Cloud und Managed Services: Katalysatoren im Gesundheitswesen

by | Jun 21, 2024

Anhoren

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Wachstum braucht Regen – und der kommt aus Wolken, sagt Gastautor Aladin Antic. Dass dennoch verhältnismäßig wenige Praxen, Krankenhäuser und Unternehmen im Gesundheitswesen die Cloud nutzen, liegt an der ambivalenten Beziehung des Sektors zur IT und Digitalisierung insgesamt, glaubt Antic. Das sei grob fahrlässig. Sein Appel: Einfach mal mutig sein. 

 

Hand aufs Herz, das Gesundheitswesen mitsamt seinen Akteuren hat doch ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Computern, IT und der Digitalisierung im Allgemeinen – obwohl viele Behandlungen inzwischen ohne diese Technologie bereits nicht mehr möglich sind. Bild-Befundungen ohne IT würden wie die Interpretation von Bildern in einer Kunst-Galerie anmuten und Abrechnung ohne EDV regulatorisch schon lange nicht mehr funktioniert. Und trotzdem wird die IT emotional eher als notwendiges Übel denn als willkommener Helfer wahrgenommen.

Das mag vielleicht an der in Teilen künstlerisch anmutenden Arbeitsweise der Mediziner liegen. Und vielleicht der Tatsache geschuldet sein, dass die Medizin in weiten Teilen auch heute noch eine empirische Wissenschaft ist: Sie beruht auf Beobachtungen und agiert zudem oftmals symptombezogen ohne die eigentlichen Ursachen zu behandeln und bestenfalls auch zu kurieren.

Grundsätzlich wird die IT – und insbesondere das zentrale KIS- oder PVS – gerne für alles verantwortlich gemacht, was an den täglichen Aufgaben missfällt. Dokumentation, Briefe schreiben, Rezepte ausstellen, die Liste ist groß. „Ohne diese verdammte IT könnten wir schneller arbeiten“ „Beim Kollegen in der anderen Praxis funktioniert das alles super“, „Der Patient vorhin ist fast gestorben, weil ich den Überweisungsschein nicht ausdrucken konnte“ – Zitate dieser Art ließen sich beliebig fortsetzen.

Selbst geschaffene Hindernisse

Durch iPhone und Co und die damit plötzlich selbstverständliche Mobilität schien etwas Schwung in die ablehnende Grundstimmung zu kommen. Wären da nicht die in weiten Teilen selbst geschaffenen Hindernisse zur Nutzung dieser Möglichkeiten, beispielhaft seien der gern als „Ausrede“ genutzte Schutz der Patientendaten oder ein völlig falsches Verständnis von Datensicherheit sowie eine daraus abgeleitete „Kontrolle durch lokales physisches Speichern/Vorhalten“ genannt – und dies lange Zeit sogar gesetzlich verankert.

Diese Haltung resultiert bei niedergelassenen Ärzten unter anderem aus dem wirtschaftlichen Nutzen der alten Patientenkarteien – machten diese doch früher einen großen Teil des Wertes einer Praxis aus. Zum anderen steht der Austausch von Behandlungsdaten und die damit verbundene Auswert- und Vergleichbarkeit im Widerspruch zur Prägung des Berufsstandes. Insbesondere in Deutschland ist die Segmentierung des Gesundheitswesens in der Leistungserbringung, bei den Kostenträgern, aber auch in allen assoziierten Bereichen ein sehr wirksamer Schutz vor Veränderung des Status Quo – und damit leider auch vor einer Verbesserung der Produktivität mithilfe von Digitalisierung.

IT-Kosten grundsätzlich zu hoch

Und nicht zuletzt: Ein schon notorisch völlig fehlendes Verständnis der Branche dafür, dass Digitalisierung, IT und Sicherheit leider Geld kosten. Insbesondere die Infrastruktur – wie das Schienennetz für die Bahn oder die Straßen für den Individualverkehr – stellt das notwendige Grundgerüst dar, um all die großartigen Dinge wie KI, Big Data, Automatisierung, mobile Visite und ähnliches zu ermöglichen. Wir führen insbesondere bei den Leistungserbringern immer noch die Diskussion, ob ein bis zwei Prozent vom Umsatz schon zu hohe IT-Kosten sind – während gleichzeitig der ach so „rückständige“ produzierende Mittelstand inzwischen fünf und zehn Prozent ausweist…

Vielleicht liegt das Problem darin, das im hoch regulierten Healthcare-Markt Leistung und Produktivität nicht vergütet werden – denn Geld gibt es pauschal für eine Diagnose und nicht für das „Gesundmachen“ des Patienten – womit ein direkter Anreiz schlicht fehlt.

