KI verändert heute schon die Gesundheitsversorgung, lautet die zentrale Erkenntnis des aktuellen Philips Future Health Index 2026.
An der UMG setzt man auf den israelischen Anbieter MDClone und die ADAMS-Plattform für die Weiterentwicklung des Datenintegrationszentrums.
Das jährlich veröffentlichte BfDI-Datenbarometer zeigt: Neun von zehn gesetzlich Versicherten wollen ihre ePA behalten.
Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein wollen mit TENNO ein länderübergreifendes, KHTF gefördertes Telemedizin-Netzwerk aufbauen.
Seit Januar können DiGA per E-Rezept verordnet werden, was in der Realität dazu führt, dass ein Großteil der Patienten ihre Therapie nicht beginnt.
Der AOK-Bundesverband spricht sich in einem aktuellen Positionspapier erneut gegen die vielen Sonderregeln für DiGA aus. Hier müsse auch im Sinne der Versicherten an vielen Stellen nachgebessert werden.
Das Potenzial von Health-Apps und vernetzten Geräte für Prävention und Gesundheitsmanagement ist groß, zeigt eine Umfrage von Deloitte.
Die meisten Krankenhäuser haben eine gute Cyberresilienz. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag von IT-Sicherheitshersteller ESET.
Eine Umfrage im Auftrag der Debeka zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen Gesundheitsdaten weitergeben würde, wenn die Versorgung profitiert.
Am Bosch Health Campus sollen Innovationen schneller in die Versorgung. Dafür sorgen soll das neue KI-Reallabor Baden-Württemberg.
RISE hat mit PoPP, eine zentrale Weiterentwicklung der TI 2.0 fristgerecht umgesetzt. Nun sollen die PoPP-Dienste schrittweise eingeführt werden.
Ein Zusammenschluss verschiedener Krankenkassen will die eVerordnung für Hilfsmittel ausweiten und eine Modellregion zum Vorreiter machen.
Eine Bitmarck-Auswertung der letzten zwölf Monate zeigt: Immer mehr Leistungserbringer greifen auf die Daten der ePA zurück.
Videosprechstunden sind in der Versorgung angekommen. Das zeigen neuen Zahlen des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung.
Ab sofort wird der neue elektronische Medikationsplan schrittweise in die Versorgung eingeführt. Eine AOK-Umfrage zeigt: Die Option kommt gut an.
Für fast jeden dritten Befragten ist es vorstellbar, nach einer KI-Diagnose auf den Arztbesuch zu verzichten, zeigt nun eine repräsentative Studie der Pronova BKK.
Mehr Vernetzung, besserer Informationsfluss. Der TI-Atlas 2026 der Gematik zeigt, dass Gesundheitseinrichtungen Digitalisierung positiv bewerten.
Beratung rund um die Uhr ohne zusätzliche Kosten – das verspricht die erweiterte Telemedizin-Kooperation mit Medgate für Debeka-Versicherte.
Immer mehr Menschen nutzen das Internet oder die KI als erste Anlaufstelle bei Gesundheitsfragen, zeigt eine Umfrage im Auftrag der Debeka.
Die Depressions-Therapie Deprexis ist nun auch in der Schweiz in der Regelversorgung. Damit platziert Gaia ihre in Deutschland als DiGA zugelassene Anwendung als erstes Unternehmen in zwei nationalen Märkten. Ab dem 1. Juli können Ärztinnen und Ärzte die...
Prof. Dr. Christoph Dockweiler mahnt in einem aktuellen Paper, dass generative KI Gesundheitsnarrative verschiebt und keiner es erkennt.
Wann Vertrauen Menschen KI-Empfehlungen und wann hinterfragen sie diese? Das hat nun ein Forscherteam in einer Studie analysiert.
Die Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern hat sich deutlich weiterentwickelt, zeigen nun die Ergebnisse des dritten Digital Radars.
Insiders Technologies bringt ein neues Add-on für Privatversicherte auf den Markt. So sollen auch sie niedrigschwellig Zugang zur ePA erhalten.
Von strukturellem Scheitern spricht das KI-Health-Tech Heidi angesichts der Ergebnisse einer bei Civey in Auftrag gegebenen Studie zur KI-Nutzung im Gesundheitswesen.
Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden startet ein Telemedizinprojekt für MS-Patienten im ländlichen Raum.
Gemeinsam mit MEQO und Prof. Valmed will das Universitätsklinikum Freiburg vertrauenswürdige KI-Unterstützung in den klinischen Alltag bringen.
