Telemedizinische Beratung rund um die Uhr ohne zusätzliche Kosten – das verspricht die neue, erweiterte Telemedizin-Kooperation mit Medgate für Debeka-Versicherte.
Nach einer erfolgreichen Pilotphase erweitern der private Krankenversicherer Debeka und Medgate ihre Telemedizin-Kooperation. Seit 2025 können Versicherte das pädiatrische Angebot „TeleDoc4Kids“ nutzen. Die Erfahrungen mit diesem Pilotprojekt waren so positiv, dass die telemedizinische Beratung nun allen Kundinnen und Kunden zugutekommen soll.
„Nach dem erfolgreichen Start von TeleDoc4Kids war die Ausweitung auf alle PKV-Vollversicherten der konsequente nächste Schritt“, sagt Annabritta Biederbick, Vorstandsmitglied der Debeka. „Wir wollen unseren Versicherten eine Gesundheitsversorgung bieten, die zu ihrem Alltag passt – flexibel, schnell und ohne unnötige Hürden.“
Konkret heißt das, dass ab sofort alle privatversicherten Debeka-Mitglieder über die Medgate-App ärztliche Beratung und Behandlung in Anspruch nehmen können – rund um die Uhr, einfach erreichbar und ohne zusätzliche Kosten. Der neue Service „TeleDoc4you“ richtet sich an Versicherte mit und ohne Beihilfeanspruch. Auch, wer über einen Auslandsreise-Krankenversicherungsschutz der Debeka verfügt, kann das Angebot nutzen.
Bei der Debeka sieht man Telemedizin dabei nicht als Zusatzkanal, sondern als qualifizierte erste Anlaufstelle mit messbaren Ergebnissen bei hoher Zugangsgeschwindigkeit, Behandlungsqualität und Wirtschaftlichkeit.
Rundum-Paket
Von der Beratung bis zur Krankschreibung sollen Versicherte künftig eine Vielzahl medizinischer Belange über die Medgate-App regeln können. Das Leistungsspektrum umfasst die medizinische Ersteinschätzung, die Ausstellung von Rezepten, Überweisungen und Krankschreibungen. Ist eine körperliche Untersuchung notwendig, erhalten Versicherte eine klare Empfehlung für den nächsten Schritt.
„Telemedizin kann nicht nur akute Beschwerden einordnen, sondern auch Versicherte dorthin steuern, wo sie wirklich hinmüssen“, erklärt Jörg Weise, Geschäftsführer von Medgate Deutschland. „Das entlastet Praxen und Notaufnahmen und sorgt gleichzeitig dafür, dass Versicherte schneller die richtige Versorgung erhalten.“ Ziel ist es, Versicherte entweder abschließend zu versorgen oder zielsicher in die richtige Versorgungsstruktur zu leiten.