All diese Effekte führen zu weiteren Herausforderungen. So findet sich kaum noch qualifiziertes Personal, welches bereit ist, zu angebotenen Gehältern und bei der dargebotenen Wertschätzung für diese Branche zu arbeiten. Die im Einsatz befindlichen Systeme basieren heute nahezu ausnahmslos auf der Technik des letzten Jahrhunderts – you get what you pay for, muss man da sagen. Und dank ausbleibender sinnvoller Investitionen sind Gesundheitsdienstleister zudem inzwischen ganz oben auf der Liste der Cybercrime-Opfer. Geld, welches sinnvoll in Prävention hätte investiert werden können, wird zukünftig vermehrt in Lösegeld oder Schadensbeseitigung fließen, um das schlichte Überleben zu sichern.

Status Quo oh je – und nun?

Das KHZG hat eindrucksvoll gezeigt, dass ein externer Geldregen per Gießkanne nur ein Tropfen auf einen glühenden Stein ist – und schnell wirkungslos verpufft. Zudem macht es wenig Sinn, ohne das entsprechende Fundament immer wieder irgendwelche „Leuchttürme“ auszurufen und „Zukunftstechnologien“ zu fördern. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen ist es fast schon fahrlässig, die IT-Systeme komplett inhouse zu betreiben – egal ob in einer Arztpraxis auf dem „Server“ unter dem Schreibtisch an der Anmeldung, im kleinen Kreiskrankenhaus im „Serverraum“, aka der umfunktionierten Besenkammer mit zwei bis drei überlasteten IT-Technikern, oder auch im eigenen Rechenzentrum des Maximalversorgers, welches trotz hohem Kosten- und Personalaufwand ständig mit Performance, Sicherheit und Skalierung kämpft.

Hier bleibt faktisch nur ein Ansatz: Was ich selbst nicht leisten kann, lasse ich durch Profis erledigen! Skalierung, Standardisierung und Spezialisierung sind hier die Zauberworte. Im IT-Jargon spricht man von Outsourcing, Managed Services und der Nutzung von Cloud-Technologie. Den richtigen Mix zu finden ist hierbei die eigentliche Kunst und Gegenstand der auf das jeweilige Unternehmen abgestimmten IT-Strategie.

Die lange Zeit angeführten Bedenken zu Datenschutz, Sicherheit etc. sind heute klar und eindrucksvoll widerlegt. So handelt jedes Unternehmen, das heute einen Exchange-Server noch on-premise betreibt statt in der Cloud, fahrlässig. In absehbarer Zeit wird sich dies auch in Versicherungsbewertungen oder Haftungsregeln niederschlagen. Inzwischen hat selbst der Gesetzgeber – als Stichworte seien das DigiG oder die NIS2-Richtlinie genannt – die Notwendigkeiten erkannt und Regelungen zur sicheren Nutzung dieser Technologien erlassen.

Cloud: Jetzt

Die Nutzung von Managed Services und Cloud-Technologien ist demnach nur noch eine Frage des Wann und der konkreten Ausgestaltung. Dabei ist es wichtig, nicht falsche kurzfristige Ziele zu setzen wie etwa die schnelle Reduzierung von laufenden IT-Kosten durch Verlagerung ins Rechenzentrum. Der Gewinn entsteht langfristig durch Stabilität, Planbarkeit, Performance, Verfügbarkeit sowie ein deutlich höheres Sicherheitsniveau.

Es existieren bereits Dienste und Vorreiter, deren Beispielen man folgen kann: Binden Sie Spracherkennung als echten Clouddienst ein, nutzen Sie online-Medikation mit immer aktuellen Katalogen oder beziehen Sie die „lästige“ TI als Service, all dies können Sie bereits heute einbinden und nutzen. Denn dann ist der nächste Schritt – ein ganzes PVS als reinen Service zu beziehen dann plötzlich schon sehr viel kleiner.

Um all das anzugehen, braucht es keine übergreifenden politischen Programme – dies liegt allein in der Hand des Managements jedes einzelnen Leistungserbringers. Mein Appell: Seien Sie einfach mal mutig!