Eine aktuelle Umfrage des IT-Sicherheitsanbieters Eset zeigt: Krankenhäuser stärken die IT-Sicherheit, sind bei der Umsetzung von NIS2-Maßnahmen aber noch zu langsam.
Ein Urteil des Oberlandesgericht Hamm gegen die Aesthetify GmbH könnte neue Rechtsfragen zur Zurechnung von KI-generierten Falschangaben aufwerfen.
Ab 1. Juli können Patientinnen und Patienten in Apotheken assistierte Telemedizin in Anspruch nehmen. Davon geht der DAV nach einem Schiedsverfahren aus.
Eine aktuelle Umfrage des Hard- und Softwareentwicklers HTEC zeigt: KI-Entwicklungen im Gesundheitswesen verlaufen zunehmend ungleich.
Studie: Wie gut ist die digitale Ersteinschätzung von ChatGPT bei gesundheitlichen Beschwerden und eignet sie sich für die Patientensteuerung?
Eine aktuelle Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zeigt: Jeder dritte Mensch mit Depression nutzt KI als Hilfe und Ansprechpartner.
Das Fraunhofer SCAI entwickeltmit dem WIdO ein breit einsetzbares KI-Modell, das aus Kassendaten medizinische Vorhersagen machen soll.
Die Gematik zieht ein Jahr nach Einführung der ePA eine positive Bilanz und die dafür hinterlegte Zahlen zeigen: Es ist immer eine Frage der Perspektive.
Das Universitätsklinikum Leipzig präsentiert nun auch ein eigens entwickeltes, KI-basiertes Clinical Decision Support System.
In einer Studie konnte das UKHD-Team nachweisen, dass ihre PROM Software Mehrwert bietet und den Datenschutzanfoderungen gerecht wird.
Bei der Einführung der ePA in Krankenhäusern entwickelt sich Dynamik. Eine flächendeckende Nutzung liegt jedoch noch in weiter Ferne.
Perplexity AI ist mittlerweile der dritte US-Anbieter, der sich an das auch rechtlich durchaus heikle Thema medizinische Ratschläge mittels KI wagt.
Schwarz Digits hat sich in wenigen Jahren zu einem wichtigen Digital- und IT-Anbieter entwickelt – der das Gesundheitswesen für sich entdeckt.
Penetrationstests des BSI zeigen: Egal ob Praxis, Klinik oder Pflege, die IT-Sicherheit im Gesundheitswesen ist ausbaufähig.
Zugang zur ePA über den Personalausweis-Chip – das stellt Bitmarck Krankenkassen und damit gesetzlich Versicherten zur Verfügung.
Mit Rechenkapazität der Superlative in einer KI-Fabrik will Roche die Entwicklung von Diagnostiklösungen und Therapeutika beschleunigen.
Kann Telemedizin helfen, die Schlaganfallversorgung in Deutschland zu verbessern? Dieser Frage ist nun erstmals ein Düsseldorfer Forscherteam auf Basis einer fahrzeitbasierten Modellierung nachgegangen. Bei einem Schlaganfall zählt vor allem eines: schnelle...
Biomarker im Menstruationsblut erkennen – und das direkt in der Binde. Das verspricht die von der ETH Zürich entwickelte Anwendung MenstruAI
In jeder siebten Praxis in Deutschland wird bereits KI genutzt. In den Krankenhäusern hat sich der KI-Einsatz seit 2022 sogar verdoppelt, zeigt eine aktuelle Bitkom-Umfrage.
Ein internationaler Zusammenschluss aus Wissenschaftlern, Technologie- und KI-Experten setzt in Großbritannien ein neues Projekt auf, das die Krebserkennung und -evaluation deutlich verbessern soll.
Eine erneute Auswertung der 2018 veröffentlichten TIM-HF2-Studie zeigt: Je weiter Patienten von ihrer kardiologischen Praxis entfernt wohnten, desto mehr profitierten sie von der telemedizinischen Betreuung.
Neue Technologien brauchen neue Forschungsbedingungen. In Dresden präsentiert man daher einen Fahrplan, wie Living Labs in der Medizin sicher und regelkonform umgesetzt werden können.
Vor einem Jahr hat Doctolib Aaron.ai übernommen mit genau diesem Ziel: Eine Lösung für das hohe Telefonaufkommen in Arztpraxen zu schaffen.
Am Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration will man zusammen mit Partnern mit einem neuen Low-Power-Radarsystem der Unterversorgung in ländlichen Regionen etwas entgegensetzen.
Neue Studien der TU Berlin zeigen Stärken und Schwächen von KI-gestützten Tools zur Gesundheitsberatung auf. Symptom-Checker-Apps sind dabei deutlich besser als generalisierte Sprachmodelle wie ChatGPT.
