61,7 Prozent ist zur Datenweitergabe bereit, 31,5 Prozent würden dafür auch sensible Daten weitergeben. Nur 30,0 Prozent lehnen die Weitergabe grundsätzlich ab. Knapp die Hälfte (49,3 Prozent) sieht außerdem in der KI eine Chance Fehldiagnosen zu reduzieren.
„Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit, digitale Werkzeuge zu nutzen, wenn sie einen konkreten Nutzen für ihre Gesundheit erkennen. Genau darin liegt unsere Aufgabe: Wir begleiten unsere Mitglieder durch die Digitalisierung des Gesundheitswesens und achten darauf, dass ihre Daten sicher und im Sinne einer besseren Versorgung eingesetzt werden”, sagt Thomas Brahm, Vorstandsvorsitzender der Debeka.