 

Aladin Antic ist als Mitglied der Geschäftsleitung im Kuratorium für Dialyse (KfH) unter anderem für IT und Digitalisierung zuständig. Dies erfolgt in engem Schulterschluß mit dem Software-as-a-Service-Spezialisten Knowledgepark GmbH, in dem er als Geschäftsführer die Interessen des KfH als Gesellschafter und Kunde wahrt. Auch in früheren Positionen waren IT-Strategie, Outsourcing und Transformation ein Schwerpunkt – ob als Geschäftsführer der UKSH-IT-Gesellschaften oder als Geschäftsbereichsleiter IT in der Vamed. In seinem „Leben vor der IT“ hat der Diplom-Biochemiker mit Healtcare-Management MBA Konzerte organisiert, Bands gemanagt und als DJ aufgelegt. Heute fördert er mithilfe dieser Erfahrungen den Austausch unter relevanten Akteuren der Branche –unter anderem beim gemeinsamen Besuch von Konzerten echter Rocklegenden.

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Gemüsekohl für die Gesundheit

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Grün und vielfältig sollte sie sein, unsere Ernährung. Und einem Gemüse kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Gemüsekohl. Am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) gibt es mit dem Projekt SharpGreens sogar ein eigenes Forschungsprojekt, das jetzt in die zweite Phase startet. Die wissenschaftliche Fragestellung: Wie beeinflusst eine vielfältige Ernährung reich an Gemüsekohl die Gesundheit? Die humane Interventionsstudie wird gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Freiburg umgesetzt. Erforscht werden sollen vor allem die Auswirkungen auf die Immunfunktionen und das Darmmikrobiom.
Der Interventionsstudie ist eine intensive erste Projektphase vorangegangen, für die am IGZ in den vergangenen 30 Jahre eine umfassende Analytikplattform für sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Abbauprodukte entwickelt wurde. Im Fall des Gemüsekohls geht es um die sogenannten Glucosinolate, die beim Verzehr enzymatisch zu gesundheitsfördernden Abbauprodukten, den Isothiocyanaten, umgewandelt werden können. Diese Substanzen haben entzündungshemmende, antikanzerogene und antimikrobielle Eigenschaften. Bisher wurden mehr als 100 verschiedene Glucosinolate in Pflanzen identifiziert, wobei die Wirksamkeit ihrer Abbauprodukte stark variieren kann.
Über 300 Kohlsorten kultiviert
Im Rahmen des Projekts SharpGreens kultivierte das Team von Projektleiterin Dr. Katja Witzel im letzten Jahr 300 Genbank- und 17 kommerzielle Kohlsorten am IGZ und analysierte die Glucosinolat-Gehalte und Abbauprodukte. Dabei wurden 24 Kohlsorten mit verbesserten Glucosinolat-Gehalten und gewünschten -Abbauprofilen identifiziert. Diese stammen aus verschiedenen Regionen, darunter Kohlrabi aus der ehemaligen DDR, Blumenkohl-Sorten aus Italien, Weißkohl aus Japan und Spanien, Grünkohl aus Schweden und bulgarischer Rotkohl. Zur weiteren Aufklärung des enzymatischen Glucosinolat-Abbaus wurde das Proteom aller Kohlsorten am IGZ analysiert und ergänzend dazu eine genomweite Assoziationsstudie vom Projektpartner Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) durchgeführt.
In der nun gestarteten zweiten Projektphase werden die ausgewählten Kohlsorten in der Interventionsstudie am Universitätsklinikum Freiburg unter der Leitung von Prof. Dr. Evelyn Lamy eingesetzt. Es wird untersucht, ob der Verzehr einer vielfältigeren Gemüsekohl-Diät die Gesundheit beeinflusst und ob diese Effekte auf den hohen Gehalt an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen oder die Pflanzenvielfalt zurückzuführen sind. Die Probanden erhalten dafür in einem randomisierten Crossover-Versuch vier verschiedene Gemüsekohl-Diäten, die aus gefriergetrockneten Kohlpflanzen am IGZ hergestellt werden und definierte Mengen an bioaktiven Substanzen enthalten. Außerdem wird der Einfluss der Vielfalt an Gemüsekohl in der Ernährung auf die Zusammensetzung des Darmmikrobioms untersucht.
Bewusstsein für Vielfalt fördern
Die Forschungsergebnisse sollen anschließend über verschiedene Formate wie Kochevents, Feldführungen und Ausstellungen an die Öffentlichkeit kommuniziert werden. Ziel ist es, das Bewusstsein für den Erhalt der Artenvielfalt in der Landwirtschafft sowie eine vielfältige pflanzenbasierte Ernährung zu fördern. Unterstützt werden die Forscher dabei von proWissen Potsdam e.V. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert SharpGreens im Rahmen der Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt (FEdA) und der Richtlinie zur Erforschung der Zusammenhänge zwischen Biodiversität und menschlicher Gesundheit (BiodivGesundheit2) mit 1,1 Millionen Euro für einen Zeitraum von drei Jahren.

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