Mit seinem neuen Betriebssystem iOS 19 will Apple vor allem seine Gesundheitsfunktionen deutlich ausbauen und mit KI die gesammelten Daten für mehr Prävention einsetzen.
Sie kommt mit Verzögerung, aber sie kommt. Ab dem 29. April soll die elektronische Patientenakte bundesweit nutzbar sein.
Sie sollen Hautkrebsvorsorge einfacher, schneller und besser zugänglich machen. Dafür wurde nun die erste „Checkupbox“ in München-Fasanengarten eröffnet.
Digitale Gesundheitsanwendungen stehen immer wieder in der Kritik. Eine Studie der Universität Erlangen zeigt nun, dass der Wirksamkeitsnachweis oft mangelhaft geführt wurde.
Drei Jahre lang wurden im Projekt ROBUST der Einsatz von humanoiden Robotern in Pflegeeinrichtungen untersucht. Die Auswirkungen auf die Bewohner waren positiv.
An der Universitätsmedizin Magdeburg ist in Zusammenarbeit mit Siemens Healthineers eine weltweit einzigartige Plattform für minimalinvasive bildgeführte Eingriffe entwickelt worden.
Das Fraunhofer IAIS, Adesso SE und Siemens Healthineers haben in einem Whitepaper die vielversprechenden Einsatzmöglichkeiten von KI-Agenten im Gesundheitswesen analysiert, die sie diese Woche auf der DMEA vorstellen.
Der TÜV Süd hat der Universität Heidelberg die Genehmigung erteilt, Software zu entwickeln, die als Medizinprodukt am UKHD zu Einsatz kommt.
Bis zum 1. Juli müssen rund 36.000 Pflegeeinrichtungen an die TI angeschlossen sein – was mit dem aktuellen Nachholbedarf illusorisch ist, zeigt eine bvitg-Umfrage.
Im Rahmen eines EU-Projekts entwickelten 20 Partner einen an eine KI-Diagnoseplattform angebundenen Ganzkörperscanner zur Hautkrebsfrüherkennung. Der Clou: Die Entscheidungsfindung der KI ist keine Black Box.
Das österreichische Startup Digital Health Club will mit seiner B2B-Plattform für mentale und körperliche Gesundheit das betriebliche Gesundheitsmanagement revolutionieren.
Mit einer gemeinsamen Initiative wollen der Hartmannbund und Doctolib die digitale Zusammenarbeit von Medizinstudierenden in Deutschland stärken.
In einer aktuellen Studie zeigt das schwedische Analysehaus Berg Insight, dass Ende 2024 bereits 14,7 Millionen Europäer vernetzte Pflegelösungen nutzen.
Eine repräsentative Umfrage von Pharma Deutschland zeigt: Der große ePA-Rollout könnte an mangelndem Wissen scheitern. 15 Millionen Versicherte sind nicht informiert.
In Augsburg nutzt man mit die Virtual Science Hub den Plattformgedanken, um Wissenschaft und Forschung besser zu vernetzen – eine Idee, die deutschlandweit Schule machen könnte.
Der dänische Softwareentwickler Dawn Health bringt gemeinsam mit Novartis eine App auf den deutschen Markt, die Patientinnen gezielt während der Brustkrebstherapie unterstützen soll.
Angriffe aus dem Netz, physische Übergriffe auf die Belegschaft. Sicherheit bekommt im Gesundheitswesen einen ganz neuen Stellenwert und braucht deshalb einen ganzheitlichen Ansatz.
VERA heißt der Versorgungsradar, den die Krankenkasse mkk mit dem IT-Dienstleister ITSC entwickelt hat. Das Ziel: Jene Versicherte zu identifizieren, die eine hohe Pflegewahrscheinlichkeit haben.
SkinDoc heißt die Teledermatologie App, deren Prototyp hab heute im neuen IQZ in Berlin erlebbar ist. Das Ziel: vertrauenswürdige KI aus Deutschland stärken.
Eine Forschergruppe hat nach jahrelanger Arbeit nun eine App entwickelt, die MRT-Daten und Brillen für eine Art Echtzeitnavigation während der OP verbindet.
Mit CGM hat nun der insgesamt siebte TI-Messenger die Zulassung von der Gematik erhalten.
QGenda-Umfrage zeigt: Die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Gesundheitswesen finden in Digitalstrategien zu wenig Berücksichtigung.
Welche immersiven Technologien eigenen sich für die Ausbildung von medizinischen Fachkräften? Dieser Frage geht man mit EU-Fördergeldern nun in Essen nach.
Die digitale Reife deutscher Krankenhäuser hat sich verbessert. Das belegt die zweite Messung des DigitalRadar im Rahmen des KHZG.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat zum Jahresstart die Rückentherapie-App von eCovery ins DiGA-Verzeichnis aufgenommen.
Mit einer Beta-Version einer cyber-physischen Plattform will Pharmakonzern Merck branchenübergreifend die Produktsicherheit verbessern.
Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft wollen das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Nokia Bell Labs und die Charité den Einsatz von Sub-THz-Frequenzen im Gesundheitswesen evaluieren.
Gerade Männer nutzen digital Vorsorgelösungen ohne Arztbesucht, resümiert die Krankenkasse BIG nach einem Jahr Kooperation mit DasLab.
Anstatt immer neue Technologien entwickeln zu wollen, schaut ein Forschungsprojekt der FH Dortmund, welche existierenden Lösungen die Pflege sinnvoll unterstützen könnten.
Im Auftrag des BSI wird das Fraunhofer-Institut SIT über ein Jahr lang die Sicherheit digitaler Pflegedokumentationssysteme von ambulanten Pflegediensten untersuchen.
Das Projekt MoKiBo-22 der Deutschen Sporthochschule Köln will mit Hilfe von Webkameras und Künstlicher Intelligenz die Körperhaltung am Schreibtisch verbessern.
PC3-AIDA heißt das Projekt, das die Uniklinken Freiburg, Tübingen, Ulm und Mannheim stärker miteinander vernetzen soll. Wissen- und Datenaustausch auf KI-Basis stehen im Fokus.
Eine Doctolib-Studie im Auftrag von Gesundheitsstadt Berlin unter 300 Ärzten in Deutschland zeigt: Zwei Drittel glauben, KI ist unverzichtbar für die Zukunft der Medizin.
An sieben Standorten in Europa werden AI Factories entstehen. Das gab das EuroHPS Joint Untertaking nun bekannt. Deutschland bekommt eine dieser ersten Fabriken.
In Magdeburg entwickeln Sportwissenschftler, Orthopäden, Informatiker und Industriepartner eine neue, KI-basierte Gesundheitsapp gegen Rückenschmerzen.
Usability und Praxisverwaltungssysteme scheinen derzeit zwei Schlagwörter, die noch nicht so recht zusammenpassen wollen, zeigt eine wissenschaftliche Studie des Zentralinstituts der kassenärztlichen Versorgung.
Die australische Telehealth-Plattform Eucalyptus Health hat in einer weltweit ersten, von Experten begutachteten Studien die Fehlerquoten von Nurse Practioner und Allgemeinmedizinern verglichen.
Die Digitalisierung schreitet auch in Arzt- und Psychotherapiepraxen voran. Das Praxisbarometer Digitalisierung der KBV zeigt allerdings auch: Es gibt noch viel Luft nach oben.
Eine Studie der University of Florida zeigt: Diabetespatienten erhalten dieselbe Versorgungsqualität und haben Vertrauen in telemedizinische Behandlung.
Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin bringt eine neue App, mit der eine gewichtsadaptierte Medikation im Notfall noch einfacher wird.
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Lastertechnik in Achen haben ein neues Laserverfahren entwickelt, dass eine schonendere und vibrationsfreie Kraniotomie ermöglicht.
Eine aktuelle Umfrage der Unternehmensberatung Deloitte zeigt, dass wieder deutlich mehr Bundesbürger der Digitalisierung im Gesundheitswesen skeptisch gegenüberstehen.
Wie gut sind die Gesundheitsempfehlung der KI? Das wollte Lebenskraftpur wissen und hat die fünf führenden Large Lange Modelle 25 Ernährungsformen bewerten lassen.
CompuGroup Medical stellt heute seinen KI-basierten Telefonassistenten CGM One für Arztpraxen vor.
Eine an der Universität Zürich entwickelte App soll in Zukunft dabei helfen, Ausbrüche von ansteckenden Reiseerkrankungen frühzeitig zu erkennen.
Es soll der Vorläufer für ein virtuelles Krankenhaus im Saarland sein: Zwölf Kliniken führen Ende 2025 das Patientenportal von Planfox ein. Das Projekt zeigt aber auch, wie viel „Gesprächsbedarf“ in puncto Digitalisierung noch herrscht.
Eine Studie zeigt: Die Diabetes-App Glucura hilft Patienten mit Typ-2-Diabetes nachweislich, ihren Lebensstil zu verändern.
VR-basierte Simulationen sind ein vielversprechendes Instrument, um notfallmedizinische Kompentenzen von Assistenzärzten zu schulen, zeigt eine aktuelle Studie.
Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von Doctolib zeigt, dass auch ältere Menschen durchaus Interesse an digitalen Gesundheitsangeboten haben.
Eine Studie des Universitätsklinikums Freiburg zeigt, dass sich die KI mittlerweile gut für die medizinische Dokumentation eignet. Das beste Modell liefert zu 93,1 Prozent verwendbare Dokumente.
Pflegefachkräfte und humanoide Roboter, ein starkes Team? Dieser Frage geht ein neues Forschungsprojekt der Universitäten Trier und Eindhoven nun nach.
Ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation zeigt: Ein Invest von 0,24 US-Dollar pro Patient in digitale Gesundheitsmaßnahmen kann in den nächsten zehn Jahren mehr als zwei Millionen Menschenleben retten.
Remedee Labs bekommt für sein Armband zu Endorphinstimulation durch Millimeterwellen den Medizinproduktstatus in Europa.
Wissenschaftler von Helmholtz Munich haben eine frei zugängliche Software entwickelt, die komplexe Gesundheitsdatenanalysen vereinfachen soll. Die Lösung steht der wissenschaftlichen Gemeinschaft weltweit zur Verfügung.
Die TU München testet in Kooperation der DHBW Heilbronn eine Ernährungs-App, die mittels Schwarmintelligenz das Essverhalten verbessern soll.
Leben retten mithilfe von künstlicher Intelligenz: Wissenschaftler der Universität Siegen haben ein tragbares Gerät entwickelt, das bei Rettungseinsätzen sichere Prognosen und praktische Handlungsempfehlungen zur Erstversorgung liefert.
Der Service-Dienstleister für mehr als 80 Krankenkassen integriert E-Rezept und Organspenderegister in seine ePA-App.
Das Internetportal Jameda präsentiert nach Testphase seine neue KI-Dokumentationslösung. Elf Minuten Zeitersparnis pro Patient sollen drin sein.
Innerhalb von drei Stunden sollen ADAC-Mitglieder im In- und Ausland ab sofort einen Termin für eine Videosprechstunde bekommen können, teilt das Unternehmen heute mit.
Eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag das AOK Bundesverbands zeigt: Bis zur „ePA für alle“ ist es noch ein weiter Weg. Aktuell gibt es vielmehr jede Menge Informationsbedarf.
Das Land Baden-Württemberg investiert 1,7 Millionen Euro in sechs Projekte zur Weiterentwicklung von Televisiten in Pflegeeinrichtungen. Ziel ist es, die Versorgung der Pflegebedürftigen zu verbessern und das Pflegepersonal zu entlasten.
Ein innovatives Lehrprojekt an der Universität Bonn nutzt digitale Technik, um Studierenden die komplexe Welt der funktionellen Neuroanatomie und Neurochirurgie zugänglicher zu machen. Diese neuen Ansätze könnten die medizinische Ausbildung nachhaltig verändern.
Gesundheitsservices anstatt stumpfer Rechnungsscans – das verspricht die R+V Versicherten nun in Form einer neuen Gesundheitsapp.
Nichts geht mehr für viele Apotheken in Deutschland. CGM Lauer lässt sich heute morgen nicht hochfahren. Die Ursache ist noch nicht klar.
Mehr Cyberangriffe: Der Imperva DDoS Threat Landscape Report 2024 zeigt: Neben dem Telekommunikationssektor ist vor allem das Gesundheitswesen im Visier von Angreifern.
Eine aktuelle repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom zeigt: Grundsätzlich finden die Deutschen die Digitalisierung des Gesundheitswesens richtig und wichtig – aber sie überfordert mitunter noch.
Der Bosch Health Campus hat eine Machbarkeitsstudie zur Telemedizin in Baden-Württemberg beauftragt. Sie zeigt: Durch die geplante Krankenhausreform werden deutliche Versorgungslücken entstehen – die durch Telemedizin geschlossen werden können.
Der Großteil der gesetzlich Krankenversicherten steht digitalen Versorgungs- und Präventionsangeboten positiv gegenüber, das zeigt die aktuelle Digital Health Studie der Unternehmensberatung EY.
Der Service-Provider für mehr als 80 gesetzliche Krankenversicherer beauftrag die Hamburger Nect GmbH mit der Versichertenanbindung an die Telematikinfrastruktur.
Ein deutscher Forschungszusammenschluss hat eine KI entwickelt, die differenzierte Diagnosen und funktionelle Messungen anhand von MRT-Aufnahmen des Herzens ermöglicht.
Vernetzte Geräte in der Medizin haben meist dann einen Vorteil, wenn ihre Interaktion mitgedacht wird. Die Zulassungshürden hierfür sind laut einer Studie bei digitalen Gesundheitstechnologien allerdings noch zu hoch.
Eine Auswertung des US-Datenspezialisten Clarivate zeigt, dass das Interesse an digitalen Gesundheitslösungen steigt. Aus Sicht der Analysten unterstreichen die Zahlen das Potenzial von Wearables, Apps und KI.
Die Unterstützungsangebote der neuen DAK-App richten sich an pflegende Angehörige aller Kassen. Bedarf sei mit 4,8 Millionen Menschen, die Familienangehörige pflegen, groß.
Neue und bessere Technik könnte die Patientenversorgung verbessern, glaube 85 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen im Gesundheitswesen. Doch diese neuen Technologien sind nur selten im Einsatz – vor allem in Deutschland. Das verzögert die digitale Transformation.
In einer kontrollierten Studie konnte nun die klinische Relevanz der Migräne-DiGA Sincephalea nachgewiesen werden. Monatliche Migränetage waren rückläufig.
Die in den USA entwickelte Künstliche Intelligenz SQUID soll bei der Auswahl der besten KI-Modelle für die Genom-Forschung helfen.
Der Frühphasen-VC Tenity, das Digital Health Center Bülach und die Zürcher Kantonalbank haben zehn Digital Health Startups in das neu lancierte Programm aufgenommen.
Nach einem umfassenden Relaunch des Verbraucherportals gibt es Lebensmittelwarnungen von Bund und Ländern nun auch als App. Das überarbeitete Version von lebensmittelwarnung.de wurde heute vorgestellt.
Eine Blitzumfrage unter den IT-Leiter großer Kliniken (500 Betten und mehr) in Deutschland zeigt: 81 Prozent kennen die Deadline für die NIS2-Umsetzung, 56 Prozent haben sogar schon mit der Umsetzung angefangen. Was indes fehlt sind die dafür nötigen Ressourcen.
Digitaler Begleiter soll Patienten mit feuchter altersabhängiger Makuladegeneration und diabetischem Makulaödem im Alltag unterstützen.
Der Digitalbeirat soll die gematik künftig zu Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit beraten. Nun steht auch die Zusammensetzung des Gremiums fest.
Mit dem Rechtsgutachten zur Eignung von E-Signaturen in der Universitätsmedizin liefert das Cluster Medizin.NRW eine neue Grundlage für die Digitalisierung vieler Prozesse.
Eine Studie der Universität Trier zeigt, dass Patienten mit Herzimplantaten nicht nur über medizinische, sondern auch über mögliche Cyberrisiken aufgeklärt werden müssen.
Mit der „Lernapp Pflege“ wollen Forscher der Westsächsischen Hochschule Zwickau Pflegekräften und hier vor allem den Auszubildenden den Umgang mit Diversität erleichtern.
Im Klinikum Frankfurt/Oder soll KI-Roboter Navel ab sofort die Belegschaft auf der Geriatrie-Station unterstützen und sich beispielsweise mit Patienten unterhalten.
Der Servicedienstleister verschiedener Betriebskassen GWQ entwickelt auf Basis der „Digitalen Hausapotheke“ von Ligari eine Medikationsapp für Versicherte.
Erfahrungen von Krankenhäusern, Ärzten und Zahnärzten in realer Umgebung sollen breiten Rollout der Anwendung via TI-Gateway beschleunigen.
Die Frankfurter Goethe-Universität will sich ab sofort stärker auf digitale Medizin konzentrieren und hat dafür ein neues Institut gegründet sowie eine neue Professur geschaffen, die als Stiftungsprofessur mit 1,2 Millionen Euro auf fünf Jahre finanziert wird.
Die Digitalisierungsbereitschaft unter österreichischen Gesundheitseinrichtungen sei groß attestiert eine aktuelle Studie von KPMG und Solve Consulting. Doch auch die Herausforderungen im Nachbarland sind groß und klingen bekannt.
Bewegungsanalysen mit dem Smartphone könnten bald schon in den klinischen Alltag Einzug halten. Dafür arbeitet das Universitätsspital Basel mit der Stanford University zusammen.
Eine neue Virtual-Reality-Anwendung soll den Umgang von medizinischem Personal mit Strahlung verbessern. Das BfS stellt das Konzept diese Woche auf dem Röntgenkongress vor.
Ein Forschungszusammenschluss evaluiert derzeit, ob und wie digitale Angebote Parkinson-Patienten besser unterstützen und damit die Versorgungsqualität erhöhen können.
Umfrage des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung zeigt: Vor allem die weit verbreiteten Praxisverwaltungssysteme sind nicht empfehlenswert.
Laut Recherchen des SWR haben Hacker ausgelagerte Daten der Uniklinik von einem IT-Dienstleister erbeuten können.
15 deutsche Unternehmen haben es in das Ranking des US-Magazins Newsweek in Zusammenarbeit mit Statista geschafft. Insgesamt dominieren US-Anbieter die Liste.
Ende März wurde innerhalb der Gesellschaft für Informatik ein Arbeitskreis gegen Cyberangriffe im Gesundheitswesen ins Leben gerufen. Diesen Freitag werden nun im Rahmen der Jahresarbeitsplanung erste Prioritäten festgelegt.
Das israelische Unternehmen SHL Telemedicine konnte in einer klinischen Studie in Großbritannien die Wirksamkeit seiner Smart-Heart-Plattform nachweisen.
Die gematik hat den TI-Messenger von Famedly azugelassen. Weitere Messenger sowie Tests sollen in der Modellregion für digitale Gesundheit in Hamburg und Umgebung folgen.
Der Spezialist für Entlassmanagement sammelt 3,2 Millionen Euro für den Ausbau seiner Plattform ein. Neben einer neuen Finanzierungsrunde bestehender Investoren besteht der Großteil der Summe aus Fremdkapital.
Forscher aus Magdeburg und Wisconsin haben einen Gedächtnistest entwickelt, mit dem sich Vorzeichen von Alzheimer erkennen lassen.
Die meisten Unternehmen wissen nicht, ob Sie bereits auf dem Radar von Cyberkriminellen sind oder welche sensiblen Daten schon in einschlägigen Netzwerken über sie gehandelt werden. Hier gibt es eine Lücke, die aus Sicht von Cyberexpertin Birgit Murkowski zu einer echten Chance werden kann – wenn Unternehmen das Darknet für sich nutzen.
Noch bis zum 31.07.2024 können sich Digital Health Startups bewerben. Als Gewinn wartet der Zugang in den GKV-Markt.
Die Kritik richtet sich gegen das CardLink-Verfahren, das mit erheblichen Sicherheitsrisiken verbunden sei. Das BMG hat seine 51-Prozent-Mehrheit an der gematik genutzt, um die Technologie durchzusetzen.
Ein auf der HIMSS24 veröffentlichter Bericht zeigt: 23 Prozent aller medizinischen Geräte weisen mindestens eine bekannte Sicherheitslücke auf.
Studie belegt: Beschleunigung der Arzneimittelentwicklung und effektivere Therapien durch KI möglich.
Das amerikanische Analysehaus CB Insights hat sich die Ambitionen der großen Technologiekonzerne im Gesundheitswesen einmal genauer angeschaut. Die Strategien sind unterschiedlich, das Ziel klar: das Marktpotenzial erschließen.
Umfragen zeigen: Sowohl Patienten als auch Ärzte sehen das Potenzial der KI in der Medizin – trotz Bedenken wegen Datenschutz und möglicher Fehldiagnosen.
Überweisung zur Gesprächstherapie per Chatbot? Diese Frage hat sich ein britisches Startup gestellt und den Einsatz auf einer Plattform für psychische Erkrankungen getestet.
Eine von der Gesundheitsstadt Berlin im Vorfeld des Digitalforum Gesundheit präsentierten Studie verdeutlicht: Demografie, New Work, Digitalisierung und Individualisierung sind die Schlüsseltrends, mit denen die Bundesländer den Herausforderungen der Gesundheitsvorsorge begegnen wollen.
Zwei aktuelle Umfragen zeigen: Die Deutschen sind grundsätzlich bereit, digitale Gesundheitsangebote zu nutzen – wenn sie denn gut gemacht sind. Und genau da haben die großen internationalen Anbieter die Nase vorn.
Forscher aus den USA und Indien entwickeln ein neues Blockchain-System, dass die Cybersecurity im Gesundheitswesen erhöhen soll.
Forscher des Universitätsklinikums Würzburg und des Forschungszentrums Informatik in Karlsruhe haben eine App entwickelt, die Psoriasis-Patienten das Leben einfacher macht.
Eine in Nature Medicine veröffentlichte Studie aus den USA zeigt: Die medikamentöse Abtreibung per Telemedizin funktioniert.
Künstliche Intelligenz wird große Auswirkungen auf den medizinischen Bereich haben, sind die Menschen in Deutschland laut D21-Initiative überzeugt.
Baden-Württemberg baut mit Medicus eine eigene Cloudplattform für Gesundheitsdaten auf. Doch bei vielen der „spezifischen Fachdienste“ hat man unweigerlich ein Déjà-vu.
Sie soll zwar erst zum 15.01.2025 kommen, über die „ePA für alle“ gibt es nach der Gesellschafterversammlung der Gematik jedoch Streit.
Capgemini Studie zeigt: Die digitale Transformation in Forschung und Wissenschaft zahlt sich für Pharmaunternehmen aus.
Neue Risiken für die Gesundheitssicherheit. Zwei Berichte warnen: Es braucht globale Allianzen, um Cybercrime und Desinformation effektiv zu begegnen.
Die in den Niederlanden entwickelte App Untire ist ab sofort bei Brustkrebs verschreibungsfähig und soll bei Fatigue-Symptomen unterstützen.
Mit Nukkuaa bietet die Techniker Krankenkasse ihren Versicherten jetzt auch eine App auf Rezept, die bei Schlafstörungen helfen soll.
Telemedizin soll in Thüringen bei der flächendeckenden Versorgung von Schwerkranken auf Intensivstationen helfen. Federführend ist das Universitätsklinikum Jena.
Die Unternehmensberatung McKinsey hat ihren E-Health-Monitor 2023/2024 veröffentlicht. Demnach verläuft die Digitalisierung insgesamt noch zu holprig.
Wie wird sich die Gesundheits-IT in diesem Jahr entwickeln? Was sind die großen Trends und wie bewerten Investmentexperten die Branche? Wir haben uns umgehört.
Wie steht es um das Vertrauen in die Nutzung von Gesundheitsdaten in Deutschland und Israel? Dieser Frage sind Forscher im Rahmen einer Studie nachgegangen, die nun in Berlin vorgestellt wurde.
Vier gesetzliche Krankenkassen führen digitalen Long-Covid-Checker HealthHero Germany ein.
Das sechste Praxisbarometer Digitalisierung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zeigt: Digitale Anwendungen sind im Praxisalltag angekommen. Stabile Ergebnisse sind jedoch kein Garant für Innovation und echte digitale Transformation.
Er ist einer der Experten, der globale Maßstäbe für den Umgang mit Gesundheitsdaten schafft. Dr. Christoph Benn weiß, warum sich Deutschland bei der Digitalisierung schwertut und welche Vorteile kleinere Länder für sich nutzen. Dr. Benn, warum ist aus Ihrer...
Der GKV-Spitzenverband stellt seinen jährlichen Bericht zu digitalen Gesundheitsanwendungen vor und übt deutliche Kritik an Wirksamkeit und Vergütung.
Zum Jahreswechsel fiel nun auch der Startschuss für das E-Rezept in Deutschland. Die Bilanz der ersten Tage fällt gemischt aus.
Der Bundesverband Gesundheits-IT hat auf seiner Mitgliederversammlung die Vorstandsposten für die kommenden zwei Jahre neu besetzt.
An Deutschlands größter Uniklinik erleben Telefon und Fax unfreiwillig eine Renaissance. Ein zentraler Speicherort könnte laut Ärztlichem Direktor die Angriffsziele reduzieren.
E-Health-Showpraxis nennt die Kassenärztliche Vereinigung Berlin ihren Piloten, mit dem sie Anwendern die Scheu vor der Digitalisierung nehmen will. Skepsis, Frustration und Ablehnung – diese Reaktionen löse die fortschreitende Digitalisierung bei vielen...
Das Netzwerk Universitätsmedizin, NUM, will einheitliche Standards für die telemedizinische Versorgung erarbeiten.
Besser online buchen als ewig in der Telefonwartschleife zu hängen. Das denken sich laut einer Bitkom-Umfrage immer mehr Menschen in Deutschland.
Finanzierungen für Digital Health Start-ups sind laut CB Insight im dritten Quartal auf dem niedrigsten Stand seit sieben Jahren. Vor allem in Europa gibt es weniger Deals. Der Hype um Digital Health Start-ups scheint erst einmal verflogen – zumindest auf...
Im SOTI-Marktbericht zum weltweiten Stand digitaler Technologien im Gesundheitswesen schneidet Deutschland allem bei Fern- und Telemedizin überdurchschnittlich ab, hat aber Probleme mit Legacy-Systemen. „Deutschland: Bahnbrechende Fern- und Telemedizinische Dienste“,...
























































































































































































